Beiträge von Outlaw

    Das war auch mein Gedanke... :/


    Leider ist aber eine Durchseuchung gerade für die vulnerable Gruppe (die es ja nach den früheren Aussagen immer zu schützen galt) ein erhebliches Risiko.


    Aber davon hört man aktuell etwas weniger. Wichtig ist nun die kritische Infrastruktur zu schützen.

    Irgendwie machen mich die neuen Regelungen betreffend Kontaktpersonen nachdenklich...

    Zitat

    Künftig wird man außerdem keine Kontaktperson mehr sein, wenn man dreimal geimpft ist oder wenn alle Beteiligten eine FFP2-Maske getragen haben.


    Aus https://orf.at/stories/3242710/


    Bei der Virusmutation, wo nach den bisherigen Berichten die Impfung nicht mehr so gut vor einer Ansteckung und Weitergabe schützt, gilt man nicht mehr als Kontaktpersonen wenn man dreimal geimpft ist. =O


    Somit gibt's dann bei diesen Personen kein Contact-Tracing mehr. Und ich fürchte, dass die dann auch nicht mehr über einen Kontakt mit infizierten Personen informiert werden.


    Wird dadurch die Verbreitung (im Vergleich zu jetzt) nicht erleichtert?

    Ist dies wirklich das Ziel der neuen Maßnahmen?

    hans_mayer: Die Antenne besteht ja nur aus einem Koaxkabel. Noch dazu ist der Schirm beim Übergang auf den Strahler in den meisten Anleitungen einfach offen.

    Und wenn da bei Regen das Wasser eindringt könnte sich die Stehwelle massiv ändern.


    Aber wenn ich so drüber nachdenke: Eigentlich müsste man den Übergang sowie das Ende oben doch abdichten können. Z.B. mit verschweißendem Klebeband oder ähnlichem..


    Dann könnte sie auch wetterfest werden.

    Das PNI ist gerade eingetroffen. ^^


    Der erste Eindruck:

    Nettes kleines Gerät, das alles hat was man für den günstigen Einstieg braucht:

    + AM / FM

    + Kanalsuchlauf

    + Automatische & manuelle Rauschsperre

    + RF Gain ("Empfangsabschwächer" für sehr nahe Stationen)

    + EMG Taste (für Schnellzugriff auf Kanal 9 & 19)

    + Slider - Halterung für das Gerät

    + Stromversorgungskabel mit Zigarettenanschlussstecker

    + Sicherung im Stromversorgungskabel inkl. Ersatzsicherung direkt imSicherungshalter :thumbup:


    Das Mikrofon fühlt sich etwas klein & leicht an. Aber dieses ist (im Gegensatz zum Albrecht 6110) steckbar und kann bei Bedarf getauscht werden.


    Die Ländernorm auf EU gestellt und mich kurz mit der Bedienung (Anleitung sogar in Deutsch dabei) vertraut gemacht.

    Diese gibt keine großen Rätsel auf.


    Ein erstes kurzes QSO hatte ich auch schon, aber leider war die Verbindung zu schlecht für einen Rapport.

    Dies liegt aber nicht am Gerät, sondern an meinem ungünstigen Standort!

    Kann da sicher in den nächsten Tagen noch mehr berichten, wenn ich das Gerät mal im Auto einsetze.

    Wie sind konkret deine Erfahrungen mit dem Albrecht und dem President Bill? Und warum noch zusätzlich das PNI?

    Das Albrecht 6110 hab ich einige Zeit im Auto gehabt.

    Ein gutes Funkgerät, dass out-of-the-Box schon gut funktioniert. Ein Punkt, der mich speziell bei längeren Funknachmittagen gestört hat ist, dass das Gerät keinen Drehregler für die Rausschsperre hat. Ist aber eher eine Geschmackssache.


    Das President Bill ist mein Autofunkgerät für Wochentage. Am Wochenende kommt für die Funknachmittage ein größeres Gerät mit SSB rein. ;)

    Das Bill hat einen Drehregler für die Rausschsperre. Allerdings ist das Gerät etwas leiser bei der Aussendung.

    Auch der interne Lautsprecher hat bei mir nach einiger Zeit etwas zu "klirren" angefangen, weshalb ich nun einen externen verwende.


    Auf die Frage nach dem PNI gibt's 2 Antworten:

    1) man kann nie genug Funkgeräte haben :D - wie ein Funkerfreund immer sagt

    2) Wollt das billige Gerät mit der billigen PNI Antenne selbst testen um es (wenn der Test positiv ist) Freunden oder Verwandten als Backupkommunikationsmittel zu empfehlen.


    Jongleur, Ben, hans_mayer

    In eurer Gegend gibt's 2 sehr aktive CB Funker (AFAIK noch keine Prepper) wodurch ihr praktisch gute Chancen auf Funkkontakt habt.


    Die von hans_mayer genannte T2LT ist eine wirklich gute und günstige Antenne, zumal sie an einer Schnur einfach an den nächsten höheren Baum raufgezogen werden kann. Leider ist sie aber nicht ganz wetterfest.


    Das von Mike genannte Handfunkgerät Alan 42 DS hab ich selbst nicht, aber von einigen Funkerfreunden bisher auch abgesehen von der zu kurzen Originalantenne viel Positives darüber gehört.

    Aber es gibt ja die Hyflex und neuerdings auch eine 1,3m lange Teleskopantenne. Will man nur ein Gerät für Alles haben ist dies sicher eine gute Möglichkeit.

    Der Einstieg beginnt bei den Mini Mobilgeräten, die teilweise schon mit Zigarettenanzünder - Stecker ausgerüstet sind und dann im Auto direkt angesteckt werden können.

    Alle diese Geräte liefern in den Betriebsarten AM und FM die erlaubten 4W und können auch bei Betrieb im Ausland auf die gültige Norm umgeschaltet werden.

    Z.B:

    PNI Escort https://www.amazon.de/CB-Funkg…_1_1?tag=httpswwwaustr-21

    CRT One https://www.funkelektronik.at/de/crt-one.html

    Team Minicom https://www.ifs-funkshop.eu/produkt/team-mobile-mini-com/

    Albrecht 6110 VOX https://www.ifs-funkshop.eu/produkt/albrecht-6110-vox/

    President Bill https://www.amazon.de/Presiden…6943?tag=httpswwwaustr-21


    Das Albrecht 6110 und das President Bill hab ich selbst schon in Verwendung.

    Das PNI bekomm ich in ein paar Tagen und kann dann berichten.


    Handgeräte haben Vor- und Nachteile. Sie fangen preislich erst über 100,- an.

    Die kurzen Stummelantennen bieten oft nur sehr geringe Reichweite, aber die Handgeräte können mit Adapter auch an Autoantennen oder an großen Stationsantennen betrieben werden. Die Spannungsversorgung erfolgt über Akku oder Batterien (wobei es hier auch Autoadapter gibt).


    Wie anfangs erwähnt, sind dies günstige (aber nicht schlechte) Einstiegsgeräte.

    Will man CB Funk auch als Hobby ausüben, können natürlich auch teurere Geräte (mit mehr Funktionsumfang und z.B. Seitenbandmodulation SSB) interessant sein.


    Zu den Mobilantennen:

    Hier sollte es nicht die Kürzeste sein, da diese oft zu geringe Reichweite bringen.

    Würd schon auf mindestens 60cm, besser auf 1m Länge gehen.

    Z.B:

    PNI 100cm https://www.amazon.de/dp/B079Y…ob_t?tag=httpswwwaustr-21

    Wilson Little Wil https://www.amazon.de/Wilson-L…_1_2?tag=httpswwwaustr-21

    PNI 145cm https://www.amazon.de/dp/B07H3…ob_t?tag=httpswwwaustr-21

    oder gleich PNI 155cm https://www.amazon.de/dp/B07BP…ob_t?tag=httpswwwaustr-21


    Hier hab ich die PNI 100cm und die Wilson in Verwendung.

    Ist ein etwas unfairer Vergleich, da die Wilson deutlich besser verarbeitet ist.

    Die PNI hat einen sehr dünnen Gummi an der Unterseite welcher bei oftmaligem Aufstellen und Runternehmen leiden könnte und dann zu Kratzern im Lack führen könnte.

    Aber in der Reichweite ist sie nicht viel schlechter und wenn es nur für den Notfall ist, wäre es akzeptabel.


    Andere CB Funker hier im Forum haben vlt. noch andere Erfahrungen und weitere Empfehlungen.


    Bei den Antennen empfiehlt sich auch das Einstellen der Stehwelle, damit die Leistung auch abgestrahlt wird und nicht zum Gerät zurückkommt, was im schlimmsten Fall (z.b. wenn gar keine Antenne angeschlossen ist) sogar das Gerät beschädigen kann.

    Dazu braucht man entweder ein Stehwellenmessgerät https://www.amazon.de/Midland-…_1_3?tag=httpswwwaustr-21

    mit kurzem Verbindungskabel https://www.amazon.de/Albrecht…6943?tag=httpswwwaustr-21

    ( hier wäre ein kürzeres besser, hab aber grad keins gefunden)
    oder einen freundlichen Funker mit dem man sich trifft, der die Antenne mal schnell einstellt 8o

    Hallo Jongleur,


    Ich bin einer der CB Funker hier im Forum.

    Allerdings bin ich funktechnisch meist im Raum Ternitz - Gloggnitz erreichbar, obwohl auch ein paar mal in der Woche auf der A2 in besagtem Gebiet unterwegs.

    Es gibt schon ein paar aktive CB Stationen, die (soweit mir bekannt) leider hier nicht im Forum sind. Wobei zugegeben die meiste Aktivität am Wochenende zu beobachten ist.


    Aber so ganz unnütz ist eine CB Ausrüstung nicht:

    Ein befreundeter Funker zwischen NK und WN hat vor einigen Wochen bei einem Stromausfall das Handfunkgerät eingeschaltet und gleich eine Antwort und Info über die Ausbreitung bekommen.


    Ausserdem halten sich die Ausgaben in Grenzen:

    Eine brauchbare Einstiegskombination (mobiles Gerät + Magnetantenne) ist schon unter 85,- zu bekommen.


    Beste Grüße,

    Outlaw

    Um 20:01 lokaler Zeit war wieder ein Erdbeben deutlich spürbar.

    Laut ersten Abgaben mit der Stärke 3.4.

    https://www.emsc.eu/Earthquake/earthquake.php?id=973124


    Hab dieses deutlich stärker gespürt als das von 0:57.

    Liegt vermutlich an der geringeren Entfernung des Epizentrums und weil das Beben laut Emsc näher an der Oberfläche war.


    Edit: Nach Zamg sogar 3,7 und sehr nahe an der Oberfläche.

    https://www.zamg.ac.at/cms/de/…stria/quakes/evid52996491

    Hallo,


    @Ichipan

    Ist ja kein Ding, jeder kann sich mal vertun oder was übersehen.

    Du hast zumindest das Glück, zu Haus einen Mast aufstellen zu dürfen.


    Yoshi

    Das Geländeprofil ist nicht optimal, bin auch nicht sicher, ob die Beugung der Wellen über den Hügel da ausreicht.

    Aber die Praxis setzt sich manchmal über die Theorie hinweg. ;)


    Mobile Antennen am Mast sind durchaus eine gute Alternative.

    Solche nutz ich selbst ab und zu auf einem Funkerhügel: entweder eine Drahtantenne am GFK Mast oder eine Stationsantenne am Alumast.

    Die sind schnell auf- und auch wieder abgebaut, wodurch ich mir um den Blitzschutz keine Gedanken machen muss :)

    73, Outlaw

    3 dB mehr sind eine Verdoppelung.

    Das S-Meter hat als Einheit dB.

    Also sind drei dB mehr für mich eine Verdoppelung.

    Das S-Meter hat aber nicht dB als Einheit, sondern geht von S0 bis S9 in 6dB Schritten pro S-Stufe.

    siehe dazu http://oe1iah.at/Betrieb/S-Meter.shtml oder http://dl2lto.de/sc/TM_tab_smeter.htm oder http://www.hb9dlf.ch/s-meter-dbm.html


    Geb dir aber vollkommen Recht, dass ein starkes Signal nicht alles ist, sondern es viel mehr auf die Lesbarkeit ankommt.


    Zurück zum Thema:

    Ich hab auch oft Schwierigkeiten bei der Runde auf K11 von meinem Funkerhügel (aus über 60km Entfernung südlich von Wien) durchzukommen.

    Manche Stationen der Runde auf K11 kommen bei mir mit S9 oder höher an, können mich aber nur schwer aufnehmen.


    Ein guter Funkfreund hat mir dazu noch den Hinweis gegeben, dass die Stationen in Wien auf K11 teilweise mit hohen Pegel an Störungen zu kämpfen haben.

    Deshalb benutzen dort auch manche Stationen AFU Geräte, bzw. arbeiten mit mehr Leistung um miteinander kommunizieren zu können.

    Dies könnte eine Erklärung sein, warum man diese Stationen sehr gut hören kann.


    Yoshi

    Kann ebenfalls nur empfehlen, die Antenne außerhalb vom Dach anzubringen, sofern möglich.


    Dass du mit deinen Freunden nicht zusammmenkommst, kann auch am Gelände liegen.

    Dies kannst du einfach mit den Seiten http://www.hb9eyz.ch/g_locator.php# oder http://www.heywhatsthat.com/ prüfen.


    Betreffend der Funkzeiten tragen sich einige Funker auch auf http://www.cb-funk.at ein.

    Speziell im Weinviertel gibt es öfters einen aktiven Nachmittag.


    73, Outlaw

    Verdopplung der Leistung würde im konkreten Fall heißen, dass er von S3 auf S6 geht.

    Muss da kurz einhaken..

    Eine Verdoppelung der Leistung bringt keinesfalls diese genannte Erhöhung vom S Wert bei der Gegenstelle.

    Durch die logarithmische Skala bedeutet erst eine Vervierfachung der Leistung eine S Stufe mehr bei der Gegenstation.


    Leistung ist nicht alles.

    Der beste "Verstärker" ist immer noch ein guter Standort und eine gute Antenne.


    Und die Dämpfung durch das Dach sollte nicht unterschätzt werden.

    Habe das Glück, einen nach Süden ausgerichteten Balkon ohne Überdachung zu besitzen.


    Im Winter möchte ich ein faltbares Solarpanel an der Balkontür aufhängen. Bin selbst noch am Überlegen wie ich das genau befestige, mir schwebt da eine Lösung mit dünnen Blechhaken die durch den Falz der Balkontür nach innen gebogen werden, vor.

    Der Einfallswinkel der Sonne ist da ja sehr flach, zusätzlich könnt ich die Balkontür ja auch noch kippen (wegen der Kabeldurchführung und als Frischluftzufuhr für die Behelfsheizungen)

    Dies Lösung könnte ich natürlich auch im Sommer verwenden .. spendet dann auch etwas Schatten für den Innenraum.


    Im Sommer würde ich aber eher das (oder ein 2. faltbares) Solarpanel auf dem Balkon hinstellen, da damit der Einfallswinkel der Sonne besser ist.


    Wenn ich den Balkon nicht hätte, würd ich es auch irgendwie an den Fenstern aufhängen.

    Das Autoladekabel kann man anstatt im Auto in den passenden Stecker einer stabilisierten Powerstation stecken.


    Bei einem Akku müsste man da noch eine 12V Buchse dranbasteln.

    JoBe war schneller und hat mit dem Raussuchen vom Autoladekabel meine Gedanken bestätigt.


    zippygirl

    Schaut damit zu vernünftigen Kosten machbar aus.


    Bin selbst aus dem Bezirk NK, aber ich wüsste jetzt auf die Schnelle auch kein Fachgeschäft, wo man Akku oder Powerstation und die Solarausrüstung bekommt. Hab alles online rausgesucht und bestellt.

    Diese Daten liefert doch einen Anhaltspunkt, was das CPAPGerät benötigt.

    Klingt nun bei weitem nicht mehr so hoch wie das was das von Dir beschriebene Ladegerät liefern kann.


    Um sicher zu sein empfiehlt sich aber doch das Messen, wie von rand00m erwähnt.


    Der Preis vom externen Akku würde mich auch sofort abschrecken.



    Hab da noch eine Idee:

    Wäre noch interessant, wo dieser externe Akku angesteckt wird, möglicherweise anstelle des zuvor beschriebenen Netzteils.

    Dies könnte bedeuten, dass das CPAP Gerät selbst mit ca. 12V funktioniert. :/


    Da könnte man dann ansetzen und anstelle des Netzteils (oder des teuren externen Akkus) direkt einen 12V Akku zu verwenden, sofern das kein SuperSonderSpezial - Stecker ist.

    Wäre da so ein LiFe Akku etwas für mich ? Ich nehme an, Dein Akku lässt sich neben Sonne auch anderweitig aufladen ?

    In dem von mir angenommen Fall könnte es mit einem 12,8V LiFePo4 Akku ganz gut funktionieren.

    Ich hab mir auch ein geeignetes Ladegerät für den LiFePo4 Akku gekauft. Zusätzlich brauch ich dann noch einen Solarladeregler.

    Da kommt dann auch was zusammen, aber ich hab gern austauschbare Einzelkomponennten. ;)


    Alternativ kann man aber möglicherweise auch den 12V Ausgang einer Powerstation verwenden, was den Vorteil hätte, dass Ladegerät für die Powerstation dabei und der Solarladeregler integriert ist.
    Mit dem 12V Ausgang würde auch das Umwandlen auf Wechselstrom und wieder Zurückwandeln (durch das Netzgerät) auf Gleichstrom für das CPAP-Gerät entfallen. Mit jeder Umwandlung gibts weitere Verluste.

    Aber Achtung: Der Ausgang sollte stabilisiert sein, wie Mik geschrieben hat, nicht dass das CPAP Gerät durch Unterspannung abschaltet.


    Letztlich hängt die Machbarkeit aber hauptsächlich vom CPAP-Gerät ab, ob dieses mit 12V arbeitet oder nicht.

    Hallo zippygirl


    Die von dir rausgesuchte Powerstation schaut zwar auf den ersten Blick ganz gut aus, aber ich würde jedenfalls die Anmerkungen der bisherigen Antworten ernst nehmen.

    Speziell bei einem so wichtigem Einsatz wie einem CPAP-Gerät ist es notwendig, dass man ausreichend Reserve hat.

    Also am Besten mal den Stromverbrauch vom CPAP-Gerät messen ( zur Not kann man auch die am Typenschild angegebe Leistungsangabe hernehmen) und danach eine entsprechende Powerstation aussuchen, die bei Bedarf auch mehr als eine Nacht durchhält. Dabei darf man auch die Umwandlungsverluste nicht vergessen.


    Bei Stromausfall würd ich aber aufs Wasserkochen mit Powerstation & Wasserkocher verzichten, wenn nicht sichergestellt ist, dass die Powerstation von der Sonne vollständig aufgeladen werden kann.

    Und wie Don Pedro erwähnt hat, liefern die Solarpanele so gut wie nie die angegebene Leistung.

    Die von Mik erwähnten Poweroak Geräte werden oft empfohlen.


    Gibt im Netz auch schon etliche Videos über solche Powerstations & das Nachladen über Solarpanele.


    Für mich selbst hab ich mittlerweile beschlossen, auf 230V Wechselspannung zu verzichten und stattdessen bei einem längeren Stromausfall auf Geräte mit 12V Gleichspannung zu setzen. (z.B. Kühlbox. Gefrierbox, Ladegerät für 1,2V Akkus).

    Diese möchte ich mit einem größeren 12V LiFePo4 Akku versorgen, der bei Sonnenschein von einem Solarmodul nachgeladen wird.


    LG, Outlaw

    Hallo zusammen,

    Hab selbst auch ein paar USB Powerbanks und auch 2 mit Solarpanel drauf (wovon eines leider kaum merkbar nachlädt).

    Meine 2 Hauptanwendungen dafür sind:

    1) Handy - auch ohne Mobilfunknetz hab ich da ein paar vernünftige Apps (zB Locus zur Orientierung) sowie PDFs mit allg. und persönlichen Infos drauf.

    2) CO2 Messgerät, damit ich beim behelfsmäßigem Heizen in der Wohnung nicht aufs Lüften vergesse.


    Pläne aber schon die Anschaffung eines größeren Solarpanels & Solarreglers um damit auch die 12V Batterien (verwende ich zB fürs Funkgerät, Kühlbox, Ladegerät für 1,5V Akkus) nachladen zu können.


    Beste Grüße, Outlaw

    Hab selbst noch keine Erfahrung, aber überlege auch schon längere Zeit ob ich mir so was kaufen soll.

    Ein Freund hat dieses https://www.amazon.de/gp/aw/d/…ge_1?tag=httpswwwaustr-21? und ist auch zufrieden damit.


    Es kommt in erster Linie auf den Anwendungsfall an:

    - Für welches Scenario soll das Teil dienen?

    - Was will ich damit betreiben / aufladen?


    Alleine aus den Leistungsdaten der Ausgänge kann man schon entnehmen, dass man z.B. damit ein Handy/Tablett etliche Male nachladen kann.

    Ein 12V Verbraucher (z.B. Funkgerät, Kühlbox) lässt sich auch einige Zeit betreiben.

    Die 230V Anschlüsse sind oft das Entscheidende: Daran kann man nur unempfindliche (weil meist kein echter Sinus rauskommt) Kleinverbraucher für relativ kurze Zeit betreiben (also nicht den Kühlschrank oder die Kaffeemaschine ;)).


    Noch zu beachten sind die Eingänge, ob z.B. ein Solarregler verbaut ist und damit ein Solarmodul direkt angeschlossen werden kann. Dabei unbedingt auf die Spannungen und Leistungen schauen.


    Der große Vorteil liegt im Umfang und den Funktionen (alles in einem Gerät) was aber auch zum Nachteil werden kann, da einzelne Komponenten nicht getauscht werden können.

    Aber auch kompakte Bauweise und Gewicht sind ein Vorteil.

    Nachdem mein billiges Solar-/Kurbelradio nach 4 Monaten seinen Dienst quittiert hatte, wollte ich mal prüfen wie es mit dem Batteriebetrieb von meinem sonst netzbetriebenen Küchenradio aussieht.


    Der Test zeigte ein erfreuliches Ergebnis:

    • mit 4 Stk. C - Akkus (5000mAh) lief das Gerät auf Zimmerlautstärke 129 Stunden (also fast 5 1/2 Tage) durchgängig
    • mit 4 Stk. weißen AA - Eneloops im C-Spacer lief es immerhin 52 Stunden durchgängig

    Da ich ausreichend geladene Akkus und Batterien habe und im Ernstfall das Radio nicht durchgängig betreiben werde, sehe ich mich hier ganz gut gerüstet.


    Als Backup hab ich ja noch den Weltempfänger.

    Dieser läuft zwar nur 11 Stunden auf FM (8,5 Stunden auf SSB), kann aber während des Betriebs über einen USB Anschluss nachgeladen werden.

    Z.B. auch damit: https://www.amazon.de/gp/produ…sc=1&tag=httpswwwaustr-21

    In unserer Firma wird das Essen (inkl. Besteck) von einer Cateringfirma in beschrifteten Boxen bereitgestellt (COVID-19 Maßnahme).

    Heute war für mich trotz Bestellung keine Box zum Essen da. Ein Anruf bei der Cateringfirma brachte die Erkenntnis, dass er leider kein Essen für mich hat.


    Wollte fast schon mit dem Auto in den nächsten Supermarkt fahren um eine Jause zu holen, als mir einfiel, dass ich in meinem GHB ja noch eine Notnahrung inkl. Besteck und kleiner Plastikschüssel habe.

    Somit dies in die Firma mit hinein genommen und mir mit der Mikrowelle in der Plastikschüssel die Notnahrung zu einem Brei zubereitet.

    Schmeckte gar nicht so schlecht, und der Hunger ist auch vergangen.


    Randnotiz: Später erhielt ich einen Anruf, dass mein Essen doch da wäre, nur falsch beschriftet. Egal, ich war schon satt und das Geld fürs bestellte (und nicht konsumierte) Essen bekomm ich auch zurück.