Beiträge von pohlepa

    Stimmt so nicht ganz. Empfangen ist legal. Ich darf ohne triftigen Grund nur nicht senden. Ein triftiger Grund könnte z.B. die Meldung im Gebirge an ein Relais in Sichtweite sein, dass ein Bergsteiger in eine Schlucht gestürzt ist und dort verzweifelt auf einen lizenzierten AFU wartet, der die Sendetaste seines auf den Bergrettungskanal eingestellten Walkie Talkie drücken darf ;-)


    Ja richtig. Ich denke in Notfällen wird das ziemlich wurscht sein ob man ein Lizenz hat oder nicht. Deine Forderung nach Notfall Frequenzen ist ja durchaus verständlich und gut, aber innder Realität schaffen wir es nichteinmal in 5 Jahren eine Kaserne zu einer Sicherheitsinsel auszubauen. Da fehlt wie bei vielen anderen Dingen der politische Wille. Ich seh das ähnlich wie bei Unternehmen die zuerst keine Mittel für Cybersicherheit ausgeben wollen und dann nach der Hacker Attacke das Geld in Strömen fliessen lassen. Das ‘Durch Schaden wird man klug’ Prinzip ist leider noch immer weit verbreitet.

    Besitz ist in Österreich eh erlaubt, Betrieb ist ohne Lizenz verboten - damit mit nicht versehentlich etwas stört. Jeder kann einen Kurs machen ohne die Lizenzprüfung machen zu müssen - ich kann das nur empfehlen. Die meisten Amateurfunker erklären gerne ihr Hobby, Setup, etc..

    Eine Übersicht über Vor- und Nachteile diverser Notheizmöglichkeiten


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    Ich denk ich kann etwas zu dem Thema (leider) beitragen. Meine mittlerweile Ex-Frau nahm jahrelang heimlich leichte Psychopharmaka, letztes Jahr während des Lockdows fing sie zusätzlich an, jeden Tag viel zu trinken, ich bemerkte es nicht da ich ohnehin viel Arbeit hatte und also sie nach dem Lockdown wieder arbeitet ging das weiter. mir erzählte Sie das Sie Überstunden machen muss. in Wirklichkeit trank Sie noch mehr. Im Juli/August war es schliesslich so arg das sie jeden 2. Tag sturzbetrunken heimkam. Ich redet oft mit ihr, sie wollte aber nie wahrhaben / zugeben das Sie ein Alkoholproblem hat. Ich musste die Führung vom Haushalt und die Betreuung der Kinder übernehmen und es war schliesslich soweit das ich sie jeden zweiten Abend irgendwo betrunken abholen oder auflesen musste. Wir waren zu dem Zeitpunkt 20 Jahre zusammen, 12 Jahre verheiratet, haben 3 Kinder im Alter von 9, 15 und 19 zusammen.

    Nach ein paar Wochen wurde mir klar das ich so nicht weiterleben kann und will und wir vereinbarten uns einvernehmlich zu trennen. Ich kontaktierte einen Anwalt, lies mich beraten und wir vereinbarten gemeinsam die einvernehmliche Scheidung. Alles war vorbereitet als Sie für ein Wochenende zu einer Freundin nach Deutschland fuhr. Als Sie zurückkam, ging Sie schnurstracks zur Polizei und zeigte mich wegen allem möglichen an, die Polizei kontaktierte mich und ich wurde gebeten zum örtlichen Posten zu kommen. Dort erklärte mir die ‘Gewaltschutzbeauftragte’ die Beschuldigungen (2 davon konnte ich sofort mit Beweisen widerlegen) das ich auf Grund der Behauptungen meiner Frau eine potentielle Gefahr darstelle und ich daher weggewiesen werde. Auf meinen Einwand das offensichtlich zumindest 2 Vorwürfe nicht stimmen können wurde mir gesagt das - wenn die Polizei die Wegweisung aussprechen muss, sonst bekommen Sie von den diversen Frauenrechts NGOs eine am Deckel. Natürlich erwähnte ich die Scheidungsvorbereitungen aber auch das nutzte nichts. Weiters wurde auch ein Waffenverbot ausgesprochen obwohl nicht einmal meine Frau mich irgendeiner Gewalttätigkeit bezichtigte. Ich hatte 15 Min. Zeit meine wichtigsten persöhnliche Sachen unter Aufsicht von 2 Beamten zu packen und meine Waffen zu übergeben. Ich konnte dann kurzfristig bei der Familie meines besten Freundes übernachten und quartierte mich schliesslich am nächsten Tag bei meiner Mutter ein. Am nächsten Tag kam dann auch schon das Annäherungsverbot an meine beiden Töchter da meine Frau angegeben hat ich will ihr die Kinder wegnehmen.

    Nach ca. Einer Woche informierte mich mein Sohn das er und seine Schwester meine Frau völlig betrunken ins Spital eingeliefert hat nachdem sie Alkohol in Kombination mit irgendwelchen Tabletten genommen hat. Natürlich wurde mein Annäherungsverbot wegen diesem Vorfall nicht aufgehoben und vom involvierten Jugendamt als ’Traumatisierungshandlung’ abgetan, ich wurde vom Jugendamt als Täter bezeichnet obwohl die Sachbearbeiterin nicht einmal die Aussagen vor der Polizei kannte. Meine Frau beantragte mit Hilfe einer Frauenrechtsorganisation schliesslich eine einstweilige Verfügung zur Verlängerung des Kontakt und Annäherungsverbots. Ich hatte Gott Sie Dank einen sehr guten Anwalt und ich konnte jede einzelne Beschuldigung mit Fakten, Beweisen und Zeugen widerlegen, der Richter der die einstweilige Verfügung bearbeitet entschied schliesslich das das Ganze offensichtlich alles nicht stimmte und ich durfte nach einem Monat wieder mein Haus betreten. Ich hatte sehr viel Glück auch dabei da solche Anträge normalerweise (zu 99%) durchgehen und es auch das erste Mal in der 30jährigen Karriere meines Anwalts war das eine einstweilige Verfügung aufgehoben wurde.


    Nach der Aufhebung der einstweiligen Verfügung rieten mir die Polizeibeamten auf jeden Fall nicht alleine das Haus zu betreten und idealerweise sollte mich jemand filmen damit ja nicht neue Vorwürfe entstehen. Ich bat einen Freund mich zu begleiten um nach einem Monat mein restliches Gewand zu holen. Als ich in mein Haus kam war meine Frau betrunken und attackierte mich mit Faustschlägen ins Gesicht und verletze mich da sie offensichlich enttäuscht war da ihr Plan nicht aufgegangen ist. Mein Freund konnte alles bezeugen und hatte alles mitgefilmt, nun wurde meine Frau weggewiesen, allerdings nahm sie auch meine Töchter mit die zu der Zeit in der Schule waren und da sich das Jugendamt weigerte, mir die Obsorge zu überlasen.


    Nach einem weiteren Monat durfte ich schliesslich dann doch meine Töchter wieder sehen, mein volljähriger Sohn blieb sowieso bei mir wohnhaft. ich brachte schliesslich die Scheidungsklage ein und die Richterin schied uns im Dezember 2020. Auf Grund der ganzen Vorfälle wurde meiner ExFrau keinerlei Pensionsansprüche oder gar Ehegattenunterhalt zugesprochen, sie erhielt lediglich einen symbolischen Betrag der gerade so ihre Anwaltskosten abdeckte. Im März dieses Jahres entschied das Jugendamt auf Grund von weiteren Alkoholvorfällen und dem Wunsch meiner 9 jährigem Tochter das mir die haushaltsführende Obsorge zugeteilt wird, sie wohnt seit dem wieder bei mir. die mittlerweile 16 jährige Tochter wohnt in einer eigenen Wohnung neben der ExFrau und lebt von meine Playboy Unterhalt.


    Ich habe mittlerweile wieder eine Freundin gefunden die auch eine Tochter im gleichen Alter wie meine Tochter hat und bin sehr glücklich. Hab dadurch auch eine idealle Bug Out Location. Meine ExFrau trinkt nach wie vor, schaut mittlerweile schon verlebt bzw. Aufgschwappt aus. Ich habe alle Waffen zurückbekommen und kann über meinen Besitz wieder voll verfügen.


    Mein Fazit aus Prepper Sicht:

    1) Mentale Kraft und Unterstützung

    Unser fast gesamter Bekanntenkreis hat mich aktiv moralisch unterstützt. Ich hab mich in den stressigen Situationen (desinteressierte oder voreingenommene Beamte) immer an die ˋCalm under Fire ´ gehalten und ruhig und klar geantwortet (war manchmal echt ein Geduldsspiel). Ich hab meine sportlichen Tätigkeiten verstärkt und versucht immer optimistisch zu bleiben. Mittlerweile bin ich auch davon überzeugt, das man alles was man vorsätzlich jemanden antut auch in irgendeiner Art und Weise zurückbekommt. ich denke das Los was meine ExFrau und ihre Freundin sich für mich erdacht haben hat zmindest die ExFrau nun selber bekommen.


    2) Kann man sich auf so etwa vorbereiten?

    Aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt. Alles (ausser Besitz vor der Ehe) gehört ja bis Scheidung beiden Eheleuten, auch Sparguthaben, etc.. Natürlich hatte ich meine sieben Sachen bei der Wegweisung schnell beinander. Wir hatten zum Glück getrennte Konten, so war es mir zumindest möglich halbwegs über die Runden zu kommen. Die Anwaltskosten die notwendig waren um die Beschuldigungen zu widerlegen bzw. dann die Scheidung durchzusetzen bzw. das Waffenverbot aufzuheben waren in Summe 40.000 Euro. Soviel müsste man vor Ehepartner geheim ansparen und lagern sonst kann man das Geld nicht benutzen da es unter die Vermögensaufteilung fällt.

    Was mir sehr geholfen hat war das meine Freundesnetzwerk mir alle erdenklich Unterstützung gab und wesentlich zur Krisenbewältigung beigetragen hat.


    3) Ehrlich aber klar und bestimmt bleiben

    Also ich hab sehr viele Voreingenommene Beamte kennenlernen dürfen. Ich denke ein paar davon werden ihre Voreingenommenheit überdenken. Für Jugendamt und Waffenbehörde war ich gleich der Täter - Da hat dann mein Anwalt ein paar Briefe geschrieben. Andererseits sagten mir viele Polizeibeamte - Herr .. Da kommt eh nix raus, machen Sie sich keine Sorgen. Da hab mich dann schon gefragt - Warum wird dann dieses oder jenes dann überhaupt gemacht?

    In Erinnerung bleibt mir auch eine ˋPolizeipsychologin‘ mit der ich mich freiwillig getroffen habe. Sie hat selber eine Glock19 verdeckt getragen und wollte mir einreden das Waffen eine negative Ausstrahlung haben und ich bitte mit dem Sportschiessen aufhören soll.Und Krisenvorbereitung völlig unnötig ist da wenn eine Krise kommt eh alles gleich aus ist. Als ich ihr meine Beweise zu den falschen Aussagen meiner Exfrau vorlegte, meinte Sie lapidar ich soll alle Beweise bei Gericht vorbringen.


    4) Die Rechtslage in Österreich

    ist eine Katastrophe. Nur mit sehr viel Glück und bei sehr viel Beharrlichkeit wird in so einem Fall nach Fakten entschieden. Ein Beispiel: Trotzdem ich nie auch nur in der Nähe einer Anklage wegen den Behauptungen meiner ExFrau gekommen bin, werde ich trotzdem 2 Jahre in der Gewalttäter Datei geführt.

    Ein weiteres Beispiel: Der Einspruch gegen das vorläufige Waffenverbot wurde nach 8 Monaten abgewiesen da das Waffenverbot nach 6 Monaten auf Grund der offensichtlichen Falschaussagen meiner ExFrau aufgehoben wurde.

    Noch ein Beispiel: Trotzdem der Richter den Antrag auf einstweilige Verfügung gegen mich abgewiesen hat und in der Begründung klar darlegte das die Aussagen nicht stimmen können, dauerte es noch weitere drei Monate bis ich meine Töchter wiedersehen konnte da das Jugendamt scheinbar die Entscheidung des Richters nicht wahrhaben wollte.


    5) Hilfe suchen und annehmen

    Ich hab aktiv nach Hilfe gesucht and angenommen. Zuerst bei der Sozialberatung bezüglich der Frage wie man mit einer Alkoholikerin umgehen kann, dann beim Männerservice, hier konnte mir gut die rechtliche Lage erklärt werden und was mir bevorsteht. und schliesslich bei Rainbows um die seelische Aufarbeitung der ganzen Vorfälle meinen Kindern zu ermöglichen.


    Fazit: Für mich als Person ist alles gut ausgegangen, ich hatte Glück, das notwendige Durchhaltevermögen und mir geht es mit meiner neuen Beziehung und Familie besser den je, trotzdem wünsche ich niemanden das er in so eine Situation kommt. Die Leidtragenden waren leider die Kinder für die es sehr lange dauert das ganze zu Verarbeiten und die mit dem zumindest teilweisen Verlust der Mama die sie kannten leben müssen.


    Ich hoffe meine Geschichte hilft jemanden der in eine ähnliche Situation gerät.

    Ich hab mir einen mobilen Gas Backofen mit 2 Gasherdplatten von Campingaz bestellt. Heisst Campingaz Stove Oven. Und - ich hab beim TT Wolf Gewinnspiel mitgemacht und glatt den grossen neuen Rucksack Mil Ops Pack 80+24 gewonnen.

    Das kann ich dir leider (noch) nicht sagen. Derzeit befindet sich eine solche Lampe erst auf der "Wunschliste".

    so eine UCO Kerze (normal) hält 6 Stunden, die Aus Bienenwachs angeblich 8 Stunden. Ich verwende die UCO Lampe beim Zelten im 1 Mann Zelt im Winter (gibt auch etwas Wärme ab, macht die Übernachtung gemütlicher), aber als längerfristige Lösung für zu Hause würde ich schon einmal wg den Kerzenkosten etwas anderes verwenden.

    Ich werde mir auch nach der Viruskrise Halbmasken zulegen, die Vollmasken sind doch etwas zu martialisch. Ich hab mir letzte Woche noch ein UV Desinfektionsgerät über ebay bestellt und innerhalb von 2 Tagen bekommen. Das kommt dann auch in die Viruskiste.

    Ich war heute so frech und bin nach einem Einkauf beim Interspar Bruck an der Leitha (20min. Megaschlange an fast allen Kassen, Obst leer, Rieseneinkäufe) nach Parndorf ins Outlet gefahren. Dort war es ziemlich leer, hinter dem Outlet gibt es Billa, Hofer, Action - dort war vieles noch in ausreichenden Mengen vorhanden, Beim Action gab es sogar noch die ChlorBleiche um 68 Cent.


    Auch in Kittsee gibt es kaum fehlende Lebensmittel, auf Grund der fehlenden Einkaufstouristen aus der Slowakei ist noch alles gut verfügbar.

    Ich habe Gott sei Dank noch kurz vor dem Abschwung meine paar Aktien verkauft, ich sehe 2 Möglichkeiten:


    Szenario 1:

    Mann schafft es wie in China mit sehr einschränkenden Maßnahmen die Ausbreitung einzuschränken, das würde heissen 2 Monate massive Einschränkungen, danach aber Erholung und eine schrittweise Normalisierung. Klar schlägt sich das auf die Ökonomie nieder, die Zeit danach würde aber ein rasche Erholung bringen.


    Szenario 2: Man schafft es nicht, sehr Einschränkende Maßnahmen zu beschliessen oder umzusetzen, das ganze zieht sich über Monate, viele ältere Personen sterben, eine sehr langsame wirtschaftliche Erholung wegen fehlender Kaufkraft der älteren Generation, kaum Investitionen in neue Wohnungen / Häuser da die Leerstandsrate auf Grund der Todesfälle steigt, Kaum Reiselust wegen Risiken bzw. Betreuung der Erkrankten, massive Verluste bzw. Insolvenzen im Fremdenverkehr und in der Gastwirtschaft.


    Egal welches Szenario eintritt, zu hoffen wäre das man in Zukunft nicht alles was die Produktion betrifft auslagert und man in Zukunft zumindest Mindestkapazitäten z.b Medikamentenproduktion / Grundnahrungsmittel hat. Wenn ich an die Finanzkrise 2008 denke hab ich leider noch immer den Eindruck das wir aus Fehlern kaum lernen.

    Mein Arbeitgeber hat mit heute 16:00 alle Flugreisen bis zumindest Ende Februar untersagt, Mitarbeiter die im Ausland sind dürfen noch heimfliegen. Wir haben 26.000 Mitarbeiter weltweit, Reisen nach China wurden schon letzte Woche untersagt.