Beiträge von Mike

    Solche Ladezeiten sind für NiMh-Akkus eigentlich normal und die Ladegeräte solcher Funkkoffer sind auch nicht für Schnellladung gedacht.


    Die Netzteile in meinem G9-Funkkoffer liefern (maximal) 300mA, geladen wird also wahrscheinlich mit 200-250mA. Bei einem 2500mAh Akku musst Du also schon mit 10-12 Stunden Ladezeit rechnen. Das ist auch die schonendste Akkuladung für NiMh.


    Wenn man schneller laden möchte, kann man das mit einem entsprechendem Ladegerät (z.B. BC700) machen. Ich habe z.B. meine Eneloops (1900mAh) schon mit 0,7A in ~3 Std. geladen.

    Das G9 läuft mit normalen AA Batterien (4 Stk.), aber auch mit Akkus.

    Ich verwende die normalen Eneloops, hab´ aber noch keinen Laufzeitvergleich mit Batterien (z.B. Duracell) gemacht.

    Auch mit den Energizer Lithium Batterien wäre ein Vergleich interessant (sind aber teuer).


    Mit den Energizer Lithium (oder den schwarzen Eneloops) könnte man es wahrscheinlich sogar "umjumpern" und mit 5W Sendeleistung betreiben. Da die Modifikation (Jumper umlöten) aber verboten ist, habe ich es lieber gelassen...

    Ich habe das 4er-Set der Midland G9 (im Koffer). Mit dabei waren 4 MA-24L Mikrofongarnituren (mit Ohrclip). Diese kann man zwischen VOX und PTT (Sprechtaste) umschalten. Zusätzlich habe ich mir auch 2 Security Headsets AE31-C2L (In-Ear) gekauft, da geht die Umschaltung VOX/PTT automatisch. (VOX sobald im Funkgerät aktiviert).

    Ein teurer (Hoch-)Sicherheitszylinder bringt nur etwas, wenn auch Türe, Rahmen und Beschlag entsprechend sicher sind. Bei einer 08/15 Spanplatten-Eingangstüre mit Holztürstock und Standard-Schließblech bringt ein teurer Zylinder nichts, da ist die Türe mit einem großen Schraubendreher in Sekunden offen.


    Der EVVA EPS ist (wie man im Video sieht) in ~20s gepickt, beim EVVA MCS dauerte es in einem Video ~10min (tut sich kein Einbrecher an).


    Wenn ich meine(n) Schließzylinder tauschen müsste, würde ich einfach die nächsthöhere Preis-/Sicherheitsklasse wählen (beruhigt das Gewissen). Auch ein besserer Beschlag oder ein verstärktes Schließblech wären eine vernünftige Investition.


    Ansonsten würde ich auch empfehlen den kriminalpolizeilichen Beratungsdienst in Anspruch zu nehmen, die kommen bei Bedarf auch ins Haus und checken gleich die gesamte Sicherheitslage (Fenster, Balkontüren, etc.).


    Generell sehe ich aber die Gefahr einer Einbruchs im privaten Bereich durch Lockpicking eher als gering an.

    Mit 16 hab´ ich schon mit Freunden im (privaten) Wald Survival-Training gemacht (frei nach Rüdiger Nehberg).


    Werde nie die Geschichte vergessen, als einer meiner Freunde eine zappelnde Forelle am Haken hatte und meinte "was mach´ ich jetzt ?".

    Wir haben ihm dann gezeigt wie man den Fisch schnell und schmerzlos ins Jenseits befördert, ausnimmt und zubereitet. Hatten wir einige Zeit zuvor von einem Fischer gelernt, die Forellen vom Lagerfeuer haben jedenfalls phantastisch geschmeckt !


    Und ja, bin auch alt geworden, freue mich jetzt aber schon auf die Pension !

    Da wir traditionell den Jahreswechsel bei meinen Eltern gefeiert haben, hatte ich bei mir daheim alles vorbereitet um die Familie im Notfall zu mir zu evakuieren. Wasser und Treibstoffkanister waren aufgefüllt, ebenso die Badewanne (Brauchwasser), Heizmaterial für den Notofen lag bereit und genügend Vorräte für die ganze Familie hatte ich sowieso. Allerdings hatte ich auch Wäsche für ~2 Wochen bei meinen Eltern, da ich ihre Wohnung in Wien als alternative Bug-In Location für mich ausgerüstet hatte (incl. Kiste mit Langzeitlebensmitteln und Equipment im Keller).


    Für das Auto meiner Mutter hatte ich einen Reservekanister (Benzin, ich fahre einen Diesel) im Auto. Mehrere Fluchtrouten aus der Stadt waren geplant, falls es nötig gewesen wäre.Sogar eine Waffe (samt Munition, natürlich ungeladen und im versperrten Koffer) hatte ich damals dabei, habe das meinen Eltern aber nicht gesagt (obwohl sie natürlich wussten dass ich als Jäger Waffen besitze). Ich war jedenfalls heilfroh, dass nichts passiert ist und ich am 1. Jänner wieder ohne Probleme nach Hause fahren konnte.


    Daheim dann auch meine EDV (Netzwerk) gecheckt, alles okay. Wir hatten damals in der Firma auch nur 2 Service-Calls mit Year2000 Problemen, die hat aber mein Kollege (Bereitschaft) erledigt, ich war damals nur Backup.


    Auf einen längeren Stromausfall wäre ich damals aber nur unzureichend (Taschenlampen, Kerzen, kleiner Campingkocher) vorbereitet gewesen, das ist aber mittlerweile ausgebessert...

    2G+ wurde wieder verworfen, weil es mit den aktuellen Test- und Laborkapazitäten nicht vernünftig machbar wäre.

    Nein, das entspricht nicht der wissenschaftlichen Evidenz.

    Auch das ist kein vernünftiges Argument gegen die Impfpflicht. Der Impfstoff kann lt. Herstellern binnen 100 Tagen angepasst werden und eine 3fach Impfung bietet lt. aktuellem Wissensstand ausreichend Schutz vor einem schweren Verlauf. Nicht vergessen: Die primäre Aufgabe der Impfung ist es schwere Verläufe zu verhindern, nicht Ansteckungen.

    Für die Bundesländer muss ich Dir bei den Testkapazitäten leider Recht geben, da ist die PCR-Testinfrastruktur nicht gut. Aber in Wien sind die PCR-Testkapazitäten ausreichend (laut dem Geschäftsführer von "alles gurgelt"). Außerdem könnte man ja auch offiziell gemachte/registrierte Antigentests zulassen, wäre zumindest ein zusätzliches Sicherheitsnetz.


    Mir sind momentan keine Berichte über schwere (intensivpflichtige) Verläufe mit Omicron bekannt. Da kann man leicht sagen "der Booster schützt ausreichend vor schweren Verläufen". Für alle bereits 2-fach geimpften ist er aber besser als nichts, momentan haben wir ja immer noch die Delta-Variante und da wirkt er ja.


    Und das mit der Anpassung der Impfstoffe in 100 Tagen, wie lange dauert es dann noch bis der Impfstoff zugelassen ist und in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht ? Ich schätze frühestens im Sommer !


    Was ich sagen wollte, dass mit Februar dann hunderttausende Menschen kriminalisiert werden, weil sie sich nicht mit einem Impfstoff impfen lassen wollen, der wenig bzw. keinen Schutz bietet. Mit diesem Argument wird es dann wohl auch hunderttausende Beschwerden gegen Strafbescheide geben, die Verwaltungsgerichte können sich schon auf eine Menge Arbeit gefasst machen !

    Aus meiner Sicht hätte man den Lockdown nur für (2)G+ (getestet) aufheben dürfen. Nur wer aktuell (PCR-)getestet ist, darf Einkaufen oder in die Gastronomie. Hotels nur mit 2G+ (evt. mit regelmäßigem Test). Alle die nur 2fach geimpft sind bzw. deren Boosterimpfung länger als max. 3 Monate zurück liegt, sehe ich als Ungeimpfte.


    Genauso sehe ich das mit der Impfpflicht im Februar kritisch, wenn Omicron wirklich Delta verdrängt und wir noch keinen wirksamen Impfstoff gegen ihn haben, ist eine Impfpflicht nicht angemessen.

    @Ben Also dürfte der Lockdown eigentlich nur für jene beendet sein, welche 3fach geimpft sind ?!

    Mit der generellen Öffnung mit 2G, treibt man also die Krankenhauszahlen wieder in die Höhe und falls Omicron sich weiter verbreitet haben wir (wieder) ein Problem. Warum schenkt man den Leuten nicht reinen Wein ein und lässt den generellen Lockdown weiterlaufen (vielleicht mit einem kleinen Zeitfenster zu den Weihnachtstagen) ?

    Dass sich die Anzahl der positiven Tests ändert je nachdem ob mehr/weniger getestet wird, ist klar.

    Aber bei den Krankenhauszahlen müsste man es in den nächsten Wochen sehen, wenn die Ungeimpften im Lockdown ("geschützt") sind. Wenn die Krankenhauszahlen dann aber wieder steigen (wie von der Ampelkommision erwartet), können es wohl nicht die Ungeimpften sein !?

    Wieso sollten die Zahlen wieder ansteigen ?


    Dass ein Lockdown wirkt haben wir ja wieder gesehen und die Ungeimpften sind ja nach wie vor im Lockdown.

    Wie wir mittlerweile wissen können sich Geimpfte zwar auch anstecken, erkranken aber kaum bzw. nicht schwer. Damit müssten eigentlich die Zahlen in den Krankenhäusern und besonders auf den Intensivstationen weiter zurückgehen.

    Oder sehe ich das falsch ?

    Wenn es die Zahlen zulassen, wird man nach 10 Tagen (also für den 2. Einkaufssamstag) für GEIMPFTE wieder aufmachen. Sollte die Intensivbelegungen aber noch zu hoch (>600) sein, dann erst am 13.12. (damit fallen allerdings 2 Einkaufssamstage und der 8.12. für den Handel weg).


    Natürlich werden dann zu/nach Weihnachten die Zahlen wieder steigen und ein weiterer Lockdown notwendig werden, das wird man eben den UNGEIMPFTEN in die Schuhe schieben. Entsprechend scharfe Kontrollen vor Weihnachten werden da schon genügend Verstöße gegen die 2G Regel aufzeigen.


    Damit hat man dann auch Zorn der GEIMPFTEN und die Argumente für eine allgemeine Impfpflicht auf Seite der Regierung. Da wird dann wohl auch die SPÖ mitstimmen und man kann die Impfpflicht als Verfassungsbestimmung beschließen. Damit kann auch der VfGH nichts mehr dagegen machen...

    Das Sangean MMR-88 hat leider den Nachteil, dass es den eher exotischen 18350 Button-Top Lithium-Akku verwendet. Leider ist es das einzige DAB+ Notfallradio (mit Dynamo und Solarzelle) das ich kenne.


    Beim Midland ER300 ist es ein (tauschbarer) Spezialakku (mit Anschlußkabel). Allerdings kann man das Ding auch mit 6 AA Batterien oder Akkus betreiben.


    Das ist weit besser als Geräte mit (fix eingebautem) spezial Ni-Mh Akku (wie das Hofer-Radio). Da kann man im Ernstfall (Akku defekt) Kurbeln bis man schwarz wird ohne dass ein Ton kommt :(


    Ich würde also unbedingt auf einen tauschbaren Akku achten und mir da auch gleich einen Ersatz zulegen. Optional Batterien bzw. Standardakkus ist natürlich noch besser...

    sowas gibst auch für Rösti


    https://www.interspar.at/shop/…s-delice-roesti/p/5502974


    Die sind auch mehr als ein Jahr haltbar.

    Diese habe ich auch schon über 1 Jahr nach Ablauf des MHD zubereitet, keine Probleme und auch geschmacklich okay. Irgendwann wird aber dann wahrscheinlich das darin enthaltene Fett ranzig...


    Auch von Hofer und Penny hatte ich solche Rösti im Beutel bereits und auch diese waren mehrere Monate nach Ablauf des MHD noch okay.

    Ich verwende zwei Alan 42 DS mit Hyflex CL 27 BNC Antennen.


    Sind als Handfunkgeräte sehr brauchbar und haben im Lieferumfang einen KFZ-Adapter mit Zigarettenanzünderstecker und Antennenbuchse. Damit kannst Du dir bei Bedarf jede externe Antenne mit einem Magnetfuß auf´s Autodach klatschen.


    Wenn man mit mehreren Autos unterwegs ist hat man damit die optimale Lösung, da man die Geräte dann einfach abstecken und mit dem Akkupack zum Wandern mitnehmen kann.

    In Wien wird der Strom wahrscheinlich schneller (zumindest teilweise) wieder da sein, das Kraftwerk Simmering ist schwarzstartfähig und bringt in etwa die Leistung von Kaprun. Damit kann man dann die anderen Kraftwerke (Freudenau, Donaustadt, Korneuburg, etc.) wieder ans Netz bringen.

    Scherz beiseite: hat jemand von Euch ebenfalls derartiges technisches Equipment in seiner Prepper-Box und gibt es Erfahrungen bei der Nutzung ? (z.B. ob der gefundene Steinpilz noch immer Tschernobyl-belastet ist)

    Also ich habe einen Gamma-Scout Alert beim (meist gekippten) Fenster neben meinem Schreibtisch liegen.

    Den Alarm habe ich auf 1uS/h eingestellt (normale Hintergrundstrahlung bei mir ~0,2uS/h).

    Das Ding sollte also warnen, wenn eine erhöhte Strahlung auftritt.


    Als ich kürzlich meine Schilddrüsenuntersuchung hatte (Szintigraphie, da bekommt man ein Radionuklid gespritzt) und mich danach vor den PC gesetzt habe, piepte er plötzlich. Habe dann an verschiedenen Stellen am Körper Messungen gemacht, schon erschreckend wenn man strahlt !


    Meinen BW Geigerzähler (SV500) habe ich aber nicht aus der Garage geholt, der ist dafür wohl zu unempfindlich und auch nur für einen echten Verseuchungsfall gedacht.


    Ich verlasse mich nicht darauf, dass mich im Ernstfall irgendwer warnt. Bei einem Atomunfall wird man als normaler Bürger wahrscheinlich erst sehr spät gewarnt (siehe Tschernobyl). Da ist es dann wohl am Besten wenn man NICHT mehr ins Freie geht (bzw. versucht wegzukommen).

    Dann gibt es nur eins zu machen:

    Ruf doch einen Jäger an. Der freut sich! Ihr könnt ja immer noch halbe-halbe machen.

    Nur dieser Gedanke.. Rehbraten mit Möhrchen und Kartöffelchen.. An einer Rotweinsauce.. Himmlisch!

    So einfach ist das leider nicht:(

    So lange dein Garten nicht zu seinem Jagdrevier gehört (und davon gehe ich aus) darf er sie dort nicht erlegen !

    Und wenn der Jäger des angrenzenden Reviers den Jagddruck erhöht (häufiger nahe deines Gartens ansitzt) werden die Rehe noch mehr in die geschützte Zone (Garten) ausweichen...