Beiträge von hans_mayer

    Also zuerst mal hoffe ich, dass das alles graue Theorie bleibt...

    Für mich ist es im Normalbetrieb schon schwierig Nein zu sagen. Damit habe ich die letzten 50 Jahre auch ganz gute Erfahrungen gemacht - wer Hilfe gibt, bekommt auch eher wieder Hilfe. So sehe ich das zumindest. Nachbarn - oder auch Fremde - die halb verhungert, verdunstet oder erfroren sind abzuweisen, erscheint mir nicht ganz einfach. DENN: Menschen in solchen Notsituationen werden sich nicht einfach abweisen lassen - von einem gut genährten Gegenüber zu hören, er "habe nichts" - Naja, viel Glück mit der Strategie.

    Aus meiner Sicht führt da kein Weg dran vorbei, eine größere Gruppe zu bilden. Vorräte und Fähigkeiten zu bündeln sehe ich als erfolgreichere Strategie.

    Ein wesentlicher Punkt in der ganzen Sache scheint mir auch die (nicht)Abschätzbarkeit der Dauer dieser Krisensituation zu sein. Je kürzer, desto leichter wird es jedem fallen etwas abzugeben. Je länger, desto heftiger werden die Auseinandersetzungen um das letzte Stück Brot sein...

    So, 3 Atomkraftwerke weniger. Und das Licht hat nicht einmal geflackert... Die ganze Blackoutthematik ist wohl doch übertrieben - da wird anscheinend ein wenig an der Panikschraube gedreht.
    Ich für meinen Teil werde das Geld für den Notstromgenerator wohl eher für einen schönen Urlaub ausgeben ;) So fängt das neue Jahr eigentlich ganz gut an!!!

    Also ich für meinen Teil habe nicht mit einer sofortigen Auswirkung gerechnet, aber das grundsätzliche Risiko eines Blackout hat sich dadurch tendentiell erhöht.

    Zahlt sich aus, die sind nicht schlecht!

    Ich bin ja oft einer Meinung wie Makoto , aber in dem Fall....

    Mir hat es viel Überwindung gekostet, den 1. Teil fertig zu lesen. Die beiden anderen Teile schlummern ungelesen auf meinem eBook-Reader 🙄.

    Für meinen Geschmack viel zu amerikanisch - mit z. B. Blackout nicht zu vergleichen.

    Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich sehr verschieden 😄.

    Einfach ausprobieren würde ich sagen 👍

    Vor allem unterschätzt man immer wie viel Zeug man über die Jahre angesammelt hat.


    Mit Vorratslager daheim ist es nochmal mehr.


    Ich bin beim Umzug von Wohnung ins Haus etwa 1 Monat lang fast täglich und am Wochenende 2 oder 3 mal pro Tag zwischen Wohnung und Haus gependelt und habe mit dem PKW immer ein paar Sachen mitgenommen. Trotzdem war dann noch ein LKW nötig für Möbel und restliche Sachen. Ich glaube wir hatten insgesamt 100 Umzugskartons im Einsatz.

    Kann ich zu 100% unterschreiben! Wir waren 16 Jahre in der Wohnung, und da kommt viel zusammen - oft gut verstaut, wenn man es dann hervorkramt kommt erst das erschreckende Ausmaß zum Vorschein...

    Also zuerstmal gratuliere und alles Gute zur Entscheidung!

    Bei unserer letzten Übersiedlung hat uns meine Frau gerettet...

    Sie hat 3 gut Monate vor der Übersiedlung begonnen Kartons zu organisieren (einfach aus dem Freundeskreis) Bananenschachteln, Windelschachteln, etc.

    Und, sie hat begonnen schön langsam und organisiert alles in die Kisten zu bekommen - einen Raum haben wir quasi als Schachtellager deklariert. Ich hab zu dem Zeitpunkt den Kopf geschüttelt, milde gelächelt und cool gemeint "dass machen wir mit Freunden an einem WE".

    Boahhh - zum Glück hat sie nicht auf mich gehört.

    Entfernung zum Übersiedeln war quasi ident wie bei Don Pedro. Anders als geplant, sind dann Probleme aufgetreten: Freunde hatten arbeitsbedingt doch keine Zeit, Verwandte fielen gesundheitlich aus, Fahrzeuge standen plötzlich doch nicht zu Verfügung 😭🥵

    Es hat dann am Ende doch alles geklappt, aber ich hatte es schwer unterschätzt.

    Entsorgen ist ein wichtiger Punkt. Bedenke: sich überwinden und loslassen ist eine Hürde, die nächste das Zeug auch loszuwerden. Zum Teil haben wir via willhaben verkauft/verschenkt - aber auch das umzusetzen frisst viel Zeit!


    Eine verlässliche Umzugsfirma erleichtert die Sache sicherlich, aber ich denke auch das ist nicht ganz ohne (du kannst dich nicht aufteilen, gleichzeitig in der Wohnung, im Fahrzeug und am Bestimmungsort zu sein ist m. M. unmöglich)


    Wie JoBe schon geschrieben hat, auch bei uns standen 2 Jahre später noch Kisten die nicht ausgepackt waren - wir haben's mit Fassung getragen 😜

    Nochmal alles Gute und viel Spaß in der neuen Heimat!

    btw: In den letzten 20 Jahren hatte ich NIE Probleme mit Makita-Akkus (weder 10,8V noch 18V). Einhell habe ich erst seit Kurzem und kann es deshalb noch nicht beurteilen.


    just my 2cent

    Meine Makita Erfahrungen sind durchwegs positiv - bisher 1x 14,4V Akkus nachgekauft (waren wahrscheinlich knapp 10 Jahre alt).

    18V noch nie, die sind aber erst ca. 5 Jahre alt.

    Ich nutze die Geräte nicht jeden Tag, aber aufgrund der etlichen Geräte die ich habe (Akkus werden zwischen den Geräten gewechselt), sind die Akkus schon ganz gut im Einsatz/genutzt.

    (2x Akkuschrauber (1x14,4&1x18V)

    Handkreissäge, Rasenschere, Rasentrimmer, Staubsauger, Säbelsäge)

    Zuerst mal danke an alle für eure Tipps & Beiträge!

    Ich denke nach einem Wochenende mit Recherche stehe ich vor der Entscheidung den Weg "Pressure Canner" einzuschlagen oder die Finger

    vom Einkochen zu lassen, sobald es über Marmelade hinausgeht (etwas überspitzt formuliert).

    Ich habe mich ja lange davor gedrückt, den Pressure-Canner-Thread (danke an georgum an der Stelle) eingehend zu studieren.

    (=> Nicht aus Desinteresse, sondern aus Angst vor einer unvernünftigen Anschaffung :saint: )


    Ich bin nach wie vor hin- und hergerissen bei dem Thema. Reduziert auf den rein monetären Aspekt, müssten wahrscheinlich 3 Generationen nach mir noch mit dem Ding einkochen, um die Investition hereinzuspielen 8o

    Aber auch klar - aus Prepper-Sicht gibt es auch andere (wichtigere) Aspekte als die Kosten-Nutzen Rechnung...

    Insofern würde mich dazu noch von den Pressure-Canner-Besitzern interessieren, wie häufig nutzt ihr das Ding? Nutzt ihr es so oft wie gedacht, oder ist es nach kurzer Zeit im Regal verstaubt (weil es z.B. zu aufwendig, kompliziert oder sonstwas ist).


    Ich muss auch zugeben, Makoto hat mir da eine weniger schmerzhafte Finanzierungsidee mit seinem Beschaffungsvorgang ins Hirn gepflanzt.

    So eine Zweckwidmung vom Weihnachtsgeld wäre schon eine Überlegung wert. :/:P

    Was war alles in der Suppe drinnen?


    Brokkoli(suppe) musst du 120 min. lang bei 100 °C einkochen. Es dürfen keine Milch- oder stärkehaltigen Produkte enthalten sein.

    Also Basis war immer Gemüsesuppe, bei der Broccolisuppe könnte sein, dass ich Maizena verwendet habe ( ist schon länger her).

    Bei der Kartoffelsuppe wie gesagt nur Kartoffel und Steinpilze. Nein halt 🤔 - Speckwürfel waren auch mit drin.


    Was mich da jetzt etwas verwirrt: Du sagst "keine stärkehaltigen Produkte" dann wären ja Kartoffel per se ausgeschlossen!?

    Ich habe vor mir einen Outdoor Gulaschkessel zu kaufen (also nicht 3-Bein mit Topf, sondern Ofen+Topf). Beim Stöbern bin ich dann auf Uchans gestoßen und war mal begeistert von der offenbar stabilen Ausführung. Die dazupassenden Kazans sind aus massivem Eisenguss und vom Volumen her tendenziell kleiner als die üblichen emaillierten Gulaschtöpfe.

    Ich hätte in 1. Linie vor Suppen und Eintopfgerichte auf Vorrat damit zu kochen. (bei entsprechenden Mengen wird's bei uns in der Küche gleichmal zu eng...)

    Hat jemand von euch praktische Erfahrung damit und kann evtl. ein paar VT/NT dazu benennen?

    Danke schonmal vorab!

    Ich habe jetzt 2x beim Konservieren von Suppe versagt 😭.

    Beim 1. Mal wars Broccolicremesuppe (da hab ich mir gedacht es wird wohl am Kohlgemüse liegen), beim 2. Mal Kartoffelsuppe mit ein paar Pilzen drin.

    Ergebnis: etwas Überdruck im Glas, nicht mehr homogen/cremig, etwas säuerlich.

    Mein Vorgehen beim Konservieren:

    die fertige Suppe kommt in saubere Gläser (sowohl Gläser mit Schraubverschluss, als auch Bügelgläser verwendet). Dann für 20 min. in den Dampfgarer, danach raus, Deckel fest schließen und abkühlen lassen.

    Bin für alle Tips dankbar! 🙏

    Also vielleicht steh ich auf der Leitung aber ich versteh das Vorhaben an sich nicht...

    Ich habe auch einen Pool mit Salzwasser - ich habs nie durchgerechnet, aber vom Salzgeschmack her, würde ich sagen, die Salzkonzentration liegt etwas über einem Elektrolytgetränk. 😋

    Und Chlor?? Freies Chlor verflüchtigt sich doch schneller als dir lieb sein kann. Gebundenes Chlor loszuwerden ja o. K. - aber da hast du dann sicher auch andere "Problemstoffe" im Wasser die du beseitigen müßtest nicht nur verbrauchte Chlor...

    Ich habe die Stelle, wo der Innenleiter freigelegt wird in ein kleines Plastikschachterl gegeben und mit Epoxidharz ausgegossen. Stehwelle bisher stabil bei 1:1,2


    Man könnte das aber sicher noch optimieren...

    Passend zum Thema

    Naja - Luft nach oben gibt's immer, aber der Artikel regt zumindest zum Nachdenken an was die Eigenvorsorge betrifft.

    Etwas daneben finde ich den Vergleich mit 14 Tage Camingurlaub (wobei ich verstehe, dass man damit eine kurze, griffige Botschaft übermitteln will).

    Warum ich es daneben finde: Beim Camingurlaub kann ich nach Lust und Laune 3x täglich nachkaufen was ich brauche, Tankstellen sind geöffnet,...