Beiträge von hans_mayer

    Hallo zippygirl & danke für deine Antwort!

    Mit der Abgrenzung chemisch/natürlich würde ich es jetzt Mal gar nicht so genau nehmen - einfach nach dem Motto "aus dem vorhandenen etwas machen".

    Vielleicht noch ergänzend zu meiner Überlegung: ich hab zwar keinen Mediziner im "Team", aber einen Chemiker. Und da liegt der Gedanke nahe, die Beschaffung von Apparaturen und Grundstoffen zu überlegen.

    ...und nein, ich hab nicht vor mir einen Chromatographen in den Keller zu stellen 😝

    Die ganze Idee steht am Anfang und mir geht's jetzt eigentlich nur Mal drum abzuschätzen, ob das unrealistisch ist, weil zu viel Expertenwissen oder Hightech erforderlich wäre, oder ob es Sinn macht sich eingehender damit zu beschäftigen.

    Schritt 1 dazu war nach meiner Überlegung, Literatur zu suchen (z.B. Rezepturen), anhand derer ich abschätzen kann, ob möglich/unmöglich für mich.

    Ich grab einfach Mal den alten Thread aus weil ich meine, es passt thematisch ganz gut zusammen...

    Zu Beginn stand ja die Annahme vom Jongleur , dass Ärzte und Apotheken überlastet/ausgefallen sind. Kombiniert man das mit der aktuellen Medikamentenknappheit, stellt sich für mich die Frage, in wiefern es möglich ist, selbst "pharmazeutisch" tätig zu werden. Tees, Salben etc. unter Zuhilfenahme eines Kräuterheilbuches zu machen scheint machbar und war hier im Forum auch schon Thema. Aber ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht?

    So ein Büchlein a la "überleben ohne Apotheker" wäre interessant - kennt da jemand was brauchbares?

    Hallo, ich hätte noch eine Frage zur technischen Umsetzbarkeit von Leitungswasser mit Micropur classic zu konservieren. Ich habe mir vor einiger Zeit das Micropur in Pulverform gekauft, weil ich in der Annahme war, dass die Pulverform besser wäre. Aber irgendwie stehe ich an, wie ich z.B. für 20 L Wasser wie und womit das Micropur dosieren soll. Dass da nur 0,1 g für 10 L Wasser nötig wären hatte ich ehrlich gesagt nicht bedacht, bzw- mir das einfacher vorgestellt. Ich möchte mir so eine Feinwaage ersparen. Wie könnte man da noch vorgehen? Habt ihr da Tipps für mich? Wieviel sind bitte 0,1 g? 1mm Pulver oder so ähnlich? :/ Danke und LG!

    Du könntest es näherungsweise mit kleinem Löffel/Spatel versuchen. Wenn du z.B. 100 Spatel benötigst, um ein 10g Häufchen umzuschaufeln, weißt du, dass 1 Spatel 0,1g ausmacht.

    Ich würde aber eher in eine Feinwaage investieren - kostet nicht die Welt...

    Wie heißt es so schön "kein Vorteil ohne Nachteil". Investition zum Energiesparen bzw. Umweltschutz - ja klar, wer die finanzielle Möglichkeit hat, sollte und wird das auch machen. Bleiben jene übrig, wo es finanziell oder technisch nicht machbar ist. Mal sehen was die Zukunft bringt - vielleicht fällt der Gas-/Ölpreis wieder in den Keller, vielleicht tauchen Studien auf, wie ungesund Passivhäuser aus diesem oder jenem Grund sind, vielleicht wird der Betrieb von Wärmepumpen und PV bald hoch besteuert, etc., etc....

    Kurz: möglicherweise sind jene in alten Häusern, mit 50cm Ziegelwänden und Holzofen zum Kochen/Heizen, die eigentlich schlauen Gewinner.

    Nun, wenn wir einem Problem einen hübschen Namen geben ist es nicht mehr so schlimm 😔😪🤮

    ich denke mittlerweile haben viele Politiker/Verantwortliche die Hosen gestrichen voll. Nicht nur wegen Stromausfall, sondern generell wegen der angespannten Stimmung in der Bevölkerung. Insofern verständlich, dass sie in die Trickkiste greifen und unangenehmen Dingen harmlose Namen geben. Ich würde auch behaupten, dass es tatsächlich eine (im beschrânkten Ausmaß) psychologisch/beruhigende Wirkung auf einen Teil der Menschen hat.

    An echten Lösungen zu arbeiten, wäre natürlich der bessere Weg...

    Szenario: bugikraxn


    Du bist mit zwei Personen im einem serienmäßigen Forrester, Duster, Q5 mit Straßenbereifung unterwegs. Was machst Du?

    Schneeketten anlegen und rein ins Vergnügen :D


    Spaß beiseite - wenn 500.000 Menschen auf der Flucht sind, dann ist wahrscheinlich auch der Acker verstopft.

    In so einer SItuation hättest du viele Probleme nicht nur das Auto. Faktor 1 wäre, dass du entsprechend rasch weg kommst - das setzt gute Informationsquellen voraus UND, dass du in einer Situation die nur schwer einzuschätzen ist, überhaupt rechtzeitig die Entscheidung triffts,

    dich abzusetzen.


    Um doch wieder etwas zum eigentlichen Fahrzeugthema zu kommen: ich tendiere hier eher zur Meinung von bugikraxn - Forrester o. ä.

    bringt zumindest die Voraussetzung mit, dass er nicht im 1. Schlagloch versinkt und die Zuverlässigkeit/Ersatzteilversorgung sehe ich ebenfalls weit positiver. Einzig der Vergleich zu den alten 2t Geräten ala Landcruiser hinkt ein wenig. Mehr Sprit ja, aber Zuladung und Anhängelast ist nicht vergleichbar mit den "leicht-SUV´s" - da ist dann natürlich wieder die Frage "braucht man es"?


    Vor einiger Zeit gabs auch mal einen Post, wo Fahrrad + Fahrradanhänger als BOV thematisiert wurde - nicht ganz uninteressant wie ich meine.

    Ich bin viele Jahre einen Landcruiser HJ60 gefahren (4l 6-Zylinder Saugdiesel).

    Vmax waren 140kmh - da waren es dann durchaus 16l. Im "Normalbetrieb" d.h. 80-90 dahincruisen und etwas Stadt/Ortsverkehr gab er sich mit 10-11l zufrieden.

    Unverwüstlich trifft auf alles zu, bis auf die Rostproblematik. Wenn man aktuell etwas derartiges sucht, das in gutem/restaurierten Zustand ist, dann legst du gut und gerne 20t€ auf den Tisch. ...und dann hast du ein Auto, das 35 Jahre alt ist 🤪.

    Ich verschiebe die Restauration von meinem von einem Jahr auf das nächste. Ihn zur Adoption freizugeben bringe ich nicht übers Herz 😢 - vernünftig sieht anders aus 😣

    Ja, haben die Meteorologen auch angemerkt, dass das aktuelle Höhentief über Europa keine exakten Vorhersagen möglich macht

    Habe ich auch so vernommen. Irgendwie wundert es einem trotzdem, dass es weder von der Menge noch von der Region her passt. Oder anders gesagt, die prognostizierte Menge ist ja offenbar auch nicht irgendwo anders niedergegangen - das wär noch eher verständlich...

    Also ich denke, diese etwas klamaukhafte Darstellung ist erfrischend konträr zu Amerikanischen Superhelden Serien. Das könnte auch dazu beitragen, dass Menschen über das Thema nachdenken, die sonst nicht zu erreichen wären.

    Letztlich ist es eine Frage der Erwartung, die man an die Serie stellt. Für gestandene Prepper wird's "fachlich" nicht viel zu holen geben. Unterhaltsam ist es durchaus - die Szene, wo die Mama den Buben vom Militärdienst befreit, hat mich zumindest erheitert.

    Ich würde nicht davon ausgehen dass die NATO Österreich gegen Russland militärisch verteidigt wenn es das jetzt schon nicht bei der Ukraine macht.

    Naja, ist Putin in AT, dann hat er damit natürlich eine weit zentralere Position als von der Ukraine aus (auf W-Europa bezogen). Ob man in DE entspannt bleibt, wenn am Walserberg die Tochka in Stellung gebracht wird wage ich zu bezweifeln. Die Frage ist dann eher, ob man dann von der Nato verteidigt werden möchte. Die Nato würde dann den Krieg im Vorhof (AT) austragen und das Zerstörungsausmass möchte ich mir jetzt nicht vorstellen.