Beiträge von Jongleur

    Don Pedro

    Dann ist das ja eh eine entspannte Sache wenn du so bequeme Übergangszeiten hast. Jetzt stell dir mal einen "normalen" Umzug vor, mit ein oder zwei kleinen Kindern und im Jänner bei Sch... Wetter und du musst zu einem bestimmten Tag draußen sein ...

    Gratuliere zum Kauf und zur Wahl der Gegend. ;)

    Sehe ich auch so, war ein gewaltiger Sprung an Lebensqualität aus Wien ins Industrieviertel zu ziehen.

    B) Meine ganze bekannte "Infrastruktur" muss ich neu aufbauen. Rauchfangkehrer, Installateur, Elektriker, Hausarzt, Bäcker, Essenslieferservice ... Die nächste Polizei, Feuerwehr, Krankenhaus, Hydrant, ... Was noch?

    Das hat alles Zeit nach dem Umzug. In WN gibt es jedenfalls alles, und noch mehr.
    Ich bin immer wieder überrascht, was es in dieser "Kleinstadt" an Geschäften gibt. Ein Geschäft für Künstlerbedarf, zwei Wollgeschäfte, eines für Räucherwaren, ein Waffengeschäft, ein Messerladen, ein Laden für afrikanische und einer für asiatische Lebensmittel, "Die Anstalt für Getränke" mit Riesenauswahl an Bieren vom kleinen Craftbrauer bis belgischen Klosterbieren, einen Bauernmarkt mehrmals die Woche, drei Buchhandlungen, davon sind zwei keine Filialisten, ein Teehaus, Kaffeeröster, eine Mineralienhandlung, einen Outdoor- und Survivalshop, einen Anime-Shop, einen Handschuhmacher !, ein Hutgeschäft, eine klassische Drogerie und Chemikalienhandlung,
    Und dabei rede ich jetzt nicht von den Einkaufszentren Fischapark und Merkur-City.

    Noch etwas zur Frage Umzugsfirma:
    am Besten läuft natürlich ein Umzug, wenn man selber einen LKW organisieren kann, dazu Freunde und Familienangehörige, darunter mindestens eine(n), der für gute Verpflegung der Mannschaft sorgt. Wien Nord bis Bezirk Wiener Neustadt ist ja nicht weit, da kann der LKW auch gut zweimal fahren.


    Wie selbst von vor einigen Jahren fast denselben Weg gegangen, aus dem 19. Bezirk nach WN. Da wir aber in Wien weder Verwandte noch viele Freunde hatten, oder wenn, dann Leute, die auch mit Kleinkind, Arbeit usw. stark eingespannt waren, habe ich eine günstige Umzugsfirma genommen.
    Allerdings nicht für den kompletten Umzug, sondern für ein genau definiertes pauschales Paket: Ein LKW und zwei Mann für 4 Stunden, Umzugsdecken und sonstige Ladehilfsmittel im Pauschalpreis enthalten. Kartons vorher bei Willhaben besorgt.
    Ablauf am entscheidenden Tag war so: alle Kisten gepackt, Möbel schon zerlegt, kleiner Helfertrupp steht bereit. In knapp einer Stunde war bereits der LKW beladen (Reihenhaus, LKW konnte direkt vor der Tür parken), etwas über eine Stunde Fahrt nach WN, ca. eineinhalb Stunden LKW entladen. Fahrtkilometer ab Stadtgrenze Wien waren extra zu bezahlen, aber das wusste ich vorher. Wichtig war nur aufzupassen, dass alle großen, schweren oder unhandlichen Teile vollständig mitkommen: Betten, Sofa, Sessel, Waschmaschine, Kisten mit Büchern und Geschirr, Regale, Matratzen, Fahrräder, Tische...
    Das hat wirklich perfekt funktioniert. Die Umzugsfirma hatte daher keine Chance überhöhte Preise für zusätzliche Stunden, Kartons oder was weiß ich noch in Rechnung zu stellen, so wie es Bekannten passiert ist, bei denen der Umzug doppelt so lange gedauert hat wie geplant und die Rechnung war dann dreimal so hoch.

    Fluid hat ja schon extrem gute Tipps geschrieben.

    Als jemand, der auch schon ziemlich oft umgezogen ist, oder bei Umzügen geholfen hat, möchte ich eines auf jeden Fall betonen: es ist immer erheblich mehr zu transportieren, als man am Anfang denkt. Man braucht auch deutlich mehr Umzugskisten, als man sich ausrechnet.


    Auf jeden Fall Kisten packen, lose ist eine Katastrophe. Genügend Zeit zum Kisten packen einplanen. Und rechtzeitig, also jetzt, anfangen. Dann kann man auch gleich schon entrümpeln.

    Kisten entweder bei Obi oder auf Willhaben besorgen.

    Sachen die sich schlecht verpacken lassen und empfindlich sind wie deine Angeln, Stehlampen oder Topfpflanzen am besten mit PKW vorab oder nachträglich transportieren.

    Ich will kein bashing starten, aber in DE fällt mir beim hinschauen, als auch im Gespräch mit deutschen Kollegen immer wieder auf, dass es zum Thema Müll (und speziell Mülltrennung) da -so scheints- "überhaupt kein" Bewusstsein und auch keine "Bildung" gibt.

    Selbst erlebt bei der letzten Umweltoffensive im Konzern: Die Deutschen starten damit, Folder auszugeben, wo zu sehen ist, welcher Müll in welche Tonne gehört. Das lernt man bei uns im Kindergartenalter sowohl im Kindergarten, daheim, in der Volksschule,... (und jede Gemeinde hat ihre eigenen Regeln bzgl gelbem Sack und TetraPack, etc... :) ).

    Wenn man solche Folder in AT in einer Werkshalle aufhängt, kommen Beschwerden von den MA's, ob man sie denn für blöd hält. :/

    Hm, da habe ich die gegenläufigen Erfahrungen gemacht. Einer der größten Unterschiede zu D ist, wieviel Müll in Ö überall rum fliegt, angeführt natürlich von den berühmten Red Bull Dosen. Allerdings war meine Vergleichsbasis Nürnberg <-> Wien und nicht Ruhrpott oder Berlin.
    Die Mülltrennungstafeln gibt es übrigens in allen gut geführten Betrieben mit Umweltmanagementsystem in D und A.

    Nachdem ich bei den ersten beiden Impfungen keine Reaktionen gezeigt hat, hat mich der Booster jetzt doch ein wenig aus der Bahn geworfen. Ein Wochenende mit Schnupfen, Husten und Fieber. Oder es war nur eine Erkältung, die zeitgleich aufgetreten ist.

    Der Booster hat bei mir auch heftig zugeschlagen, aber möglicherweise auch in Verbindung mit einem kleinen Infekt. Habe es eine ganze Woche lange gespürt im Unterschiede zu den ersten beiden Einheiten Biontech, die völlig harmlos waren.

    3 Methoden um Konservendosen flach zu bekommen wenn Bud Spencer gerade außer Haus ist:


    Nummer 1: Hammer

    Nachteil: Lärm,

    Nummer 2: Dose seitlich legen, mit festem Schuhwerk drauf steigen. Dann macht die Schwerkraft die Arbeit.


    Bei 1 und 2 wird die Dose aber nicht ganz flach.


    Profimethode Nummer 3: Mit Dosenöffner auch den Boden ausschneiden. Dann lässt sie sich mit minimalem Kraftaufwand zusammen drücken und stapeln.

    A) Feucht-Müll mit Potential zur Geruchsentwicklung/Schimmelbildung etc.:

    Küchenpapier, das zum Auswischen von Konserven-Dosen und Geschirr benutzt wurde (wegen wassersparender Reinigung)
    abgeknabberten Knochenreste
    Gemüsereste
    Nahrung, die sich als ungenießbar herausgestellt hat und entsorgt werden muss

    Du könntest vielleicht Versuchen aus Kategorie A Müll der Kategorien B oder C zu machen?

    - Küchenpapier trocknen lassen, mit dem Fett- und Futteranteil brennt das wahrscheinlich sogar gut -> Kategorie C

    - Knochenreste: das dürften in erster Linie Hühnerknochen sein? Alle Knorpel und Sehnen mit einem Messer abschneiden -> diese Teil bleibt Katergorie A, oder versuchen an Krähen und Nachbarskatzen zu verfüttern ;-) Die nackten Knochen dann trocknen -> Kategorie B
    - Gemüsereste: trocknen? - Kategorie C
    - ungenießbare Nahrung: je nach Wasser- und Fettanteil A, B oder C

    paar Anmerkungen zur Würzung, wenn es etwas indischer schmecken darf:

    kein Paprikapulver, kein Currypulver, kein Zimt

    Dafür Garam Masala verwenden (enthält auch Zimt) und für den Pepp Chilipulver nach Belieben.

    Und keine Brühe!

    Ich halte nichts von Aluminium. Edelstahl ist Edelstahl. Der ist hygienischer und ein evtl. Abrieb nicht gesundheitsschädlich.


    Meine Empfehlung ist ein Groenenberg Espressokocher welcher auch über einem Gasbrenner sowie jeder anderen Hitzeart Verwendung findet. Er lässt sich leicht reinigen, ist Geschmackneutral und der Griff liegt gut in der Hand. Auch der Auslaufschnabel ist vertropfungsfrei konstuiert.


    Auf Gutvorsorg;)

    Hm, sieht bis ins Detail aus wie meine, allerdings steht nicht Grönenberg drauf. Da gibts vermutlich eine Fabrik in China, die im Jahr paar Millionen in diesem Design herstellt und nach Kundenwunsch beschriftet.

    Ich konnte bisher keinen Unterschied in der Kaffeequalität zwischen einer Bialetti oder dem Modell IKEA feststellen. Und dann habe ich noch ein weiteres Modell im Einsatz, keine Ahnung welche Marke. Die Auswahl eines guten Kaffees ist da viel entscheidender.

    Achteckig ist egal, der untere Wasserbehälter verschmutzt ja kaum, bildet sich nur Kalk mit der Zeit, und um den zu entfernen muss man halt zu Zitronensäure reinkippen. Wobei, das könnte bei Alu vielleicht ein Problem sein. Edelstahl würde ich daher schon vorziehen.