Beiträge von hoteisen

    Habe heute meine monatliche Zählerablesung gemacht und kann mindestens 2m3 eingespartes Gas (izzm Vergleich der Juli Vorjahre) durch konsequente Reduzierung der Timeline der Heizzeit am Boiler bestätigen. Ich habe von 9-21 Uhr Betrieb auf 13-19 Uhr reduziert, somit 6 Stunden weniger Betriebszeit. Auch gehe ich etwas sorgsamer mit Heißwasser um, nicht viel, aber doch bewußter.


    In der Arbeit haben wir in den Toiletten jetzt kleine E-Durchlauferhitzer mit 4L Heißwasserspeicher. Ich finde diese Geräte sehr praktikabel und werde mir daher im oberen Badezimmer einen installieren lassen. Für die morgenliche Wäsche wirds reichen. Im Moment ist Strom auch billiger als Gas und wenn ich im Spätherbst dann die PV Anlage am Dach habe mach ich mir den Strom ohnehin selber.

    hoteisen beachte bitte die Korrosionsgefahr der Brennpastedosen, siehe https://www.previval.org/f/for…&postID=576752#post576752


    Meine vom Metro haben bereits nach 6 Monaten begonnen zu rosten.

    Danke für den Hinweis :thumbup: . Dann werd ich die Dosen an einem trockenen Tag mit wenig Luftfeuchte in Lebensmittelfolie einzeln einpacken und in den Vacuumbeutel geben. Da sollte ich dem Rost doch ein Schnippchen schlagen können und gleichzeitig dem Inhalt die Flucht vermiesen.

    rand00m hat mich heute dazu inspiriert, mich mit dem Thema Brennpaste auseinander zu setzten und - obwohl ich da relativ gut mit Gas aufgestellt bin - mir heute einige Artikel gekauft. Im Preisvergleich von zippygirl vor über einem Jahr doch eine Teuerung (nanona) zu bemerken

    12x200g Till Brennpaste um 1,29 9x200g Hendi Brennpaste um 1,50 15x100g Husch um 2,79 und

    1L Till in Flasche um 3,89 und

    3L Husch im Kübel um 13,99.

    Dann noch 4 lange Feuerzeuge mit 18ml Gaspatronen je 1,89 sowie 100 Teelichter 8 Stunden um 5,49


    Die Gurken brennen nicht, die werden zu Salat verarbeitet😁


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    Wir hatten in der Firma mal eine große Pressmaschine. Zuerst wurde das Papier unkenntlich zerhäckselt, dann mit Dampf besprüht und danach wie Faschiertes gepresst. Es kam am anderen Ende eine lange heiße aber fast trockene 10cm dicke Papierwurst heraus. Das habe ich immer wieder nach Hause genommen und zusätzlich zu den Priketts verheizt. Die waren im Brennwert gar nicht so schlecht, Asche blieb relativ viel übrig. Leider wurde dann eine Firma zur Abholung des ganzen Büropapiers beauftragt und irgendwann die Presse verkauft.


    So eine kleine manuelle Papierpresse hält dem Anschein nach nicht viel aus, aber sagen wir mal so: zur Not besser haben als wollen und Papier/Karton ist immer mal zur Hand. Es verursacht Arbeit und auch eine längere Trocknungszeit muss man berücksichtigen. Obs im Endeffekt den Kamin versaut weiß ich nicht.

    NB_tech Danke für den Hinweis. Zur Not habe ich ein gutes Entfeuchtungsgerät sowie diese Rollen mit einem Granulat gefüllt welches die Feuchtigkeit aufnimmt. Ich hoffe, das sollte für kondensreiche Tage/Nächte ausreichen. Da ich aber keine Dispersionsfarbe sondern nur atmungsaktive Mineralfarben verwendet habe, habe ich an den Wänden noch nie Probleme gehabt. Auch habe ich da und dort eine Baumwoll-Spritztapete welche ein ausgezeichnetes ausbalanciertes Raumklima schafft. Ich hoffe so keine Probleme zu bekommen.

    "Kommt nur plündern, es wird keinerlei Gegenwehr geleistet..."

    Ich denke, das ist reine Psychologie, erstens nimmst du damit den Druck von den Mitarbeitern und zweitens ist ein 'Plündern' relativ sicher. So umgeht man aber vielleicht der Zerstörung und Verletzungen. Und wenn man damit Gewaltexzesse und Panik auf beiden Seiten verhindern kann ist die Aktion schon ein Gewinn.

    *grummel*


    Der Verkäufer beim Forstinger lächelte milde, und meinte das sei schon seit um 11:00 ausverkauft.

    Metallkanister sind bei uns seit Monaten ausverkauft bzw. nicht lieferbar oder extrem teuer. Ich habe am 27.02.2020 (!) für 2x20L Walther Kanister inklusive Einfüllstutzen gesamt € 49,90 inkl. Versand bezahlt. Um das Geld bekommt man jetzt nicht mal einen - ohne Stutzen - und dazu noch Versand extra. Wenn man überhaupt einen bekommt! Ich bin gerade selber paff, dass ich schon Feber 2020 Reservekanister gekauft hatte. Mhm, da wusste ich ja noch gar nichts von Vorsorge & Co.

    Fast alle setzen auf Strom, wenn Gas wegfällt.

    Ich denke, wir haben alle zu Hause ein paar E-Heizer die zur Not eingesetzt werden können. Ich kaufe mir keine Heizkörper extra, sondern bereite das Erdgeschoss des Hauses auf die Wintersaison so vor, dass wir nur die eine Ebene nutzen und erwärmen müssen. Da steht auch der Schwedenofen recht mittig im Haus, kann aber die Gästetoilette und Küche an der Nordseite nicht wirklich erwärmen - zumindest nicht wenn es draußen einige Tage Minusgrade hat. Daher hoffe ich auf die rechtzeitige Installation der PV-Anlage am Dach noch vor der Heizsaison und könnte so wenigstens ein oder zwei Stunden am Tag damit das Bad im OG heizen und den AC200P Akku laden. Eine Inselanlage können wir leider erst nächstes Jahr umsetzen.


    Die Leute sollen sich Radiatoren kaufen so viel sie wollen :-/ allerdings wird der Strom so teuer sein, dass hier jeder gut überlegen wird ob und wann die Heizung aktiviert wird.


    Ich habe auf der Toilette gar keinen Strom, daher habe ich zur Not eine kleine Campinggasheizung. In der Theorie hätte ich mehrere Kilo schwere Granitblöcke die ich in der Heizsaison auf den Schwedenofen mit erwärmen könnte und dann in die Toilette auf den Fliesenboden lege um den kleinen Raum zu erwärmen. Wie gesagt, in der Theorie. Ob es funktioniert weiß ich noch nicht.


    Auffrieren kann im Haus, Garage oder Garten nichts, das habe ich schon bei der Errichtung berücksichtigt. Dach ist gedämmt und mit Feuertür verschlossen, OG hat wie auch der Kellerabgang eine eigene Tür und verhindert so ein unkontrolliertes Entweichen der Wärme. Dämmplatten zum Abdecken der Kellerschächte sind vorbereitet. Wasser zum OG kann extra abgedreht und entlüftet werden.


    Heute habe ich bei A so übergroße Hoodies für meine Frau und mich bestellt, das sind Ganzkörperdecken oder XXXXXL Pullis mit Bodenlänge :-)


    Ich rechne also mit einem Totalausfall von Gas, sowie eine zeitliche Begrenzung der Stromlieferungen. Einen Totalausfall von Strom kann ich mir wegen der Krise nicht vorstellen und hoffe ohnehin, dass die Klimaerwärmung wenigstens einen Vorteil mit sich bringt....... dass dieser Winter nicht kalt wird.

    Habe durch den Shelly Stecker bemerkt, dass ich kaum über 300 Watt produziere. So habe ich meine Frau gebeten sich mit einer großen Decke vor eine Paneele zu stellen. Es war kaum eine Veränderung der Watt Werte festzustellen. Als sie sich vor die 2n Paneele stellte sind die Werte abgefallen. So habe ich nochmals alle Steckverbindungen kontrolliert und neu festgeschraubt. Ich habe zwar keinen Fehler gefunden, habe aber kurz darauf über 630 Watt produziert. Bei 750 Watt Paneeleleistung ein guter Wert. Gut, das ich die Leistung mit dem Einspeisestecker kontrolliert habe, sonst hätte ich viel Leistung verschenkt.

    Ich habe kein Problem mit Hitzewellen solange es in der Nacht runter geht. Ich habe noch immer keine Klimaanlage und wehre mich dagegen solange es noch geht. Ein paar Tage hält man es ja eh ohne Jammern aus, aber der Blick über Landesgrenzen hinaus lässt mich schon immer wieder schlimmeres in Zukunft befürchten. Aber prinzipiell soll ein Sommer auch schön heiss sein mit abkühlenden abendlichen Gewittern. Aber so wie früher, nicht so wie jetzt wo gleich immer alles so extrem und zerstörerisch ist.

    Woher hast du diese Information?


    Es sind ja noch Reaktoren am Netz, insofern wird ja nicht plötzlich der gesamte Brennstoffvorat ausgehen.

    nachtvogel hat Dir eh schon darauf geantwortet. Ich habe ein Interview des Deutschen Wirtschaftsminister Robert Habeck verfolgt und von dort die Info entnommen. Das mit der Atomkraft und Besorgung und Aktivierung von Brennstäbe ist eine Sache. Dennoch kann Deutschland für heuer zumindest das nicht unwesentliche Problem lösen, dass es aus eigener Kraft die Eigenversorgung nicht stemen kann. Deutschland wurde vom Stromexporteur zum Importeur. Wäre ja in normalen Zeiten kein Problem. Aber jetzt, wo nahezu jedes EU Land ein Energieproblem hat, wird eine Industrienation wie Deutschland substanzielle Probleme bekommen. Hoffen wir also alle auf einen kurzen und milden Winter und darauf, dass deutsche Ingenieure und Wissenschaftler hier noch etwas aus dem Hut zaubern.


    Mehr Sorgen mache ich mir allerdings hier in Österreich. Unsere Politik, Wirtschaft und Medien......wir werden alle sterben.

    Ich bereite meine Pestos in 2 Varianten. Im Glas ist es wichtig, das keine Luft im Pesto ist, also gut durchdrücken beim Einfüllen. Oben drauf kommt immer ordentlich Olivenöl drauf. Das Ablaufdatum des Olivenöles ist dann auch mein Richtwert wie lange ich das Pesto im Kühlschrank aufbewahre.

    Alternativ dazu gibt es diese Silikon Eiswürfelschalen. In diese fülle ich das Pesto und wickle es vor dem Einfrieren in Frischhaltefolie. So drücke ich mir nach Bedarf die Würfel raus. Etwas angetaut direkt in die Pfanne. Aufpassen das es nicht zu lange in der Pfanne ist sonst verliert fast jedes Pesto seine Farbe.

    Und nachdems ja mit der Wasserkraft auch aufgrund der Trockenheit recht schlecht aussieht hoffe ich ganz stark drauf, dass die Deutschen die Atomkraftwerke vorrübergehend wieder aktivieren.

    Die deutsche Atomkraft hat allerdings das Problem, daß die Verträge gekündigt wurden bzw. auslaufen und neue Brennstäbe nicht zeitgerecht geliefert werden können um einen Weiterbetrieb zu garantieren.

    Mein Nachbar hat mich gefragt ob es Sinn machen würde zusätzlich noch RUF Pressholzziegel einzulagern. Meine Antwort war, dass ich eine Palette bei Teilung der Lieferkosten mitbestelle. Letztes Jahr kostete mir die Tonne 360,- diese nun 400,- was noch akzeptabel ist. Ich hab nur keinen Platz mehr dafür..... Ich könnte sie noch max. aufs Dach schleppen. Rechnung: 10 Kilo x 30 Stiegen rauf und 30 Stiegen runter sind wie oft? Uff, zu viel😳😅 Jedenfalls beobachte ich schon seit Tagen, dass in meiner Nachbarschaft brav Holz eingelagert wird!