Beiträge von Victoria

    Da es sich auf der Terrasse ohne Problem aufstellen ließe, wäre jetzt halt die Überlegung daran einfach einen 2000W Heizgerät anzuschließen und zwei Mal am Tag 2h laufen zu lassen. Wir benutzen diese Heizgeräte in der Firma. Sie verfügen über einen 230V Anschluss und sind verdammt effektiv.

    .....
    Ich weiß, die Umwandlung von Benzin in Wärme ist nicht sonderlich effizient, aber da ich die Sachen quasi kostenfrei bekäme, sehe ich hier schon gewisse Vorteile. Auch weil sich im Gegensatz zum Katalytofen der Verbrennungsprozess ins Freie verlagert (und ich als Laie nicht mit Gasflaschen rumpfuschen muss).

    Grundsätzlich halte ich diese Überlegungen für gut durchdacht im Hinblick auf die Verbrennungssicherheit.

    Wenn es ausschließlich um die elektrische Beheizbarkeit während eines überschaubar kurzen Stromausfall des Hauses ginge, wäre dieser Güde Stromerzeuger leistungsstark genug, um ein 2-KW-Gerät zu betreiben. Oder eben für Beleuchtung und Weiterlaufen von Kühl- und Gefrierschrank zu sorgen.


    ABER: was ist ein überschaubar kurzer Zeitraum?

    Weiß man vorher, wie lang der Stromausfall dauern wird?

    Wieviel Stunden wird der Güde laufen müssen, um allein die Beheizung sicherzustellen (D. M. n. ca. 4), wieviel Stunden zusätzlich für die TK/Kühl-Geräte?

    Das ist nicht nur ein teurer Spaß, sondern aufgrund der mangelnden Bevorratung von Sprit nur für kurze Zeit überhaupt durchführbar.


    Ein Haus mit der von Dir beschriebenen Dämmung kann mehrere Tage schadensfrei bei Minusgraden überstehen.

    Die Gefriertruhe wird das Erste sein, was Du wirst aufgeben müssen - also ab Beginn des Stromausfalles so schnell wie möglich alles verkochen/einkochen, aufessen, usw.


    Die gleichen Überlegungen bzgl. eines Stromerzeugers hatte ich auch, allerdings nicht die Beheizung betreffend, sondern um die Kühl-Gefrier-Kombi stundenweise laufen zu lassen, für Beleuchtung, Aufladen/Betrieb von Handy/Laptop, Betrieb des Festnetztelefons/Routers zu sorgen.

    ALLES ad acta gelegt!


    Weshalb?

    Weil ich bei einem länger dauernden Stromausfall KEINESWEGS irgendeine Aufmerksamkeit würde erregen wollen, welche durch den Lärm eines Stromerzeugers definitiv gegeben ist!

    In den Städten wird erwartet, daß es bereits nach maximal zwei, drei Tagen zu Ausschreitungen, Plünderungen, Gewalttaten usw. kommen wird. Zu Plünderungen vermutlich schon in den ersten 24 Stunden, sollte der Ausfall flächendeckend sein. Denn es dauert nur wenige Stunden, bis die NICHT-Vorsorger merken, wie arg es ihnen an lebenswichtigen Dingen mangelt.

    Verzögert wird diese Lage auf's Land überschwappen, wenn auch vermutlich nicht in alle Ortschaften.

    Je abgelegener man wohnt, desto sicherer ist man m. E. in solch einem Fall. (was auch gleichzeitig bedeutet, so unauffällig wie nur irgend möglich zu bleiben: also weder Lärm noch Licht noch sonst irgendetwas Interessantes zu zeigen/hören zu lassen)


    Durch einen Stromerzeuger (auch noch auf der Terrasse :huh: ) bietest Du Dich, Dein Haus und Deine Familie quasi auf dem Präsentierteller an, für alles, was anderen Menschen in Panik & Not so in den Kopf kommt.


    Zur Not-Beheizung Deines Hauses würde ich auf einen Mini-Holzofen setzen, dessen Ofenrohr durch die Zwangsbelüftungsöffnung hinausgeführt wird.

    Das liebe Wasser mal wieder ;)


    Die 200 Liter Wasser haben zwar einen sicheren, nicht sichtbaren Platz gefunden, aber es war/ist eine elendige Schlepperei und wird wegen der geplanten Rotation auch eine bleiben. Es muß nämlich jeder Eimer die Treppe hoch bzw. runter, aber ich will auch nicht alles draußen lagern.

    Lasse also alles erstmal bis Ende November ruhig stehen und probiere erst dann den ersten Eimer. Das Wasser darin ist dann zwei Monate alt/jung und hoffentlich kann ich es dann noch klaglos für meinen täglichen Tee nehmen, zum Suppe/Nudeln/Reis kochen usw. (also so pur wie es ist, ohne jegliche Zusätze).


    Teefilter hab ich schon zwecks Ausfiltern von Kalk probiert. Diese taugen, in ein feines Metallsieb gelegt (so eines, mit dem man Mehl oder Puderzucker durchsiebt), ganz hervorragend dafür, den Kalk zurückzuhalten. Müßte übrigens mit Kaffeefiltern genauso gut oder fast noch besser gehen. Man kann die Filter mehrfach nutzen, ich nehme morgens einen frischen Filter, welcher nach der letzten Nutzung über Nacht austrocknete und dann im Ofen landet.

    Jedenfalls würde es dann entsprechend auch mit dem Ausfiltern von feinen Schwebstoffen funktionieren, wenn ich ev. das Wasser aus einem der Fässer nutzen müßte.

    Ein Selbstversuch mit dem Faßwasser wird im Laufe dieses Winters auf jeden Fall auch erfolgen, werde dann berichten.

    Teefilter und Kaffeefilter sind vorhanden, die werde ich trotzdem noch ein wenig aufstocken beim nächsten Einkauf.

    Dank dieser einfachen Filtertechnik muß nämlich der Wasserkocher nicht mehr ganz so häufig entkalkt werden; drin verbliebenes Restwasser kann weiterhin genutzt werden, ohne daß man gleich Rückstände auf dem Tee schwimmen hat oder gar eine feine, bröselige "Kalkstaub"schicht am Boden der Tasse.


    Mein nächstes Projekt, Einkauf des nur marginal vorhandenen Lampenöls für die Petroleumlampen (welches ja auch nimmie billiger wird, also besser jetzt als später) stockt wegen Lieferschwierigkeiten. Das Zeug ist beim Hoefer (bester Preis! nur 3,12/Liter) einfach nicht verfügbar, ausverkauft, hat eine noch unbekannte längere Lieferfrist....

    Teurer würde man noch welches woanders bekommen, da mache ich jetzt mal Preisvergleiche und bestelle dann zumindest erstmal eine kleinere Menge. Zur Verfügung steht momentan welches bei Baumärkten (Globus z. B., je Liter 3,89 plus 4,90 Versand) und bei Kopp (12 Liter zu 49,99 versandkostenfrei)

    Der Unterschied bei 12 Litern betrüge also unter 2,- Eurönchen, beim Kopp gibt's aber interessante Bücher zum Thema Krisenvorsorge ;)

    Jedenfalls bin ich nicht gewillt, 8,- oder 9,- je Liter für das gleiche Produkt zu blechen. Und solches mit Zitronella soll man ja nicht nehmen, um die Lampe und den Docht zu schonen, wie ich hier schon lernen konnte. :)


    Eine Frage in diesem Zusammenhang an die Spezialisten hier: dieses Lampenöl könnte ich doch theoretisch genauso sicher wie meinen flüssigen Grillanzünder auch zum Anschüren des Ofens nutzen können, oder?

    Tja keine Ahnung...........

    Als das wurden diejenigen bezeichnet, die auf - es könnte ja was mit Stromausfall sein - und legt euch doch ein paar Vorräte an -

    hingewiesen haben bzw. Vorräte empfohlen haben.

    Juuhuuu ich bin eine Winterverschwörerin! :D


    Nun kam das Thema ja sogar im ÖR in z. B. einigen aktuellen TV-Reportagen, Talkshows mit Politikern usw. Wer also genau das tut, was vom BBK usw. immer empfohlen wird (Wasser & Lebensmittel für 10 bis 14 Tage, Notkochmöglichkeit sowie batteriebetriebenes Radio & Lampen vorzuhalten), ist noch lange kein Aluhutträger, sondern kommt einfach nur seiner Bürgerpflicht nach.


    Im übrigen würde ich jetzt aber mal ganz ernsthaft schwören, daß nach dem Herbst der Winter kommt.

    Und wie kalt, naß, frostig, verschneit, vereist oder sonstig ungemütlich dieser wird, weiß noch niemand.

    Also bezeichne ich mich ganz frech selbst als WinterEINschwörerin 8o


    Außerdem würde ich es im Fall des Falles tatsächlich so ähnlich wie Fluid halten (was die leeren Teller betrifft)

    Die Nutzungsdauer dieser Kocher mit einer Kartusche liegt bei max. 1,5 Std, gerechnet für Grillen, Braten oder Wasserkochen.

    Schaffst Du einen längeren Zeitraum, wurde die Gasregulierung entsprechend stark runtergedreht. Das geht beim Erwärmen von Fertiggerichten, also kommt man dann ev. doppelt so lange mit einer Kartusche hin.


    Als Notfallkocher finde ich sie sehr gut, für den täglichen Gebrauch sind sie m. E. viel zu teuer, verglichen mit dem Gas, welches in den großen Stahlflaschen (die üblichen 5 oder 11 kg bzw. 8 kg Barbecue) verkauft wird.


    Preisvergleich:

    Eine Kartusche kostet ca. 2,- bis 2,50 und beinhaltet 227 Gramm Gas.

    Bei den Stahlflaschen kommt man auf ca. 2,40 bis 2,70 je Kilogramm Gas ;)


    alles mit zitronella, nicht kaufen.

    Aus welchem Grund nicht?

    aber die haben wohl auch lieferprobleme.

    Ja, haben sie leider - dieses Lampenöl ist derzeit nicht lieferbar.

    Werde morgen mal dort anrufen, ob es bereits eine Prognose zur möglichen Lieferfrist gibt.


    Um ein bisserl besser aufgestellt zu sein, werde ich mir dann wohl ein paar Liter von diesem hier zulegen:

    Lampenöl klar (1000 ml) - PZN: 99002960 - AvivaMed - Ihre Onlinedrogerie


    Günstiger UND lieferbar hab' ich keines mehr gefunden, die Öle mit Zitronella sind durch die Bank teurer (ab 7,- oder 8,-/Liter aufwärts)


    Hat jemand von Euch bereits Erfahrungswerte, welche Brenndauer in Stunden so ein Liter Öl in einer Petroleumlampe hat?

    Es gibt immer so "Leuchten" auf dieser Welt.

    .....

    ....ist schlussendlich gefährlich. Vor allem, wenn man nicht genau weiss, was man gerade tut.

    Und genau DAVON kann man bei den meisten, die dieses Jahr oder kürzlich losliefen bzw. es jetzt noch tun, leider ausgehen: "denn sie wissen nicht, was sie tun"


    Haben "vom Bruder der Bekannten, deren Schwiegervater sein Arbeitskollege" gehört, was es noch für Möglichkeiten gibt/gäbe, die Bude warm zu bekommen.

    Haben aber leider von Tuten & Blasen keine Ahnung, sind keine Camper, Outdoor-Erfahrene, sonstig Geschulte, also NULL Erfahrung mit all den Dingen, die es zwar sinnvollerweise gibt, aber eben gescheit bedient werden müssen.


    So langsam wird allen Heizlüfterkäufern klar, daß es übel in die Hose gehen könnte/wird, wenn bei Gasmangellage die Heizungen ausfallen und zwecks Wärmeerzeugung diese elektrischen Geräte zuhauf angeschaltet werden. Allein 650tsd davon wurden seit Kriegsbeginn nur in Deutschland verkauft --- wieviele Bestandsgeräte vorher existierten, weiß niemand!


    Ich allein verfüge derzeit übrigens über 5 funktionierende Konvektoren & Heizlüfter mit jeweils 2 KW. Das dürfte kein durchschnittlicher Maßstab sein, aber es wurden eben auch diese vielen zusätzlichen Geräte verkauft (und werden weiterhin verkauft, trotz exorbitanter Preise).

    Daß man sein eigenes Stromnetz crasht, wenn man zwei oder drei solcher Heizquellen in einem Raum oder an einem Leitungsstrang anschließt, wird den meisten erst bewußt, wenn hoffentlich der FI rechtzeitig genug auslöste.

    Beispiel Wasserkocher plus Heizlüfter in einem Raum gleichzeitig angeschaltet = geht nicht lange gut 8o


    Anyhow, die wenigsten Menschen haben ausreichend Ahnung von anderen Wärmequellen und -erzeugern. Als ich an Weihnachten vor bald 20 Jahren früh's den Ofen einschürte, schaute meine Schwiegermutter (damals ca. 65/70) hochinteressiert dabei zu und fragte, ob ich ihr bitte mal beibringen würde, wie man Feuer macht!

    Kein Otto-Normalbürger weiß, wie man mit einer Gasflasche umgeht, sie korrekt anschließt, wieso und wozu man den Druckminderer benötigt, daß dieser mit dem Gerät korrelieren muß, wie Schlauch und ev. Schellen bzw. die Anschlüsse beschaffen sein müssen usw.

    DAS wissen häufig nur (männliche) Gasgriller und die meisten (ebenfalls männlichen) Camper. Hört sich wie ein Vorurteil an, ist aber tatsächlich so: die Arbeitsteilung der grillenden & campenden Paare ist i. d. R. streng definiert ;)

    Das Gros der Menschen muß sich den Umgang mit solchen Gerätschaften erst mal zeigen lassen, dann Routine entwickeln usw.

    Der schwerstverbrannte Dauercamper wußte es jedenfalls.



    Also, Fazit des ganzen langen Sermons: all die Unbedarften, welche diesen Winter das erste Mal mit Heizlüftern, Katalyt- und sonstigen, z. B. Festbrennstofföfen im weitesten Sinne umgehen werden, haben naturgemäß auch eine entsprechend hohe Fehlbedienerquote dieser brandgefährlichen Heizquellen.

    Alle Mitglieder der Feuerwehren tun mir jetzt schon leid!

    Schönen guten Morgen, liebes Forum & Tagebuch,


    die Deckeleimer kamen gestern schon an. Ab sofort werden sie gefüllt, ab spätestens heute Abend stehen hier also 200 Liter frisches Leitungswasser unauffällig als essentiellster meiner Vorräte zur Verfügung.

    Das Eimerwasser ist zur Rotation gedacht, es ist zwar ein wenig Aufwand, dieses regelmäßig mit zu nutzen, macht mir aber nix. So wird, wenn mein Plan aufgeht, die tägliche große Wasserschüssel für den Hund vollgemacht, d. h. nach drei Tagen ist ein Eimer leer und wird wieder frisch befüllt. Rechtzeitige Rotation somit gewährleistet :)


    Ein gesäubertes Wasserfaß ist schon mit 500 Litern frisch befüllt, das Zweite wird am WE vorbereitet. Somit stehen ab kommende Woche zusätzliche 1000 Liter Frischwasser zur Verfügung, nutzbar als Hygienewasser oder abgekocht auch zum Trinken & Kochen.

    Ab Anfang Oktober, wenn die zweite Eimerlieferung hier ist, werden nochmal 200 Liter Leitungswasser lebensmittelsicher gebunkert, damit ist mein dringlichstes Projekt erfolgreich abgearbeitet. Es stehen dann insgesamt 400 Liter Trinkwasser dauerhaft, sauber und sicher als Vorsorge parat. Dies bedeutet, daß wir alle allein damit volle 66 Tage gut leben könnten.

    Durch die zusätzlichen 1000 Liter verlängert sich der genannte Zeitraum auf über ein halbes Jahr - sehr beruhigend, dies zu wissen und zu haben!

    Wegen der regelmäßigen Rotation der gesamten Wasservorräte wird auch nichts schlecht, Micropur und andere Zusätze werden nicht benötigt:thumbup:


    Bei Lidl ist grad eine Großpackung Basmatireis im Angebot, davon werden wohl einige Sackerl bei mir landen.

    4,5 kg zu 8,99 - da kannste nicht meckern!


    Zum Thema Reis habe ich etwas Interessantes gefunden:


    Kann Reis ablaufen?

    "Reis in trockener Form wird kaum schlecht. Als Faustregel gilt die Haltbarkeit von bis zu zwei Jahren. Doch neue Erkenntnisse, die durch die deutsche Initiative „Zu gut für die Tonne“ angestoßen wurden, haben gezeigt, dass Reis neben Nudeln und Salz kein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) hat. Somit entbrannte 2014 auf europäischer Ebene eine Diskussion, ob man bei diesen Produkten zukünftig auf das MHD verzichten kann. Reis läuft also nicht ab und kann bei guter Lagerung auch nach Jahren noch gegessen werden."



    Sodele, das war's auch schon :S

    Hach, vergessen: ein Mehrjahres-Vorrat an Marken-Waschmittel, Pulver vor allem, aber auch in flüssiger Form, aus dem Angebot natürlich ^^ (Dash, Weißer Riese, Spee) Feine Sache, duftet genug, braucht man keinen Weichspüler :thumbup:


    Käuflich zu erwerben gewesen bei Rossmann, Netto und Norma (teils nur online), zu Preisen von 9 bis 13 Cent je WL.


    Demnächst bei Ariel & Persil schlag ich auch nochmal zu. Dann ist aber Schluß! 8o

    Die Einkaufs- und Bestellliste wird immer länger, je gründlicher man das Thema Vorsorge betreibt, alles sorgfältig bedenkt und für einen längeren Zeitraum so vorsorgen möchte, daß man wirklich autark mal zwei, drei Monate komplett durchstehen kann.

    Bei mir bezieht sich das primär auf das häusliche Umfeld, also die Anschaffung aller Vorräte, die für das tägliche Leben ohne jegliche Außenkontakte (OHNE Geld abzuheben, Auto zu tanken, Einkäufe aller Art zu tätigen) notwendig sind.

    Als ich mich hier anmeldete, dachte ich eigentlich, schon ganz gut aufgestellt zu sein.

    Pustekuchen!! Weit gefehlt!!

    An erster Stelle das WASSERPROBLEM, als das vermutlich Größte, Wichtigste, Dringendste. Da mußte eine Grundsatzentscheidung getroffen werden. Also habe ich mich gegen Mineralwasser in Glas- oder PET-Flaschen entschieden (wie ich das früher handhabte) und komplett auf Leitungswasser gesetzt.

    Beschaffung & Lagerung waren und sind mir in diesen Mengen einfach zu aufwändig. Die Einkäufe solcher Mengen hätten mich zum jetzigen Zeitpunkt wegen vieler anderer Arbeiten und der wochenlangen Holz-Räumerei schlichtweg überfordert. Der Getränkefritze liefert nicht mehr, welch Wunder :rolleyes: bei DEN Spritpreisen verständlich. Und ich hatte weder Kraft noch Lust, mir das alles im Laden z'samm zu kaufen, deshalb dauernd durch die Gegend zu kutschieren, auf dem Grundstück fußläufig die Kästen zu bewegen, das ist alles nur zusätzliche Schlepperei plus Geldverschwendung. Investiere ich lieber in Billig-Essig zum Entkalken *LOL* der ist wenigstens vielfältig nutzbar, genauso wie die Lebensmitteleimer mit Deckel.


    Jedenfalls sind außer der Wasseraktion, die noch nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst ist, weil immer noch nicht weit genug fortgeschritten/abgeschlossen, zusätzlich so einige Dinge mehr aufgetaucht, an denen es doch ganz schön hapert(e). :huh:


    Man kann eigentlich nur jedem dazu raten, mal alles aufzuschreiben, nicht nur, weil dann nichts vergessen werden kann, sondern weil einem dann auch mal klar wird, was so alles zum täglichen Ablauf/Leben an Notwendigkeiten dazugehört.

    Klar kann man auf vieles verzichten, aber eine Notsituation ist eh schon stressig genug.... also ich persönlich bin dann z. B. froh, wenn ich mich abends, wenn alle drin sind und es draußen dunkel ist, ablenken/beschäftigen kann, z. B. durch Lesen (also brauche ich jede Menge neue Bücher!) und Stricken (Wolle & Nadeln aller Größen sind GsD schon sehr ausreichend vorhanden). Tagsüber im Hellen kann ich mich auspowern mit den Tieren, dem Holz, anderen körperlichen Arbeiten. Wasser schleppen z. B. 8o Aber in der Einsamkeit eines Lockdowns, eines Blackouts o. ä. braucht man auch Nahrung für Geist & Seele, Ablenkung von Ängsten u Sorgen *find*

    GsD hab ich meine Tiere, die machen viel Freude, bringen Verantwortung und auch genug Tätigkeiten/Arbeit --- ehrlich gesagt mag ich mir nicht vorstellen, jemals ohne zu sein. Ich glaube, daran verzweifeln die meisten (vor allem alten) Menschen, wenn sie als einzige aller Angehörigen noch leben - leiden an der Einsamkeit, da kann ein Haustier schon die Rettung bedeuten.


    Jedenfalls bereite ich mich jetzt auch mental darauf vor, wieder stromlos, wie es schon mehrfach vorkam, allein da zu hocken, ohne Warmwasser "aus der Wand", ohne elektrische Beleuchtung, TV/Internet/Telefon... dieses Mal dann allerdings in völliger Einsamkeit (und vermutlich für noch länger als damals), weil es zu gefährlich wäre, allein das Grundstück zu verlassen: wo sollte man auch hin und vor allem wieso?

    Dann fallen mir solche Sachen ein wie "Mensch ärgere Dich nicht" - kann man zur Not auch allein spielen *gg* Oder Schach, "Vier gewinnt" usw.? Schwieriger wird's mit "Schiffe versenken", aber auch machbar 8o (erst die Schiffe aufzeichnen, dann die Zettel stundenlang weglegen, bis man vergessen hat, wo sie eingezeichnet sind.... *LOL* )



    Bei all den Vorbereitungen, Gedanken die ich mir die letzten Wochen machte, ganz viel hier im Forum las, mich umfassender informierte, wurde also die Liste der wirklich notwendigen Beschaffungen immer länger.

    Dafür fielen einige Dinge weg, die mich viel Geld gekostet hätten (Stromerzeuger z. B.), sich letztendlich kontraproduktiv auswirken könnten (Aufmerksamkeit durch Lärm) oder eben nicht zwingend notwendig sind.

    Fällt der Strom aus, wird alles Tiefgekühlte verkocht/eingekocht, der Kühlschrank ist eh nur noch wenig bestückt (ich brauch' ja keine zwei Paletten Joghurt drin aufzuheben, also kommt überwiegend Angebrochenes rein und keine größeren Vorräte mehr, die kühlpflichtig sind); im Winter ist es auch leichter, das Zeug einfach draußen zu kühlen, ab in eine große Plastikbox damit, auf die Nordseite in den Schatten und bald hab ich ja dann meinen kleinen Erdkeller ;)

    Außerdem kommen demnächst diese wasserdichten Weithalsfässer: Lebensmittel rein und ab ins Wasserfaß - schwups, gekühlt! :)

    Hihihi ich schreib hier so vor mich hin und komme dabei auf die besten Ideen: Eigentlich könnte ich den Kühlschrank dann auch komplett stilllegen, wenigstens mal über die Winterzeit 8o



    Was sich als immens wichtig gezeigt hat, ist auch eine gewisse Vorsorge an Medikamenten und Verbandsmaterial für Tiere: Ohrensuspension, Augentropfen, orales Antibiotikum, Halskragen, Desinfektionsmittel für Wunden, Schmerzmittel, Entzündungshemmer usw.

    Einiges, was ich schon besorgen wollte --- jaaa, mal wieder die Lieferketten! --- gab es nicht. Derzeit nicht verfügbar :rolleyes: ich will's echt nimmie hören!

    Einiges kommt eh aus der Humanmedizin und das kann ich hier im Notfall verwenden (aber nur, weil ich mich auskenne und die Dosierungen weiß bzw. berechnen kann, jedem anderen kann man nur "Finger weg von solchen Experimenten!" raten!)



    Tja, mal wieder lang geworden. Trotzdem danke für's Lesen :saint:

    Vielleicht sind ja einige sinnvolle Gedankenanstöße oder Lösungen auch für andere dabei ;)

    Kauf 1: Zwanzig weiße Lebensmitteleimer mit luftdichtem Deckel, je 10 Liter Inhalt.


    Kauf 2: Diese schicke Campinglampe, mit der ich schon lange geliebäugelt habe. Diese hier:

    Bo-Camp Sirius Tischlampe (obelink.de)

    EDIT1: nachträglich von vier auf eins geändert, weil nicht mehrfach bestellbar :( Alternative: mehrfach bestellen und jedes Mal extra Versandkosten zahlen??

    EDIT 2: na bitte, geht doch, man kann sie viermal bestellen - einfach im Warenkorb ändern, fertig :thumbup:


    Noch ausstehend, weil zwar reichlich vorhanden, aber noch nicht in der gewünschten Menge: Teelichter, Grabkerzen, Batterien, kleine standfeste Gläser für die Teelichte. Sowie noch einige Stabfeuerzeuge und eine Packung kleine Einmalfeuerzeuge.

    Die alternativen Lichtquellen und Batterien für Lampen sollen mich bei täglicher Nutzung während Winterzeit über einen Zeitraum von 3 Monaten versorgen können.

    Da kommt 'ne Menge Zeugs zusammen :whistling:



    Draußen stapeln sich schon wieder/noch die Pakete mit Futter, während ich drinnen auf heißen Kohlen sitze, weil das Gewünschte mal wieder ausverkauft ist und teils ab morgen wieder bestellbar sein soll.... teils aber mit unbekannter Frist....

    Futterbeschaffung für Haustiere wurde in den letzten Monaten deutlich schwieriger und es wird nicht besser, sondern schlimmer!

    Wie gut, daß meine Tiere an so viele verschiedene Futtersorten gewöhnt sind. Sie bekommen also nicht gleich Verdauungsschwierigkeiten, wenn mal eine Sorte/Marke fehlt *schweissvomkoppewisch*

    Man kann sich mit allem umbringen.

    Stimmt.


    Wie viele Weihnachtsbäume fackeln inkl. der Wohnung/des Hauses jährlich wegen echter Kerzen ab?

    Wie viele Küchenbrände setzen ganze Wohnblöcke in Flammen?

    Glühende Zigaretten fallen einschlafenden Personen aus der Hand....


    Die Liste ist lang, und jeder halbwegs denkende Mensch kennt die Gefahren oder sollte sie kennen und entsprechend handeln.


    Wer also irgend eine Art von "open fire" innerhalb einer Behausung betreibt, muß für Frischluftzufuhr und unbrennbare Materialien im Umfeld desselben sorgen.

    Nichtsdestotrotz gibt es mehr oder eben weniger gefährliche Möglichkeiten.


    Der Katalytofen gehört definitiv zur ersten Kategorie.

    Denn 1-2 Monate ohne Strom.. Bis es einigermassen wieder klappt.. Heutzutags.. Wird für viele zum Desaster werden.

    So ist es.


    Ich hab's schon hinter mir und weiß, wie es ist.

    War aber, als dieser Fall eintrat, recht gut aufgestellt durch die Möglichkeit, unabhängig von jeglicher Elektrizität heizen/kochen/Wasser erhitzen zu können.

    Klar war es blöd, weder Telefon noch Internet und kein Licht zu haben, bis irgendwann die Notstromversorgung stand. Kein TV gesehen werden konnte und kein Radio funktionierte. Keine Möglichkeit, die Rettung zu rufen - keinerlei Kommunikation mit der Außenwelt.


    Seither weiß ich aber, wie gut man auch auf lange Dauer mit nur einer einzigen Steckdose und einer Kabeltrommel auskommen kann 8o (max. Belastbarkeit 3,5 KW verteilt auf max. 4 Steckdosen, machte also 3 Stehlampen mit je zwei Leuchten plus Kühlschrank oder Waschmaschine oder Wasserkocher oder ein 2-KW-Konvektor oder ein Toaster oder Fön)

    Daß die Waschmaschine darüber funktionierte, fand ich aber erst heraus, als ich schon zigmal meine Wäsche auf dem Ofen in einem riesigen Topf ausgekocht hatte, auf dem Waschbrett gerubbelt und per Hand ausgewrungen :D

    Leute mit PV und Speicher kämen also ganz gut, wenn auch eingeschränkt(er), zurecht *denk*



    Mit dem Unterschied, und das war halt das Entscheidende, daß aber drumherum alles normal funktionierte: also Geldautomat/Bank, Tankstelle, Supermärkte usw. Da nur das Haus/Grundstück stromlos war, hatte ich auch noch Wasserzufluß mit normalem Druck.

    Konnte also Geld holen, tanken, einkaufen.

    Bloß meine "private Insel" war ins 18. Jahrhundert zurückgefallen *gg*

    Alles brauchte mehr Zeit, funktionierte aber reibungslos, einzig Körperpflege war herausfordernd: so richtig mit Wasser auf Ofen erhitzen, um sich in großer Schüssel waschen zu können. Lange Haare ordentlich zu waschen war mit winterkaltem Wasser ohnmachtsbedingt nicht möglich, dauerte also entsprechend lang, bis sie mit dem Literbecher über der Babywanne ausgespült waren.

    Heute bin ich klüger und würde eine Wasserziege mit warmem Wasser füllen, um sie in der Dusche aufzuhängen 8o (jetzt hab ich aber auch zwei davon, die waren damals noch nicht vorhanden und konnten auch aus ersichtlichen Gründen nicht bestellt werden)


    Würden wir alle für ein bis zwei Monate stromlos leben müssen, wäre das ganze Land solange stromlos, käme ich allein mitsamt meinen Tieren hier problemlos zurecht, natürlich mit der Einschränkung, das vorhandene Wasser sehr bedächtig zu nutzen.


    Die meisten anderen kämen leider nicht zurecht und wären eine große Gefahr für uns.

    Wenn man Glück hat, gibt es noch Katalytöfen zu kaufen. Die sind ja aber dilettantisch aufgestellt auch.. Gefährlich?

    Wenn man Glück hat, kauft keiner der direkten Nachbarn solch einen Ofen :!:

    (und man selbst auch nicht....)


    Diese Teile werden vor allem gern beim Camping eingesetzt - mit manchmal äußerst fatalen Folgen:


    campingplatz roth brand - Suchen (bing.com)


    Sucht Euch einen oder mehrere der Artikel aus - sie alle beschreiben ein schreckliches Brandereignis, ausgelöst durch so einen Ofen.


    Der "Bediener" des Ofens - ein Familienvater - liegt mit schwersten, lebensgefährlichen Brandverletzungen im KKH (sofern er überlebte, mangels weiterer Berichterstattung ist mir der Ausgang nicht bekannt)



    Lieber würde ich mir einen Mini-Holzofen holen (3 bis 4 KW Heizleistung reichen locker für einen großen Raum), ein Fenster herausnehmen, die Öffnung durch bspw. eine OSB-Platte mit metallumgebendem Ausschnitt versehen verschließen und das Ofenrohr hindurch nach draußen führen.

    In einer Mietwohnung an der Hauptstraße sicherlich suboptimal, aber im wirklichen Notfall wird es nach dem Motto gehen "wo kein Kläger, da kein Richter"

    Also wenigstens die Gerätschaften würde ich für solchem Fall schonmal vorbereiten und z. B. im Keller einlagern, um sie dann sofort zum Einsatz bringen zu können, wenn es notwendig wird.

    Diese Miniöfen sind viel sicherer und oben meist plan, man kann sie also auch bestens zum Erhitzen/Kochen nutzen.

    Ein warmer Raum langt ja im Notfall für die ganze Familie ;)


    Diese Miniöfen (einfach mal googeln nach "Miniofen Holz") sind noch verfügbar, im Internet bestellbar, liegen teils unter 200,- Anschaffungskosten in der einfachen Version :)


    Daß man rundum sowie bei der Aufstellfläche auf nichtbrennbare Materialien achten sollte, ist eh klar ;)

    Und schonmal mit der Suche nach ofenfertigem Holz beginnen, das ist nämlich mittlerweile WIRKLICH knapp.... jedenfalls knäpplicher als solche Miniöfen 8o

    richte einfach mal für den Postboten ne Kleinigkeit her.

    Jepp, nächstes Mal bekommt er was, denn gestern durfte er wieder 5 große, schwere Kisten anschleppen, eine so arg, daß sie einfach aufging und sich in ihre Einzelteile zerlegte (an den "Nähten" aufriß).

    Die war aber auch sakrisch dämlich gepackt - 10 Sixpacks Dosen sind ohne Füllmaterial drin herumgeflogen, natürlich trotz der Schweißfolie alle eingedellt :evil:


    Heute hab ich es leider vergessen, aber nächstes Mal hole ich was, der ist immer sooo nett zu mir! Was Süßes (Merci) und ein Pikkolöchen dazu.


    Hab gestern noch die Deckeleimer bestellt, mal sehen, welches Unternehmen kommende Woche die Kübel liefert, das ist wohl nicht DHL/Deutsche Post, sondern DPD :/ (leider!) Mit dem Fahrer dieser Firma geht öfter mal was schief, aber am schlimmsten ist hier GLS. Eine Pappnase, wie sie im Buche steht: feuert die Kiste aus dem Auto raus VOR das Tor, es liegt dann entweder auf nassem Naturboden oder auf dem Gehsteig (also öffentlicher Verkehrsraum) und fährt von dannen. Macht der neue Hermesfahrer übrigens genauso! Maximal, daß er gnädigerweise beim Wegfahren kurz hupt. Also bekommt man sein Paket, wenn man es rechtzeitig genug merkt - oder eben nicht, weil's jemand fortgenommen hat :evil:

    Wie letztens die Kiste mit den Lebensmitteln, die plötzlich WÄHREND DES AUSRÄUMENS verschwunden war. Schlechte Menschen, miese Welt, böse Gesellschaft - was soll man dazu noch sagen?


    Den Schaden hab ich im Nebenjob reingearbeitet - zwei Abende kostenlos geschuftet, wenn man's so rechnet.

    Naja, ist vorbei, am besten nicht mehr drüber aufregen.



    Meine neuesten/dieswöchige Vorbereitungen stehen schon im Faden "Was habt Ihr heute für Eure Vorbereitungen getan", deshalb hier nur kurz: Lebensmittel aufgestockt, Papierzeugs & Hygieneprodukte ebenfalls, prompt die Zahncreme vergessen oh mei ^^ gleich mal diese und paar neue Zahnbürsten mit einpacken *notier*

    Und jetzt kommen so langsam die Kleinigkeiten raus: Haarspray fehlt, anderer harmloser, aber ebenfalls wichtiger Kleinkram wie Ersatzhaarbürsten & Kämme, jetzt wo die Mähne wieder wächst auch wieder neue Haarspangen/-klammern und Zopfgummis. Spezialshampoo direkt vom Friseur muß ich noch holen, Kernseife ist zu wenig da und natürlich - wenn ich mich endlich mal entschieden habe - einige Packungen Haarfarbe bevorraten. Diese dürfte ebenfalls deutlich teurer werden, wie grad alles, wo die Preise so galoppieren! :|


    Tierfutter fehlt noch ganz viel, weil ich gern schnellstens für Minimum mehr als ein halbes Jahr hier hätte, und das ist eine echte Sisyphus-Aufgabe - so schnell kannste gar nicht nachcatern, wie sie es einem wegfuttern. Zumal es immer wieder Engpässe gibt und das gewohnte Futter dann WOCHENLANG nicht bestellbar ist 8|

    Dieser FCKN PTN mit seinem Sch***krieg geht mir sowas von auf den Nerv; macht uns alles kaputt, was wir trotz Pandemie erhalten, retten u/o wieder aufbauen konnten, Sakraputz nochemol :thumbdown:

    Bin mal gespannt, wie lange überhaupt noch genügend Dosen hergestellt werden (können) für Konserven und all das Fleischfutter der Haustiere. Oder Milchflaschen, Bierflaschen usw. Ach ich will's lieber gar nicht wissen.... :rolleyes:


    Also hab ich mir einen Nebenjob besorgt und arbeite zusätzlich, um genügend Geld zeitnah für meine Vorsorgemaßnahmen heranzuschaffen. Frei nach dem Motto "haben ist besser als brauchen" will ich es noch dieses Jahr geschafft haben, ein dickes Polster herzustellen: Lebensmittel für ein Jahr, Futtermittel für bestenfalls den gleichen Zeitraum oder eben wenigstens sieben/acht Monate.

    Trinkwasser/Leitungswasser hab ich ab kommende Woche für 33 Tage, ab Oktober für 66 Tage. Da wäre noch Luft nach oben, aber durch die zusätzlichen 500 Liter (sind schon drin im Wasserfaß) ist diese ja auch vorhanden. Die nächste Kübelbestellung bringt dann wieder ein oder zwei Monate Trinkwasservorrat, dann langt's aber auch - noch mehr weiße Eimer will ich dann nirgends mehr herumstehen haben :S

    Beim Wasser werde ich es so machen, daß das Gebunkerte aus den Eimern einfach zwischendurch auch verbraucht und entsprechend frisch wieder aufgefüllt wird; ist zwar auch wieder Schlepperei, aber das geht dann schon mal zwischendurch, wenn das Holz endlich drin ist. Was noch draußen liegt vom Holz wurde natürlich die letzte Woche gut naß und muß nun erstmal geschüttet unter Dach trocknen, das geht zum Glück fix. Nicht nur das Trocknen, auch das Hinschütten mit Schubkarre. Erspart mir das mühselige Einschlichten, hat also auch was für sich.

    Wenn ich fertig bin, hab ich Holz für zwei komplette Jahre unter Dach - DAS macht mich RICHTIG froh! :love:


    *ironiemodusan* Und wenn ich nächstes Jahr fett im Lotto gewinne, kaufe ich mir noch mehr Holz für den Winter danach *ironiemodusaus*

    Die Palette Kohlebriketts, die ich haben wollte, gibt's leider derzeit nirgends X/


    Meine Listen muß ich auch dieses WE wieder aktualisieren, es schwarz auf weiß zu sehen, wie die Vorräte wachsen, beruhigt ganz ungemein *find*

    Außerdem macht es die Lücken deutlich, auch sehr praktisch.


    Einen Jahresvorrat mit Klopapier, Küchenrolle und diversen anderen Dingen wie z. B. Anzündewürfel/Grillanzünder flüssig zu erreichen, ist auch noch eine Herausforderung. Beim nächsten Discounterbesuch muß ich da unbedingt drauf achten - und morgen das Dorflädchen plündern, wo die Flaschen grad im Angebot sind *gg* Billiger wird das ganze Zeug ganz sicher nie wieder, es kann nicht schaden, recht viel davon zu bunkern, wird ja nicht schlecht 8o

    Möglicherweise wird auch ein Baumarktbesuch notwendig, denke grad über mindestens ein zusätzliches 500-Liter-Wasserfaß nach - nicht nur für Leitungswasser als Vorrat für Körperhygiene, Geschirrspülen, Wäsche waschen, sondern auch für den kommenden Sommer als Gartenwasserbevorratung: noch ein Baum soll mir nicht sterben, wenn es wieder so trocken werden sollte....

    Das ist aber zeitlich nicht so dringlich, weil ich ab kommende Woche zumindest auch Wasser technisch (Trinkwasser für Tiere und mich plus Kochwasser) endlich "vorerst ausreichend" aufgestellt sein werde.

    Zusätzlich soll halt auch noch Regenwasser aufgefangen und gespeichert werden. Ziel sind ca. 2.000 Liter sauberes (Leitungs)Wasser, 1.500 davon in den großen Fässern. Das läßt sich alles noch optisch unauffällig bewerkstelligen, Hausecken, um sie aufzustellen, hab ich noch genügend *gg*

    Die Vorräte IM Haus sieht eh niemand, und in die Scheune geht auch keiner rein. Aber selbst wenn - niemand wüßte, was dort verborgen ist :P



    Man schläft schon deutlich ruhiger, wenn es gut vorwärts geht mit der Vorsorge! :)