Vorsorge für einen Krieg in Mitteleuropa

  • In so einem Fall sind meine unmittelbaren Aktionen recht klar definiert: Kurze Einweisung/Auffrischung meiner Lebensgefährtin und der Nachbarn wo was alles zu finden ist, Seesack und Rucksack packen, Uniform anziehen, einrücken.


    Die Vorräte halten dann entsprechend länger an da ich eindeutig der stärkere Esser von uns beiden bin. Mit direkten Kampfhandlungen bei uns zuhause ist aufgrund der Lage eher nicht zu rechnen, wenn man dahingehend heutzutage überhaupt noch mit etwas rechnen kann ... :rolleyes:

  • Kriegsvorsorge -> private Essensvorräte checken


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  • (Grund-)Nahrungsmittel - siehe post oben


    Verbandsmaterial um alle möglichen Verletzungen zu versorgen.


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  • Nachdem ich jetzt ein wenig auf dem Thema rumgekaut habe, ändert sich faktisch auch kaum etwas an meinen Plänen, letztlich nur an der Intensität.


    Die Vorräte im Bereich Lebensmittel, Arzneien und Haushalts- und Verbrauchsmaterial werde ich noch erweitern, aktuell habe ich auch keinen wirklichen Überblick wie lange die Nahrungsmittel für meine Familie reichen würden. Von der Menge und dem Fresskonsum her vermute ich zwar locker zwei Monate, das sollte ich aber vielleicht mal näher unter die Lupe nehmen. Thema Strom und dessen Kosten lässt sich nicht wirklich ändern, eine PV-Anlage ist für mich erst in ein paar Jahren erschwinglich. Aber zumindest wird in zwei Wochen endlich der Kamin geliefert, sodass ich dann zumindest heiztechnisch anders davor bin.


    Womit wahrscheinlich auch zu rechnen ist, sind Cyberattacken und deren Folgen. Aber im Großen und Ganzen erfasst die reguläre Blackout-Vorsorge ja bereits einen Hauptteil der möglichen Schäden.



    Zu allem Anderen, was kommen könnte, wenn man jetzt mal den Teufel an die Wand malen will:


    Worst Case: Nukleare Kriegsführung, da hilft dann auch alle Vorsorge nicht mehr.


    Großer, vaterländischer Krieg: Hier könnte es tatsächlich zu einer Mobilmachung kommen, in der passenden Altersgruppe wäre ich. Körperliche Fitness wäre hier hilfreich, vielleicht auch "Outdoor"-Ausrüstung, im weitesten Sinn. Ersteres wird stetig besser, letzteres ist in Teilen vorhanden. Ich werde jetzt aber nicht losgehen und irgendwelche Winterschlafsäcke kaufen.

    Die Trennung von der Familie setzt dann natürlich eine entsprechende Vorsorge voraus, Zuhause muss alles "da" sein. Aber da in diesem Fall eh auch mit Versorgungsengpässen in allen Bereichen zu rechnen wäre, ist eine vernünftige Vorratshaltung fundamental. Vielleicht kann man hier dann den "Umzug" der restlichen Familie zu Verwandten planen/ organisieren, für mehr Unterstützungsmöglichkeiten.


    Flucht: Ja, wohin denn? Wenn "der Russe" hier plötzlich mit Truppen aufmarschieren würde, wäre wahrscheinlich innereuropäisch eh Hopfen und Malz verloren. Jetzt alle Zelte abbrechen und nach Island auswandern? Eher nicht... Als Folge dessen schon einmal Russisch zu lernen, hat mich auf jeden Fall zum Schmunzeln gebracht...

    Lieber haben als brauchen...

  • Kochmöglichkeit im Keller/Bunker, wenn man mal länger nicht raus oder nach oben kann.


    Kleiner Camping-Gaskocher

    Fondue / Ethanolkocher / Chafing Dish

    Esbit Kocher

  • ...an deinem Worst Case Szenario würde ich noch EMP ergänzen...damit wird die westliche Wirtschaft massivst zerstört....was derzeit ja auch im Osten so gehandhabt wird...somit wäre das meiner Meinung nach auch eine Überlegung wert ob man mit solchen Maßnahmen rechnen sollte....Putin meinte ja, dass es bisher unvorstellbare Maßnahmen Russlands geben würde....dazu zähle ich EMP...nix Teufel an die Wand malen, aber eine Überlegung wert.

  • deinem Worst Case Szenario würde ich noch EMP ergänzen

    eventuell separaten Thread dafür, und den hier für "konventionelle Kriegsführung" und eventuell "Belagerung" kombinieren.


    Denn sonst müsstest auch noch ABC mit einbaun.

  • Worst Case: Nukleare Kriegsführung, da hilft dann auch alle Vorsorge nicht mehr.

    Das hat mein Mann auch gesagt 🥺 bei unserer letzten größeren Diskusion…

    und noch : Wozu willst du noch Vollmasken kaufen und wofur brauchst du dann noch Mehl in rauen Mengen ? Meinst du denn dass du dann auf deinem Atago auf der Terasse Brot backen kannst ? Wofur Schleusen für die Tür, die Gamma Strahlung hält nichts auf, auch in der Wohnung kannst du dann nicht mehr bleiben weil die Strahlung durch die Wände geht und deine ganzen schönen Vorräte sind dann verstrahlt oder hast du die geschützt ?


    Ja er hat es geschafft mich komplett zu verunsichern 🥺 ich habe keine Antworten mehr

    Geht nicht, gibts nicht

  • Wenn du einen direkten HIT von einer A-Bombe hast, dann bringts nix.
    Da ist aber auch kein unterschied zu einer anderen Bombe wenn du direkt bombardiert wirs.

    Oder Artillerie Granate die dir am Kopf fliegt.

    Oder ein Torso Treffer einer Gewehrpatrone.



    Siehe dazu eine Detonations-Simulation einer B61-mod-3 Atombombe.


    B61-m3 auf Graz

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    Auswirkung:

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    oder


    B61-m3 auf Linz

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    Warum habe ich eine B61-m3 mit 300t als Veranschaulichung gewählt?


    Das sind die nuklearen Sprengköpfe welche für die Nukleare Teilhabe in Europa von der Nato stationiert sind.


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    Also das ist für mich die Erkenntnis, natürlich gibts viel viel viel größere A-Bomben,... aber das sind nicht unbedingt die, die auch verwendet werden.

    Ein A-Bomben Abwurf in meiner Nähe ist schrecklich, aber das muss nicht das Ende sein, sofern ich weit genug weg bin.


    Die Totale Annihilation ist zum Großen Teil auch Drohpropaganda aus dem Kalten Krieg.



    Wenn du weit genug weg bist, dann hat dein Haus eventuell garkeine Schäden, alles ist super. Keine Strahlung.



    Wozu willst du noch Vollmasken kaufen

    Weil dann die nächsten Tage eventuell Fall-Out Auftritt.


    Gegen direkte Strahlung hilft Duck and Cover.

    Gegen Radioaktive Stäube helfen FFP2/FFP3 Masken und noch besser Vollmasken.


    wofur brauchst du dann noch Mehl in rauen Mengen

    Weil ich dann im Durcheinander und Chaos nicht aus dem Haus gehen möchte, bis sich die Lage beruhigt und die Radioaktivität abgeklungen ist.


    Meinst du denn dass du dann auf deinem Atago auf der Terasse Brot backen kannst ?

    JA



    Wofur Schleusen für die Tür, die Gamma Strahlung hält nichts auf, auch in der Wohnung kannst du dann nicht mehr bleiben weil die Strahlung durch die Wände geht und deine ganzen schönen Vorräte sind dann verstrahlt oder hast du die geschützt ?


    Das ist halt Strahlenwissenschaftlicher Blödsinn aus Unwissenheit.


    Gamma Strahlung wird durch massive Wände abgehalten.

    Wenn du da einen Berg oder mehrere Häuser zwischen dir hast, dann reduziert sich die direkte Strahlung erheblich. => ab in den Keller. Der Keller ist meist von Erdreich umgeben. Richtig Viel Erdreich.


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    deine ganzen schönen Vorräte sind dann verstrahlt oder hast du die geschützt ?

    Da die Vorräte ja nicht draußen liegen, sind die ja nicht direkter Gamma Strahlung ausgesetzt.

    Wenn deine Vorräte verpackt sind, dann gelangt auch kein radioaktiver Staub vom Fallout in die Vorräte. Die sind dann immer noch gut.



    Hier erklären unsere Streitkräfte "Dekontamination". Vulgo abwaschen.


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    Einmal editiert, zuletzt von rand00m ()

  • Ja er hat es geschafft mich komplett zu verunsichern 🥺 ich habe keine Antworten mehr

    Ein A-Angriff/Unfall ist EIN mögliches Szenario, und beileibe kein nettes, das ist klar. rand00m hat ausführlich dargestellt, warum aber auch dann Vorräte aller Art Sinn machen.

    Krisenvorsorge bezieht sich jedoch auf wesentlich mehr Szenarien, angefangen bei "Verflixt, kein Klopapier/Glühbirne/Batterie,... mehr im Haus" über "Quarantäne und sonstige Krankheiten/Unfälle", "Wetterkapriolen aller Art", "Terrorwarnung", "Feueralarm", "Unruhen, Aufstände,..." bis eben auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

    Der Argumentation deines Mannes kann ich nicht ganz folgen, ja wir sterben irgendwann (vielleicht auch wegen Gammastrahlung) und dann sind unsere Vorsorgebemühungen "sinnlos" geworden, aber bis dahin.... ;)

  • Das hat mein Mann auch gesagt 🥺 bei unserer letzten größeren Diskusion…

    und noch : Wozu willst du noch Vollmasken kaufen und wofur brauchst du dann noch Mehl in rauen Mengen ? Meinst du denn dass du dann auf deinem Atago auf der Terasse Brot backen kannst ? Wofur Schleusen für die Tür, die Gamma Strahlung hält nichts auf, auch in der Wohnung kannst du dann nicht mehr bleiben weil die Strahlung durch die Wände geht und deine ganzen schönen Vorräte sind dann verstrahlt oder hast du die geschützt ?


    Ja er hat es geschafft mich komplett zu verunsichern 🥺 ich habe keine Antworten mehr

    rand00m hat es gut "wissenschaftlich" zusammen gefasst.


    Ich sage das nun ganz einfach so dahin :

    Es ist doch so, hast du nix, bist du wohl noch schlechter dran.

    Lieber habe ich doch eine gewisse Vorsorge oder einen Masterplan für mich, als wenn ich mit Null Plan in die Situation komme.


    Es kommt doch auch immer darauf an. wo und wie du wohnst.

    Wenn du in einer Großstadt bist die wahrscheinlich ein Ziel ist, dann kann eine Tiefgarage ein Übergangs Bunker sein und

    dann schauen das man die Ausrüstung für eine Flucht hat.

    Also brauche ich nicht nur Vorräte, sondern einen Fluchtrucksack, Masken, Bekleidung die mir eine Flucht ermöglichen und am besten

    auch das Wissen wo gehe ich hin. Vielleicht auch mehrere Orte, je nach Fallout.


    Wir leben nun in der Pampa. Weit weg von alledem was auch nur ansatzweise ein interessantes Ziel sein könnte.

    Wenn wir nicht mehr sicher sind, dann ist nix mehr sicher. Also plane ich keine Flucht, sondern einbunkern.

    Da gehört aber auch dazu das ich ZUMINDEST FFP3 Masken habe, geschlossene Schutzbrillen und Staubanzüge mit Kapuze.

    Einfach für den Fall das ich raus muß.

    Ich könnte mich auch eine Weile im Haus durchbringen, dann auch draussen kochen.

    Klar auf Radio achten, wo nun mit Fallout zu rechnen ist.


    Aber was mache ich wenn ich raus muß und nix habe ? Was mache ich wenn ich keine Konserven zuhause habe ?

    Wenn ich kein Wasser eingelagert habe ? Soll ich dann einkaufen gehen ?

    Denkt doch nur an den Jetzt zustand, oft gibt es kein Mehl, kein Öl, keine Konserven mehr.

    Ich glaube nicht das es im Kriegsfall oder was auch immer, ein besseres Angebot wie jetzt gäbe. Wenn ich also nix habe, dann muß ich raus,

    je nach Wohnort, weit raus damit ich evtl. was besorgen könnte. In eine Stadt wo Panik herrscht und sich womöglich

    die Leute um die letzten Konserven dann schon prügeln.

    ich muß mich einen großen Risiko aussetzen, erstens den der anderen Menschen und womöglich dem Fallout.

    so kann ich das zuhause aussitzen.

    Außerdem was willst du zum Essen dann holen, was NICHT der Strahlung ausgesetzt war. wenn wir nun jetzt mal von dem ausgehen ?

    Das im Supermarkt ist sicher ungeschützter wie womöglich zuhause im Keller eingelagert.


    Klar, auch mein Plan vom einbunkern birgt Gefahren. Aber das ganze Leben ist voller Gefahren.

    Es gibt kaum ein Perfekt, außer ich bau mir nun doch einen Atombunker in den Garten.

    Aber selbst da könnte es sein das ich gar nicht zu Hause bin wenn Bomben fallen, ist der Bunker auch für die Katz.

    DIE absolute Sicherheit gibt es einfach nicht. So versuche ich einfach mit meinen Möglichkeiten das Risiko zu minimieren.

  • Ich muss da mit einem Missverständnis aufräumen: Eine Konservendose wird NICHT ungeniessbar wenn Gammastrahlung durchdringt. Dh wenn eine Nuklearkatastrophe eintritt kann man trotzdem Konserven hamstern. Wichtig ist aber IMMER im Umgang mit Strahlung, dass man keinen Staub inkorporiert (einatmet, mitisst, in die Augen bekommt.) Dh Konserven einsammeln und ordentlich abwaschen.


    Strahlung wird sogar absichtlich benutzt um Lebensmittel haltbar zu machen.

    https://www.bvl.bund.de/DE/Arb…m_LM_Bestrahlen_node.html


    Das einzige was Strahlung erzeugt ist Neutronenstrahlung. Dadurch kann Material selbst zum Strahler werden. (Deshalb ist der Beton und der Stahl im AKW auch aktiviert und muss beim Abbau mit genügend wenig strahlendem MAterial gemischt werden, damit die zulässigen Strahlungslevels eingehalten werden. )

  • Wenn ich Gespräche bezüglich Krisenvorsorge habe, versuche ich, bei meinem Gesprächspartner die Gedanken anzuregen:


    Eigentlich jeder hat Versicherungen unterschiedlichster Art. Von der KFZ-Versicherung über Risikolebens-, Unfall-, Gebäude-, Berufsunfähigkeitsversicherung usw.


    Man legt Geld zu Seite für anfallende Reparaturen, Urlaub, Anschaffungen, Hobby, die Kinder etc.


    All das machen viele Menschen mit einer Selbstverständlichkeit, ohne viel Worte darüber zu verlieren. Warum? Weil sie sich irgendwie gegen die Risiken von Ereignissen des Alltags/des Lebens absichern wollen.


    Fakt: Sie haben zum einen hier schon Verantwortung übernommen!


    Was spricht also dagegen, wenn man sich gegen andere Unwägbarkeiten des Lebens ebenfalls ein wenig absichert, wie Stromausfall oder ähnliches und daher Dinge anschafft (Licht, Wärme, Vorrat etc.) die eine Person oder insbesondere die Familie/Liebsten befähigt, möglichst gut durch eine Lage zu kommen?


    In meinen Augen hat das ebenfalls mit der Übernahme von Verantwortung zu tun, insbesondere wenn man nicht nur für sich alleine denken muss. Eigentlich hat doch fast jeder Einzelne irgendwelche Menschen, die er mag und die ihm wichtig sind. Sollten diese ihm egal sein? Wohl nicht!


    Die Argumente, dass so etwas unnütz ist, resultiert doch überwiegend daher, dass sich mein Gesprächspartner erst einmal mit vielen Gedankengängen die wir als Krisenvorsorger schon hinter uns haben ( oder als jemand, der bereits Krisenlagen erfahren hat!) noch gar nicht beschäftigt hat.


    Ich persönlich bemühe mich, verschiedene Aspekte diesbezüglich zu beleuchten und so den Fokus meines Gegenübers zu lenken. Die letztendlich Entscheidung kann ich nicht 100%ig steuern.


    Aber meine Erfahrung ist, insbesondere wenn ich konkrete Beispiele anführe ( z.B. Hochwasser Ahrtal), dass da schon ein Denkprozess in Gang gesetzt wird. In meinem Kollegenkreis erfahre ich das aktuell sehr deutlich. Nachdem einige wissen, dass ich mich mit der Thematik Krisenvorsorge wohl schon länger befasse, haben wir ganz interessante Gespräche und ich merke deutlich, dass bei vielen ein völlig anderes Bewusstsein hinsichtlich der eigenen Verletzlichkeit eingesetzt hat.


    Konkretes Beispiel: Einige haben sich an eine meiner Bestellungen für Dosenbrot etc. „drangehangen“. Sie wussten gar nicht, dass es überhaupt Langzeitlebensmittel gibt! Und der ein oder andere hat einen 1stündigen Anfahrtsweg zur Arbeit....hier wird das Thema KFZ-Rucksack auf einmal ein Thema!

  • Außerdem was willst du zum Essen dann holen, was NICHT der Strahlung ausgesetzt war. wenn wir nun jetzt mal von dem ausgehen ?

    Das im Supermarkt ist sicher ungeschützter wie womöglich zuhause im Keller eingelagert.

    Als Ergänzung zur vorigen Information bezüglich der Konserven:


    So gut wie alles was gasdicht verpackt ist (eingeschweisstes Müsli, Kaffee, Getränke) ... wird nach der Bestrahlung noch geniessbar sein.


    Das Schreckgespenst der Strahlung wird in Österreich ein wenig zu hysterisch betrachtet. Strahlung ist allgegenwärtig. Jedes Gebäude, jede Person quasi alles was lebt hat Strahlung eingebaut. Und magmatische Gesteine sowieso.


    Fun Fact: Heilwasser und Heilklimastollen funktionieren üblicherweise deshalb, weil mehr Strahlung vorhanden ist.

    https://www.gasteiner-heilstollen.com/de/med/radon/


    Und nochwas: Sonnenstrahlung verursacht einen ganzen Haufen Krebszellen im Körper. (Einzelstrangbrüche der DNA). ABER: Der Körper kann damit umgehen. Dafür gibts reparaturmechanismen und Korrekturmechanismen die solche kaputten Zellen behandeln.

    https://www.unserehaut.de/de/s…t%20das%20Hautkrebsrisiko.


    Also: Wer gut Bescheid weiss (WISSEN ist Prepping!!) kann sich im Falle des Falles auch abseits des eigenen Bunkers zurechtfinden.


    Ich gehe nämlich davon aus, dass bei einer Mobilmachung die Soldaten zur Front kommen und Haus und Familie allein dastehen. Und die würden dann vernünftigerweise die Beine in die Hand nehmen.