Die Verteidigungsfähigkeit des Bundesheeres

  • Ich frag mich nur welche Waffen grad unser Bundesheer liefern sollte, das eh schon aus dem letzten Loch pfeift ? Die letzten paar Panzer die über keine Luftabwehr verfügen? Schweres Gerät? Die paar Blackhawks die für die diversen Naturkatastrophen unverzichtbar sind? Würde das jemals wieder ergänzt werden? Sind die uk. Streitkräfte ausgebildet um es einzusetzen? Oder endet das so wie die guten Ops Core Gefechtshelme die nun unseren Berufssoldaten fehlen?

  • Bestände von Mistral könnten wir liefern.
    unsere 155mm Murmeln

    die mGrW und sGrW, wo sind die seit 2005 hingekommen?

    Haben wir noch funktionierende SPz Saurer?

    STG77 und 5,56NATO

    Glock17

    SPRIT


    Da gäbs schon einiges was wir haben.

    Wir haben schon wenig, aber wir könnten das ja auch halbieren.


    Nachkaufen müssten wir halt. Bei uns ist es grad nicht dringend.

    Wenn wir wissen wir haben nix, dann sollten wir auch nachkaufen.


    UA, nicht UK.

  • Generell ist in Österreich eine Sicherheitsdebatte nicht professionell geführt.


    Eine Diskussion sollte nicht über Neutralität an sich geführt werden, sondern erstmal:

    • Warum haben wir Neutralität,
    • Was hat uns Neutralität gebracht,
    • Was bringt uns Neutralität jetzt,
    • Was erwarten wir uns in Zukunft von Neutralität

    Unabhängig davon sollte eine Sicherheitspolitik diskutiert werden.


    Aktuell sind wir von NATO-Ländern umzingelt. Es besteht wenig Gefahr eines konventionellen Krieges ausgehend von CZ, SK, HU, SI, IT, FL, CH, DE


    Von einem ehemaligem Raumverteidigungskonzept (siehe Raumverteidigungskonzept der Spanocchi Doktrin) wurde abgerückt, 1990 mit dem Zusammenbruch der SowjetUnion und dem Zerfall des Warschauer Pakts wurde in Österreich eine von drei PanzerGrenadierBrigade aufgelöst. Jägerbrigaden und Bataillone aufgelöst.


    9. Panzergrenadierbrigade (Götzendorf)



    2006 wurde dann die 3. Panzergrenadierbrigade (Mautern) aufgelöst. ~2016 wurde der Rest vom 3. Panzergrenadierbrigade in eine 3. Jägerbrigade umgewandelt.


    Aktive Brigaden: 3. Jägerbrigade | 4. Panzergrenadierbrigade | 6. Gebirgsbrigade | 7. Jägerbrigade


    Mobilisierungsbrigaden, Reservebrigaden, das hab ich noch nie gelesen, soll es mal gegeben haben.

    Die Miliz und die Reserve, wurden ziemlich zusammengeschnitten.

    Für die Reserve werden keine Waffen vorgehalten. Alle anderen Ländern haben die alten Sturmgewehre geputzt, geölt und eingelagert. Unsere STG58 wurden alle demilitarisiert, also zerstört.

    Es gibt kein Konzept für lokale Territorialverteidigungseinheiten. Also auf Bezirksebene kurzfristig einzurichtende Kommandos welche lokal Kompanien ausheben können als freiwillige Bürgermiliz.

    Nationalgarde hats bei uns schon seit 150 Jahren schon keine mehr gegeben.


    In 6 Monaten Grundwehrdienst kann man keine (ordentliche) Militärische Ausbildung erreichen.

    Insbesondere wenn das Heer vom 4. September 1990 bis 15. Dezember 2011 im Burgenland ein Assistenz Einsatz durchgeführt wurde.

    Pro Rekrut waren das 2 Monate an der Grenze rumstehn und BMI Tätigkeiten übernehmen.




    Aktuell ist die Fliegerabwehr in Österreich so aufgestellt:


    12 Zwillingsflugabwehrkanonen 35 mm (ZFlAK 85)

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    Ummgangssprachlich als Zwillingsflak bezeichnet. 3km vertikal, 4km horizontal Reichweite.

    Wohl aus 1980


    76 Fliegerabwehrlenkwaffenstarter Mistral 3km vertikal, 6 km horizontale Reichweite

    Mistral ist eine Französische Flugabwehr Rakete, vergleichbar mit der bekannteren Stinger der Amerikaner.

    Die Kampfflugzeuge Typhoon (Eurofighter) sind nicht nachtkampftauglich. Dazu hätte das Digitale Zusatzpaket gekauft und eingespielt werden müssen,


    Für Großereignisse, müssen aktuell Kapazitäten von Ausländischen Staaten zugekauft werden, insbesondere Nachts.




    Aufgrund des aktuellen Zustands, werden wir von Seiten des Auslands als Trittbrettfahrer-Neutralitä Staat bezeichnet.

  • Aufgrund des aktuellen Zustands, werden wir von Seiten des Auslands als Trittbrettfahrer-Neutralitä Staat bezeichnet.

    Kann man ihnen kaum verübeln.


    Bella gerant alii, tu felix Austria procrastinare!

  • 1989, beim EG Eintrittsgesuch Österreichs wurde die Neutralität noch als Blockierend empfunden.

    1995 beim EU Eintritt war das dann nicht mehr so wichtig.



    Die Neutralität wird in Europa folgend kategorisiert:

    The special status states fall into three groups according to the challenges they pose to the EU:

    • the “non-aligned in name only” (Finland and Sweden);
    • the “odd one out” (Denmark);
    • and the “strategic schnorrers” (Austria, Ireland, and Malta).

    Auch wenn unsere Politiker sagen, wir sind ja die einzig Neutralen, weil Verfassung ... das kontern die Schweden mit der sehr, sehr lange anhaltenden Neutralität einfachst.

    Die schwedische oder die Finnische Neutralität, ob in der Verfassung oder nicht, scheint mehr Wert zu sein für die jeweiligen Länder.




    Zitat

    However, Austrian leaders hardly seemed to have learned – or had quickly forgotten – the lessons of the cold war. The European Union’s nascent foreign policy barely featured in the 1995 accession round. Because militarisation was unpopular domestically, Austrian politicians reassured the public that European defence policy would be compatible with neutrality – even though experts disagreed.


    Von der „immerwährenden“ zur „Restneutralität“ HSFK-Report 6/2005, Berthold Meyer




    Ja, jetzt kann man das nurmehr Rumpf oder RestNeutralität nennen.

    EU-Technisch haben wir eine Verpflichtung in der Verfassung die das Neutralitätsgesetz aushebelt.



    Summary

    • EU member states that are neutral or militarily non-aligned, or that have an opt-out from common defence, are often overlooked in discussions about European defence.
    • The existence of these special status states not only creates uncertainty about the EU’s ambitions to become a fully fledged defence union but also calls into question the functionality of the mutual defence clause, Article 42.7, in the long run.
    • The special status states fall into three groups according to the challenges they pose to the EU: the “non-aligned in name only” (Finland and Sweden); the “odd one out” (Denmark); and the “strategic schnorrers” (Austria, Ireland, and Malta).
    • The EU’s work on its Strategic Compass should include debates on the special status states’ future role in European defence, as well as discussions on the operationalisation of the union’s mutual defence clause.

    Ambiguous-alliance-Neutrality-opt-outs-and-European-defence.pdf



    In Österreich wurde in den 60ern die Neutralität als Nationalitäts stiftendes Element aufgebaut. Das hat uns von den beiden anderen deutschen Staaten Unterschieden.


    Zu Beginn wurde es propagiert, als Modell wie die Schweiz, als Wehrhaftes Volk welches seine Neutralität scharf verteidigt.


    Tja, das wurde ausgehöhlt.

    Die Wehrfähigkeit, das ganze Milizwesen wurde ausgehöht.


    Mit dem Beitritt in die EU, mit den Verträgen von Lissabon 2001 wurde das nochmals weiter entkernt.


    Mit der NATO-Umfassung, wurden nochmals die Panzerbrigaden halbiert, und weitere Jägerbrigaden aufgelöst.


    Unteroffizierswesen, welches bis zur Pensionierung veraltet.

    Investitionsrückstau beim Gerät

    Fehlende Luftverteidigungsfähigkeit


    Jetzt sind wir ein Land, welches sich eigentlich nicht mehr selbst verteidigen kann.


    Eigentlich ist nicht die Neutralität das Problem. Man könnte diese wieder wie in der Schweiz, oder wie in Finnland als Wehrhaft auslegen.


    Die Diskussion wird aber dann instant in "NATO-JA/NEIN" gedreht und folglich abgewürgt. Eine Diskussion über eine Sicherheitsdoktrin gibt es nicht.

    3 Mal editiert, zuletzt von rand00m ()

  • Kann man ihnen kaum verübeln.


    Bella gerant alii, tu felix Austria procrastinare!

    "Tu felix Austria procrastina" wäre korrekt, da Imperativ. 😁 *lehrermodus_off*

    Think positive, stay negative! :)

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    Novelle des BFG 2022 und des BFRG 2022 bis 2025


    https://t.co/WEjuMRdI9w <-- download

    Zitat von Novelle des BFG 2022 und des BFRG 2022 bis 2025

    Überblick
    Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der damit assoziierten Sanktionen gegen Russland führen zu neuen wirtschafts- und budgetpolitischen Herausforderungen. Die Bundesregierung hat auf diese aktuellen Entwicklungen, insbesondere auf den Preisschock im Energiebereich, mit einem Bündel von Maßnahmen reagiert. Dies führt zu budgetären Belastungen, die eine Änderung des BFG 2022 sowie des BFRG 2022-2025 notwendig machen.

    Das Militärische Budget wird von 2,8 auf 2,6 Mrd€ geschrumpft.


    -8% fürs ÖBH.


    2,8Mrd 2021 auf 2,6Mrd in 2024 ist die Planung.


    siehe Zeile 14

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    https://www.parlament.gv.at/ZU…egenheiten_BVA-E_2022.pdf


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    1 Überblick und Zusammenfassung
    Die Untergliederungsanalysen des Budgetdienstes sollen einen Überblick über die wesentlichen Entwicklungen der Budgetuntergliederung vermitteln. Dazu werden die Informationen aus dem Entwurf zum Bundesfinanzgesetz 2022 (BFG-E 2022) sowie dem Entwurf zum Bundesfinanzrahmengesetz 2022-2025 (BFRG-E 2022-2025) um Daten aus anderen Dokumenten (z. B. Strategiebericht, Budgetbericht, Bericht zur Wirkungsorientierung, Bericht über die Beteiligungen des Bundes, Strategieberichte des Politikfeldes) ergänzt.
    Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Untergliederung in einer mittel- und längerfristigen Betrachtung und setzt diese zur Entwicklung des Gesamthaushaltes in Beziehung:

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  • Das Militärische Budget wird von 2,8 auf 2,6 Mrd€ geschrumpft.


    -8% fürs ÖBH.


    2,8Mrd 2021 auf 2,6Mrd in 2024 ist die Planung.

    Wenn Du im rechten Teil schaust ist da aber keine Änderung zum ursprünglichen BFRG 2022 bis 2025 dabei. Das macht das BH-Budget zwar auch nicht besser, in Deinem Beitrag kommt das aber so rüber als würde man in der aktuellen Situation das Verteidigungsbudget sogar noch reduzieren.


    Eine etwaige Erhöhung glaube ich allerdings auch erst, wenn das Geld tatsächlich zweckmäßig ausgegeben wurde und das erste Jahr mit erhöhtem Budget vorbei ist.

  • Wenn Du im rechten Teil schaust ist da aber keine Änderung zum ursprünglichen BFRG 2022 bis 2025 dabei.

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    Die Zahlen sind aber sinkend. Das kommt aus der aktuellen Novelle.


    Das eine ist ein Entwurf zum Bundesfinanzgesetz. Das andere die Novelle des BFG und BFRG..


    In der Novelle schaut das sinkend aus lt. Tabelle. -8% zwischen 2021 und 2024.


    Keine ahnung wo jetzt der unterschied zwischen BFG und Novelle des BFG/BFRG genau ist.

  • Das kommt wohl daher, dass in den Jahren 2021 bis 2023 Sonderinvestitionen (z.B. Hubschrauber) eingerechnet sind, die das jährliche Budget scheinbar vorübergehend erhöhen. Das passiert immer wieder mal bei größeren Anschaffungen, weil die aus dem laufenden Budget nicht zu bestreiten wären. Das Basisbudget stagniert inflationsbereinigt auf niedrigem Niveau.


    Das Budget für den gesamten Staatshaushalt wird per Bundesfinanzgesetz (BFG) beschlossen, vorzugsweise bevor das Jahr beginnt. Da heuer in einigen Bereichen massiv höhere Kosten auftreten werden, die man sonst nicht ohne weiteres decken könnte, muss dieses BFG novelliert werden. Das passiert offenbar gerade, offensichtlich (noch?) ohne Anpassungen beim Verteidigungsbudget.


    Das Bundesfinanzrahmengesetz ist dazu quasi die mehrjährige Vorschau (Mittelfristplanung), weil längerfristige Projekte sonst nicht sinnvoll möglich wären. Da müssen sich die Änderungen für heuer natürlich wieder finden, als auch die zu erwartenden Änderungen der Mittelfristplanung. Dass da fürs Bundesheer noch kein Plus zu sehen ist stimmt mich nicht gerade optimistischer, siehe meinen vorherigen Beitrag (letzter Absatz).

  • Zum Beispiel: Es klingt wie Paranoia, aber im Heer wird darauf verwiesen, dass Viktor Orbán der einzige Russland-Freund in Osteuropa ist und eine Grenze mit der Ukraine hat. Sollten nach einer Niederlage der Ukraine die Russen der Meinung sein, man könne ruhig noch ein wenig weiter vorrücken, ist nicht ganz ausgeschlossen, dass Orbán, obwohl Ungarn in der Nato ist, freiwillig aufmacht. Und wer ist der nächste Nachbar Ungarns im Westen?


    So, jetzt wird Ungarn schon von Mainstream Medien als Wackelkandidat und Risiko erachtet.

    Super so ein russischer Keil in der Nato, zwischen Slowakei/Polen und Rumänien.

  • So, jetzt wird Ungarn schon von Mainstream Medien als Wackelkandidat und Risiko erachtet.

    Super so ein russischer Keil in der Nato, zwischen Slowakei/Polen und Rumänien.

    Und an Österreich angrenzend :!:


    Hi rand00m,

    du machst dir hier eine heiden Arbeit, danke sehr dafür, aber könntest du immer am Anfang noch eine Kurzzusammenfassung setzen :?: Dann würde zumindest ICH mich leichter zurechtfinden und nicht erst unzählige Materialien durchforsten müssen um darauf zu kommen welche Schlüsse du gezogen hast.

    Irgendwann kaufe ich bei Amazon

  • Und an Österreich angrenzend :!:


    noch eine Kurzzusammenfassung setzen

    von weiter vorne im Thread.


    Ungarn seh ich da kritisch. die haben ihre demokratie in eine nicht mehr abwählbare diktatur verwandelt.


    In Ungarn ist die Fidesz Partei fest auf Kreml Kurs. Im Parlament/Kommission sind sie so sehr in der Minderheit, und stimmen im Konsens mit.


    Der eigenen Bevölkerung erklären sie aber pro-russische Propaganda.


    Wir sind nicht 100% von der NATO umzingelt. Zwischen Wien und Kiev ist ein Korridor der potentiell Putin-Treu ist.


    Stück für Stück hacken die Wiener jetzt die Verbindungen ab. Kiev kämpft. Budapest ist noch undefiniert.



    naja, geschlossen sind unsere EU-Reihen ja nicht.

    Ungarn kündigt Widerstand gegen Ölembargo an

    Online seit heute, 17.23 Uhr


    Ungarns Außenminister Peter Szijjarto kündigt Widerstand gegen das von der EU-Kommission vorgeschlagene Ölembargo an. Ein Importstopp von Rohöl Ende nächsten Jahres würde die Energiesicherheit Ungarns gefährden, sagt Szijjarto zu dem Vorschlag, nach dem das Land bereits eine Sonderregelung eingeräumt bekommt. Seine Regierung könne zustimmen, wenn die Lieferungen über Pipelines von dem Embargo ausgeschlossen würden.


    hmm, wäre Kneissl immer noch Außenministerin, hätte Putin noch eine weitere EU-Außenministerin auf seiner Seite. hätt ins auge gehen können.

  • Brieger ist grad ein gefragter Interview Partner



    Zur Person

    Robert Brieger (65) wurde im Juli 2018 unter Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) zum Generalstabschef ernannt, er ist damit der höchste Beamte des Bundesheeres.


    Zuvor war er zwölf Jahre lang für die militärstrategische Führung sowie die Planung und Vorbereitung der Einsätze des Bundesheeres im In- und Ausland in verschiedenen Leitungsfunktionen im Verteidigungsministerium verantwortlich.


    Im Juni wird Brieger Leiter des EU-Militärausschusses und damit ranghöchster General der Union.

    Brieger lebt in Niederösterreich, ist verheiratet und Vater einer Tochter und zweier Söhne.



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    Das Volle Interview mit Frage/Antwort Format in der kleinen Zeitung.




    paperprepper siehe auch: pasted-from-clipboard.png

    previval.org / die Verteidigungsfähigkeit der EU

    &

    previval.org / Szenario - Putins Angriff auf Österreich

    Einmal editiert, zuletzt von rand00m ()

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    Wir schlagen daher eine breit angelegte Debatte über die Zukunft der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik vor, geleitet durch eine vom Bundespräsidenten eingesetzte unabhängige Expertengruppe.


    • Diese Debatte muss jetzt beginnen, ihr muss ausreichend Zeit gegeben werden, und sie benötigt einen klaren Fahrplan.
    • Sie muss allen Österreicher:innen offenstehen, einschließlich unterstützender Bürgerforen.
    • Als Ergebnis möge das Parlament eine neue österreichische Sicherheitsdoktrin und eine sie implementierende Gesetzgebung beschließen.


    Diese neue Sicherheitsdoktrin erfordert eine gesamtgesellschaftliche Diskussion, in der parteipolitische Interessen in den Hintergrund und das Gesamtwohl unseres Staates in den Vordergrund treten sollte. An dieser Diskussion sind wir bereit mitzuwirken.