Die Verteidigungsfähigkeit des Bundesheeres

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  • Ab jetzt simma halt in der NATO (in den Augen der Russen).


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    Na fein ... 🙄

    Think positive, stay negative! :)

  • Was der stellvertretende russische Botschafter von irgendwo sagt, hat ungefähr die selbe Wertigkeit, wie die Aufforderung des Bademeisters aufzuhören in den Pool zu brunzn.

  • Diese Pickerl habe ich auch noch irgendwo. Die sind irgendwann in den 90ern aufgekommen, soweit ich das noch weiß.

    Try to leave this world a little better than you found it. (Robert Baden-Powell)

  • Was der stellvertretende russische Botschafter von irgendwo sagt, hat ungefähr die selbe Wertigkeit, wie die Aufforderung des Bademeisters aufzuhören in den Pool zu brunzn.

    ^^

    Hoffentlich!

    Ich fürchte, auch jene Russen mit mehr Wertigkeit sehen das so...

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    General Mag. Robert Brieger - Lebenslauf ÖBH


    Robert Brieger (* 21. November 1956 in Wien) ist ein Offizier des Österreichischen Bundesheeres im Range eines Generals war bis 6. Mai 2022 und Nachfolger von Othmar Commenda als Chef des Generalstabes.


    Am 19. Mai 2021 wurde bekannt gegeben, dass er neuer Vorsitzender des Militärausschusses der Europäischen Union (EUMC) wird. Er wurde am 19. Mai 2021 in Brüssel von den 27 EU-Staaten zum Nachfolger des italienischen Generals Claudio Graziano gewählt und wird am 1. Juni 2022 in diese Position eintreten.



    Der Vorsitzende des Militärausschusses (CEUMC) wird vom Rat der Europäischen Union auf Empfehlung des auf Ebene der Generalstabschefs (engl. chiefs of defence, CHOD) zusammentretenden Ausschusses für eine reguläre Amtszeit von drei Jahren ernannt. Der Vorsitzende des Militärausschusses nimmt dabei an Sitzungen des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees, des NATO-Militärausschusses und des Rates der Europäischen Union teil – im letzteren Fall, wenn ein militärisches Thema auf der Agenda steht.


    Der EUMC besteht aus den Generalstabschefs der EU-Mitgliedsländer, vertreten durch ihre militärischen Repräsentanten, die zumeist in Personalunion bei der EU und der NATO ihr Land vertreten. Der Militärausschuss wurde mit dem Beschluss 2001/79/GASP des Rates der Europäischen Union vom 22. Januar 2001 eingesetzt.


    Der EUMC ist für die Umsetzung der Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik verantwortlich und nimmt die militärische Leitung von Operationen wahr. Die operationelle Umsetzung erfolgt durch den Militärstab der Europäischen Union (EUMS), der sich mit dem Militärausschuss abstimmt.



    Freut mich natürlich wenn das ein Österreicher macht.

    Aber.

    Das klingt für mich als wäre Brieger als Neutraler Österreicher, ohne eigene militärische Hausmacht, ohne NATO Hintergrund, eher sowas wie eine Lame Duck. Der kleinste gemeinsame Nenner. :rolleyes:


    Um die de-fakto Unwichtigkeit gemeinsamen EU-Sicherheits-und Verteidigungspolitik zu unterstreichen.

  • Schöne Übersicht Österreich vs. Schweiz

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    Zu dieser Grafik, wenn man jetzt die Zahlen vergleicht dünkt mir, die Schweizer machen sehr viel mehr aus ihren Budget, na gut sie haben sicher bessere Konditionen bei der Bank aber das alleine kann es ja nicht sein?

    Irgendwann kaufe ich bei Amazon

  • Warum auch immer ist grad der Falter das Medium mit der bis jetzt "besten" Berichterstattung fürs ÖBH.


    Die Antwort des Militärs auf diese veränderte Bedrohungslage: Ein „Aufbauplan 2032+“, der Österreichs Heer so weit aufrüstet, dass es mit einem oder zwei Bataillonen an robusten EU-Armee-Einsätzen teilnehmen kann. Dafür braucht es nicht nur wieder eine funktionierende Miliz (die existiert nach einer Reihe von Einsparungen nur mehr als Schatten ihrer selbst), sondern auch schweres Gerät – etwa Radpanzer (gibt es zu wenige); Eurofighter, die auch nachtkampffähig sind (gibt es nicht); Drohnenabwehrsysteme bis zu Fliegerabwehrlenkwaffen.


    Vieles davon wäre ohne weiteres machbar, wenn das Heer tatsächlich ein Budget von 1,5 Prozent des BIP bekommen würde – in diesem Fall stünden bis 2032 mehr als 30 Milliarden Euro für Investitionen zur Verfügung, rechnen die Experten des Verteidigungsministeriums den Kollegen im Finanzressort vor.

    Die Republik, für die dieses Papier geschrieben wurde, die gibt es allerdings noch nicht. Denn sie würde sich wohl nicht mehr als neutral, sondern als bündnisfrei und solidarisch definieren. Es wäre ein Österreich, dessen Heer sich selbstverständlich als Teil einer EU-Armee versteht und dessen Ausbildung und Ausrüstung auf EU- und Nato-Standards abgestimmt sind. Man wäre überall dabei, nicht nur bei Kriseneinsätzen wie heute schon, sondern auch bei europäischen Verteidigungsoperationen, etwa im Zusammenhang mit einem revisionistischen Russland oder neu aufflammenden Balkankriegen.

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  • Falls jemand nicht mitbekommen hat, dass der Kalte Krieg ausgebrochen ist. Schon ausgebrochen ist.


    In unserer Medien Bubble kommt das nicht so rüber. Russische Parlamentarier, Russische Generäle drohen offen und regelmäßig mit einem Angriff auf Polen, einer Erweiterung der Kampfhandlungen.


    Vor einem (BELA-)Russland und hinter einem ein schaumgebremstes Deutschland dem man offen das Vertrauen abspricht.


    In Polen wird die Lage ernster genommen als bei uns.

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    Polen hebt sein Verteidigungsbudget auf 3% BiP und drüber.

    Polen hat Fregatten geordert.

    Polen kauft 250 M1A2 Kampfpanzer

    Polen kauft 32 F-35A Kampfjets

    Polen kauft 500 M142 HIMARS + 160 M142 auf eigenem Fahrgestell. (Polen hat aktuell 20, in Europa sinds insgesamt aktuell ~250 )

    Polen kauft 500-600 K2PL Kampfpanzer

    Polen kauft 500? K2PL Schützenpanzer

    Polen kauft weitere 6 Patriot Batterien

    Polens Premier eröffnet neue Schießstände

    Polens Regierung unterstützt bei der Errichtung neuer Schießstände

    Polen wird die Waffengesetze anpassen



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    So schaut das in Russischen Medien aus, Tagein Tagaus.


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    4 Mal editiert, zuletzt von rand00m ()

  • Also ich bin ja diesbezüglich nicht informiert. Aber wie ist das denn, würden die Eurofighters überhaupt was nützen oder sind die erst in der Luft wenn eh schon alles vorbei ist?

  • Aber wie ist das denn, würden die Eurofighters überhaupt was nützen oder sind die erst in der Luft wenn eh schon alles vorbei ist?

    hmm, die frage ist nicht qualifiziert genug, um sie zu beantworten.


    Konzipiert wurde der Typhoon als Luftüberlegenheitsjäger gegen die Bedrohung durch den Warschauer Pakt.

    Dan nach seiner Indienststellung an seine neue Aufgabe als Mehrzweckkampfflugzeug angepasst.


    Die Typhoons sind eine denkbar schlechte Wahl um damit B61 Kernwaffen zu "verschießen". Deutschland hat deswegen die F35 gekauft, weil die Eurofighter die Zertifizierung für die US-Atombomben erst bekommen hätten müssen.

    Hier ist der Nutzen der Typhoon eher schlecht.


    Was meine Ich damit, zuerst muss man mal definieren was der Nutzen sein soll von den Typhoons.


    Oben im Interview wird über die Luftraumüberwachung gesprochen, und das mit den 15 Typhoons gleichgesetzt.

    Komplett Patriot, IRIS-T SLM oder MEADS Systeme ignorierend.


    Da ist die Diskussion in Österreich auch auf die Typhoons eingeengt. ob das jetzt 15, 18 oder 24 Stk sind, aber eigentlich ist die Luftraumüberwachung per Flugzeug ja nur ein Bruchteil vom Thema Luftverteidigung und Flugabwehr.



    Deutschland kauft neben den 35 Stk F-35 auch 15 Stk Typhoons als ECR (elektronische Kampfführung).

    Mit der Befähigung für die elektronische Kampfführung (Electronic Combat Role – ECR) würden die Einsatzmöglichkeiten des Eurofighters erweitert. Die ECR-Version soll so ausgestattet werden, dass sie sowohl passiv Luft-Boden Systeme aufklären als auch aktiv diese stören kann.


    Sabjo68 welchen Nutzen erwartest du dir von den 15 Stk Typhoons?



    Stögmüller meint, er will die Typhoons loswerden, und dafür "effizientere" bekommen.


    Was meint er wohl mit Effizienz?

    Die Typhoons sind die Flugzeuge mit einer der besten Effizienz im Bezug Flugstunde zu Wartungsstunde.


    Eine Mig hat hier ein weitaus schlechteres Verhältnis. Das bedeutet bei gleichviel Flugstunden hätten wir weitaus mehr MiGs kaufen müssen.

    Weil halt ein weitaus höherer Anteil der Flotte im Hangar zerlegt am Boden herumliegt und die Mechaniker drumherumwuseln und Verschleißteile tauschen müssen.




    In der Anfragebeantwortung vom September 2020 wird zudem angegeben, dass die Kosten pro Flugstunde rund 56.000 Euro betragen. Diese Beträge ergeben sich aus den Kosten für Treibstoff, Ersatz- und Umlaufteile, Betriebsmittel, Instandsetzung und technische Unterstützungsleistungen [3].


    [3] https://www.parlament.gv.at/PA…VII/J/J_02834/index.shtml


    Ein Vergleich: Der Rechnungshof erlaubt einen spannenden Vergleich zum SAAB DRAKEN, denn laut einem Prüfungsbericht kostete im Jahr 2000 eine Flugstunde des DRAKEN 37.600 EUR [4]. Nach heutiger Kaufkraft entspricht das über 55.000 EUR pro Stunde (Inflationsrechner fxtop.com).


    [4] Wahrnehmungsbericht des Rechnungshofes Bund 2002/3


    Wenn man die Zahlen vergleicht, möchte man meinen, der Typhoon wäre im Kostenbereich etwa gleich teuer wie der Draken.

    Dem Draken hat aber niemals jemand unterstellt "ineffizient" zu sein.


    Die Abfangjäger Neubeschaffung war schon zu Beginn ein Politik, bis heute.


    So kostet eine einzige Flugstunde auf einer MiG-29 nach internen Berechnungen des Bundesverteidigungsministeriums von 1997 insgesamt 49 000 Mark - das beinhaltet Treibstoff-, Wartungs- und Materialkosten. Zum Vergleich: Eine Stunde auf der F-4 kostet 11 200 Mark, eine Stunde auf dem Tornado 13 500 Mark

    Kosten pro Flugstunde MIG29 hochgerechnet - 49.000 Mark 1998 wären 40k€ heute 2022.


    Tornado hatte 2010 eine Flugstunde von 43k, wären heute Kaufkraftbereinigt 50k€.


    In den Berechnungen kann man aber nie genau reinsehen, was da alles in die Flugstunde reingerechnet wird. Mehr Flugstunden, sind die Fixkosten weniger preistreibend. Werden Abschreibungen reingerechnet, Ersatzteile, Öle, Betriebsmittel, Mechaniker, Piloten,... das sind viele Wenns die den Vergleich der Systeme schwer machen.






    Die wichtigste Frage lautet also bevor man ein für und wider der Typhoon Beschaffung oder gar eine Neubeschaffung besprechen und diskutieren will.

    Die Frage, welchen Nutzen sollen die Typhoons erbringen?


    Air-Policing bei Tage, ja das können die Typhoons leisten.

    Air-Policing bei Nacht, nein, das können Sie nicht leisten. (Nachtsichtfähigkeit, Radar Update wurde abbestellt und eingespart). Der Typhoon könnte das aber. Nur die Ö Typhoons halt nicht.

    Jagdbomber, also Erdziele bombardieren, nein, diese Ausrüstung wurde soweit ich weis nicht mitgekauft in Ö. Der Typhoon könnte das aber. Nur die Ö Typhoons halt nicht.

    Luftüberlegenheitsjäger, also besser zu sein als die MIG-29 im Luftkampf, das war das designziel, ja.

    etc...


    Wenn man geklärt hat, welchen Nutzen die Typhoons erbringen sollen, kann man diskutieren ob die Beschaffung powidl war und eine Neubeschaffung sinn machen würde.

  • Leider noch immer keine Unterstützung zur Wiedereinführung der Milizübungen. Ich sehe das als sehr verantwortungslos das die Milizangehörigen (wenn sie nicht von sich aus aktiv nach Ausbildung nachfragen) im Ernstfall verheizt werden. Scheinbar orientiert man sich gerne beim Schulsystem an der Vorreitern (z.b. Finnland) aber am militärischen Auge ist man noch immer blind.

  • Miliz, Territorialverteidigung, Heimwehr, Nationalgarde,...



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    Territorial Forces (Finnish: Maakuntajoukot, Swedish: Landskapstrupperna) are regional forces of Finnish Defence Forces (FDF) composed of volunteer reservists who have signed a contract that obliges them to do certain tasks during a crisis. The FDF works with and supervises the National Defence Training Association of Finland in the training of troops. Territorial Forces are composed of Territorial Companies, each of which is under command of the military province of their area (sotilaslääni, four in total, divided into 19 military districts, aluetoimisto), in total there are 28 companies. Sometimes the name is rendered as local defence units or volunteer reserve units.


    The most important duties for Territorial Forces are protection, guarding, oversight and defence of certain targets and the area of their respective military district in general. In addition, Territorial Forces are tasked to provide assistance upon request to police and/or fire departments and other officials. During the war, Territorial companies will fall under the direct command of their respective headquarters of their respective Military province just as they are in peacetime. Members of the Territorial Forces have their personal equipment (excluding combat items such as vests, ballistic protection & helmets and weapons) at home on loan from the FDF, allowing quick mobilisation of troops in case of crisis since they only need to add combat equipment, vehicles, signalling equipment and supplies to be completely ready. These will be provided by garrisons and/or other military installations within or at least near to the military district the company in question is located in. Companies are always composed of reservists from area of certain military district within the military province in question, providing an advantage of knowing the area of operations. Troops are trained regularly and their physical abilities are tested annually with conditions of suitability for troops set higher than basic expectations for professional soldiers of FDF.



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    Hemvärnet, die schwedische Heimwehr, ist eine Organisation innerhalb der schwedischen Streitkräfte, die seit 1940 in verschiedenen Formen operiert. Das Kommando der Heimwehr unter dem der Reichsheimwehrkommandeur befindet sich in der Garnison in Stockholm. Seit dem 1. Juli 2000 stellt die Heimwehr die Mehrheit des Personals der schwedische Streitkräfte, alle Angehörigen sind Freiwillige. Die Heimwehr muss in der Lage sein, die Zivilgesellschaft bei schweren Belastungen (z. B. bei Naturkatastrophen) zu schützen und zu unterstützen sowie das eigene Territorium zu überwachen. Die Heimwehr übt ihre Kampfaufgaben jährlich und hält bereits in Friedenszeiten ein sehr hohes Maß an Bereitschaft aufrecht, da persönliche Ausrüstung im Haus des Soldaten aufbewahrt wird.


    The Home Guard – National Security Forces (Swedish: Hemvärnet – Nationella skyddsstyrkorna) is a military reserve force of the Swedish Armed Forces. It was formally established on May 29, 1940, during World War II upon popular demand.[2] While originally composed of former militia groups, today it comprises half of the Swedish Army, thus constituting the basis of the territorial defence of Sweden.

    The Home Guard consists mainly of local rapid response units, numbering 17,000 of the 22,000 total Home Guard strength, organised in 40 battalions, with 23 associated auxiliary defence organisations. Most soldiers maintain a civilian job while serving the army part-time. Rapid response units were formed in the early 2000s in parallel to the Swedish government's abolishment of conscription to the Swedish Armed Forces; small-scale conscription has since been reintroduced.



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    kuk Österreich-Ungarn

    Im ehemaligen Österreich-Ungarn hieß der Teil der Streitkräfte, der dem gemeinsamen Reichskriegsministerium unterstand k.u.k. Armee. Darüber hinaus gab es die k.k. (kaiserlich-königlich) österreichische Landwehr und die k.u. (königlich) ungarische Landwehr. Beide unterstanden eigenen Landesverteidigungsministerien in Wien und Budapest.

    Im Gegensatz zum Deutschen Reich, wo sich die Landwehr größtenteils aus Reservisten und Ungedienten zusammensetzte, bestanden die Landwehren in Österreich-Ungarn aus regulären Verbänden. Sie waren etatmäßig voll aufgestellt und nicht teilmobil oder gekadert.


    die kuk Landwehr war also eine reguläre Armee.


    Die Landwehr der Republik war eher sowas wie eine Miliz/Freiwilligen Armee. so richtig aber auch nicht.

    Republik Österreich

    In der Republik Österreich war in der Heeresgliederung 72 die Landwehr als Träger der Verteidigung im Sinne des Raumverteidigungskonzeptes vorgesehen. Dazu war mit der Bildung der Landwehrstamm-Organisation im Jahr 1978 beabsichtigt, bis 1986 26 Landwehrregiments- (Zonen-)Kommanden mit 33 Landwehrbataillonen (Jägerbataillonen), 21 leichten Landwehrbataillonen (Jagdkampf, Sicherung), sechs Sperrbataillonen und einer weiteren Anzahl von Sperrkompanien aufzustellen.


    Mit der Heeresgliederung 92 wurden die Landwehrregimenter in zwölf Jägerregimenter sowie vier Stabsregimenter umgewandelt, die übrigen Landwehrverbände und -einheiten aufgelöst.


    Miliz/Nationalgarde

    During the Revolutions of 1848 in the Austrian Empire, a National Guard was established in Vienna. A separate but related Academic Legion was composed mainly of students in the capital city.

    After World War I, multiple militias formed as soldiers returned home to their villages, only to find many of them occupied by Slovene and Yugoslav forces. Especially in the southern province of Carinthia the Volkswehr (Peoples Defense Force) was formed, to fight the occupant forces.

    During the First Republic, similar to the development in Germany, increasing radicalization of politics led to certain paramilitary militias associating with certain political parties. The Heimwehr (German: Home Defense) became affiliated with the Christian Social Party and the Republikanischer Schutzbund (German: Republican Defense League) became affiliated with the Social Democratic Workers' Party of Austria.



    Österreichische Nationalgarde

    Österreich

    Die österreichische Nationalgarde wurde zu Beginn der Märzrevolution am 14. März 1848 in Wien auf Betreiben der Kaufleute Emil Hardt, Mayrhofer und Keßler durch Feldmarschall Fürst Windisch-Graetz genehmigt und dann in allen größeren Orten eingerichtet. Zugelassen waren Männer im Alter von 19 bis 50 Jahren (ausgenommen Handwerksgesellen, Dienstboten, Wochen- und Taglöhner). Die Wiener Nationalgarde wurde in militärischen Belangen von einem Oberkommandanten geleitet, dem ein Stab (Adjutanten) und ein Platzoffizierskorps (Kanzlei- und Ordnungsdienst) zur Seite standen. Dem Oberkommando unterstellt waren die in den zwölf Wiener Polizeibezirken (Schotten-, Widmer-, Kärntner- und Stubenviertel in der Stadt, Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Alservorstadt und Roßau im Vorstadtbereich) amtierenden Bezirkschefs und diesen wiederum die Anführer von jeweils mehreren Kompanien. Dem Oberkommando unterstanden weiters je ein Scharfschützen-, Artillerie- und Kavalleriecorps sowie die Akademische Legion; außerdem wurde der Nationalgarde die bereits vor der Revolution bestandene Bürgermiliz eingegliedert. Die Gesamtstärke der Nationalgarde war auf einen Sollstand von 60.000–70.000 Mann berechnet, tatsächlich betrug sie im Mai 1848 rund 44.000 und im Oktober nur noch 18.000 Mann; dieser Rückgang führte zur Bildung der Mobilgarde (der jedermann beitreten konnte). Für die zivilen Belange der Nationalgarde wurde ein von den Bezirksorganisationen, Sondercorps und der Akademischen Legion beschickter Verwaltungsrat eingerichtet. Ein am 7. Mai 1848 gebildetes „politisches Zentralkomitee“ von 200 Delegierten wurde am 18. Mai in „Zentralkomitee zur Aufrechterhaltung der Ruhe und gesetzliche Ordnung“ umbenannt und am 21. Mai 1848 aufgelöst. In der Nationalgarde gab es im Lauf des Revolutionsjahrs unterschiedliche, politische Strömungen; von den Kompanien in den Bezirken galten manche als „schwarzgelb“ (kaisertreu-konservativ), andere waren radikal; dementsprechend schwierig war die Position des jeweiligen Oberkommandanten. Das Hauptquartier der Nationalgarde befand sich in der Stallburg, doch wurde es am 31. Oktober 1848 (unmittelbar vor der Eroberung Wiens durch die kaiserlichen Truppen) ins Niederösterreichische Landhaus verlegt.[15] Nach den Unruhen wurde die Nationalgarde noch 1848 provisorisch und 1851 endgültig aufgelöst.


    Aus dem muss man natürlich lernen, und eine zukünftige Nationalgarde, Heimbund, Schutzwehr, Miliz, ....


    demokratisch ins Verteidigungsministerium eingebunden werden.


    keine Milizen für Parteien.

    keine lokalen Milizen für Landeskaiser.



    Ich finds ja öde, dass in Österreich immer nur rund um JA oder Nein zur NATO, Ja oder Nein zur Wehrpflicht, Ja oder Nein zur Neutralität debattiert wird.


    Ich würd gern sowas wie Finnland/Schweiz mit Miliz/Reservisten und Schweden/Litauen mit einer Nationalgarde/Heimwehr sehen.


    Berufsheer zieht dann eventuell nur eine bestimmte Personengruppe und Parteiaffinität an. Demografischen Durchschnitt ist meiner Meingung nach das beste für die Truppe aus einem demokratischen Blickwinkel.


    Miliz/Reservisten System, mit regelmäßigen Übungen für diverses Gerät. 2-jährlich, jährlich, halbjährlich,...

    Spezialgerät mit Berufssoldaten. Luftwaffe/Luftverteidigungseinheiten, ...

    Landwehr Distrikte/Regimenter mit Freiwilligenverbänden => Leichte Infanterie, Pionierzeug überall verteilt.


    Auf Bezirksebene/Gemeinde/Region verteilt kleine Mini-Garnisonen mit Lagerbereichen für diversers Material.


    Aufgelockert, übers Land verteilt. Wenn man umzieht, halt auch die unbürokratische Möglichkeit seine Einheit zu wechseln. Damit man am Wohnort verwurzelt in seiner lokalen Landwehr Kompanie/Bat seinen Beorderungspunkt hat.



    Landwehr (Nationalgarde, Miliz, Schützenunion, Heimschutz, Heimbund, Schutzwehr, Territorial Verteidigung, Zivilschutz, Provinzielle Streitkräfte, ... )

    • Distrikt Nord
      • Regiment #1
        • Bataillon #1
          • Ausüstung
            • Nahrung, Strom, Decken, Schuhe, Gewand, Helme, Westen, ...
            • Schanzzeug, Glock-Messer, Feldgeschirr, Feldküche, Tarnnetze, ...
            • Small Arms: Pistole 80, STG77, MG74, ...
            • AT: mGrW 82, sGrW 86, AT-4, PzF3, NLAW, Javeline, ...
            • FlA: Piorun, Stinger, Mistral,...
            • Pioniermaterial, Panzerigel, Sandsäcke, Funk, ...
            • ... ... ...
            • Unterkünfte, Hallen, Munitionslager, ...
            • Übungsgelände/GÜPL
            • paar Fahrzeuge, LKW, Logistik, Bagger
            • ...
          • Bataillon #nn
      • Regiment #mm
    • Distrikt West
      • Regiment #xx
        • Bataillon #x
        • ...
    • Distrikt Süd
      • Regiment #xxx
        • Batillon #y
        • ...
    • Distrikt #nnn


    so oder so ähnlich.


    Miliz sollte auch wenn es möglich ist, das eigene Zeug einmal ausfassen, und dann zuhause verwahren. Das ermöglicht eine schnellere Mobilisierung wenn die schon zuhause ihr Katz-3 verwahren.


    Schweizer und Litauer dürfen ihre Kat-A Waffen zuhause verwahren, solange sie Teil der Streitkräfte sind. Halt mit regelmäßigen Kontrollen der MP in Friedenszeiten sollte das möglich sein.


    Wie die Schweizer, sollte der Verdienstentgang einer 1-2 wöchigen Miliz Übung halt entsprechend erstattet werden. Dafür spart sich der Staat 50 Wochen Gehalt an einen Berufssoldaten auszuzahlen.