Gasmangel: Auswirkungen & Vorsorge

  • Die Gasspeicher in Österreich füllen sich aktuell nicht so schnell wie gehofft. Wie das zuständige Klimaministerium von Leonore Gewessler (Grüne) am Freitag mitteilte, ist die Einspeicherung in die österreichischen Speicher seit Dienstag dieser Woche „merklich zurückgegangen“. Die Lage sei ernst, heißt es in einer Mitteilung von Gewessler, derzufolge sich die Regierung Anfang nächster Woche zu einer Lageeinschätzung trifft.

    Ursache für die niedrigen Einspeicherraten seien laut ersten Analysen hohe Gasexporte von Österreich nach Italien. Laut Austrian Gas Grid Management AG (AGGM), sind am Dienstag bei Arnoldstein in Kärnten 505 GWh nach Italien geflossen. Für Freitag waren 620 GWh an Gasmenge angemeldet. Zum Vergleich: In den vergangenen 30 Tagen flossen im Schnitt täglich 240 GWh nach Italien.

    Alter :rolleyes:

  • Kaufen es teuer ein und verkaufen es noch teurer. Profit- Profit! So was von Hirnrissig.

    In diesem Fall geht es (für diese Spekulanten) nur darum, möglichst viel Profit aus dieser Misere heraus zu holen.


    Schlimmstenfalls verkaufen sie es als "Nachbarschaftshilfe" falls irgendwelche Politiker involviert sind.

    "Otto-Normalverbraucher wird es uns so verzeihen."

    Das Geld.. Kassieren sie ein. Wo es landet.. ;)

    Im Herbst / Winter werden sie sich mit diesem dazugewonnenen Geld, (in irgendeiner Bananenrepublik irgendwo im Süden) verwöhnen lassen und dort Überwintern.


    ... Währenddessen werden wir hier Europa frieren :cursing: .


    Schuld wird wie immer irgend ein anderer sein, wenn irgendjemand Aufmucken tut.


    Kennen wir doch schon. Diese Sprüche sind mittlerweile alt:

    "Er wurde versetzt", "Ist seit Monaten im Ausland tätig", "Ist nicht mehr bei uns tätig", "Hat Branche gewechselt", und die Krönung "Ist im Ruhestand" ^^ !


    Ich werde meinerseits nach meinen bescheidenen Möglichkeiten, diesbezüglich möglichst viel Vorsorge betreiben und mein Lagerbestand immer schön hoch halten.

    Gas, Holz, Kohle hat zum Glück kein Verfalldatum. Geld wie es momentan aussieht, schon (Inflation). Das wird als nächstes kommen.

    Ihr werdet sagen: "Die Inflation ist schon da".

    Ich sage: "Ne-ne.. Das ist nur die Spitze des Eisberges."


    Ich schweife ab.. Zurück zum eigentlichen Thema.


    Wenn ich diese Heiz-Reserven dieses Jahr nicht brauchen werde, ist es gut. Die kann ich auch nächstes Jahr verwenden / einsetzen.

    Da geht ausser Lagerplatz nix verloren.

    Wenn ich zuwenig vorgesorgt habe und irgend eine von diesen Resourcen die ich bräuchte aus geht.. Mein Fehler!


    Dann gibt es halt Wollpullover, Wollsocken, Wollunterhosen und Wollhandschuhe als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum 8o .


    So. Das waren meine 50 Cent. Was denkt ihr drüber?

  • Ich werde meinerseits nach meinen bescheidenen Möglichkeiten, diesbezüglich möglichst viel Vorsorge betreiben und mein Lagerbestand immer schön hoch halten.


    Genaugenommen zählst du damit auch schon als Spekulant. Diue machen nämlich auch genau das: Kaufen jetzt, wenn sie erwarten, dass der Preis steigen wird.


    BTW: Ich mache das gleiche! Und wir alle, die für viel Nachfrage sorgen, treiben den Preis in die Höhe.



    Ich mache auch gar nicht den "Spekulanten" den Vorwurf, sondern den BWLern.

    Bei Ausbruch der Pandemie war einigen klar, dass das alte BWL denken: "Lagerbestand ist teuer / Totes Kapital" nicht mehr gilt. Die Vernünftigen haben sich damals um volle Lager gekümmert weil keiner genau wußte, wie das mit den Lieferketten werden wird. Die doofen haben sich um nix gekümmert und sind bei ihrem klassischen denken geblieben. Die Automobiler waren sogar noch schlimmer, und haben auf Verdacht ihre Chipbestellungen storniert, weil sie einen Einbruch des Automarktes befürchtet haben. (Lang laufende Verträge mit recht günstigen Konditionen)

    Als dann klar wurde, dass der Absatz nicht leidet waren die Chiphersteller schon auf ganz andere Produkte umgestiegen, weil die Chipbranche ja viele High Tech Absatzmärkte bedient.

    Die BWLer, die Elektronikkomponenten liefern können wußten, dass sie jetzt den Preis raufdrehen können. Die BWLer der Zwischenhändler haben argumentiert, dass wenn das Ausgangsprodukt um 10 % teurer wird auch das Endprodukt um 10 % teurer werden darf. (Falsch! Wenn ein Produkt um 50 Euro Material + 50 Euro Personal hergestellt wird, und das MAterial wird um 10 % teurer, dann wird das Endprodukt eigentlich nur um 5 Euro = 5% teurer. ODER man streift mehr Gewinn ein.)


    Das gleiche passiert in der Erdölbranche. Seit Pandemiebeginn steigt der PReis für Brent und WTI kontinuierlich an. Die schlauen Füchse haben die Produktpreise ebenso mit steigen lassen und damit die GEwinne der Erdölverarbeiter maximiert. Ich muss aber dazusagen, dass das absehbar war, und ich (als Investor) davon profitiere. (So läuft die Wirtschaft nun einmal. Da kann man dafür oder dagegen sein. Letztlich muss ich mehr für meinen Treibstoff zahlen, aber bekomme diese Mehrkosten in Form von Dividenden wieder zurück..)


    DH die BWLer dieser Welt optimieren ihre Gewinne. DAs gemeinde daran ist, dass die Firmen zwar wesentlich mehr verdienen, das Gehalt der Mitarbeiter davon aber nicht steigt. Den Überschuss streifen die Geshäftsführer und die Inhaber / Teilhaber ein. Und die staatshilfen gleich noch mit. Die Produktkosten steigen natürlich (= Inflation), dann ziehen die Gehälter nach, dann ziehen die HErstellkosten nach (diesmal nicht wegen den Rohstoffen ssondern wegen den Gehältern), und die BWLer schlagen noch einmal 10 % auf.


    Das ist die Lohn/Preis/Lohnspirale. Und die kann sich immer weiter drehen!



    Also, liebe Mitprepper: Spekuliert auf steigende Verbrauchsmaterialkosten und deckt euch JETZT mit allem ein was ihr braucht.

    Einmal editiert, zuletzt von NB_tech ()

  • shit happens.........

    es wird einfach noch mehr Geld nach oben geschaufelt.

    Der kleine Mann zahlts und hat eben nix davon in Form von irgendwelchen Dividenden

    weil da noch nie viel über war um irgendwie groß was anzulegen.

  • Genaugenommen zählst du damit auch schon als Spekulant

    Das sehe ich ein bischen anders. Ich bin der Endverbraucher.

    Ich hab ja nicht vor, meine Resourcen weiter gewinnbringend zu verscherbeln, sondern sie ausschliesslich für mich zu verbrauchen.

    Das die Preise und Verfügbarkeit bei Kriegsbeginn steigen würden, war ja vorauszusehen.

    Da hab ich mich damals als guter Vorsorger (noch zu normalen Preisen) eingedeckt. Mehr nicht.

  • Genaugenommen zählst du damit auch schon als Spekulant.

    nöp, das ist vorausschauendes Einkaufen und Vorsorgen.

    Er ist ja kein Händler der dann die Arbitrage einstreift wenn ers weiterverkauft.


    Also, liebe Mitprepper: Spekuliert auf steigende Verbrauchsmaterialkosten und deckt euch JETZT mit allem ein was ihr braucht.

    Mit dieser Aussage bist du schon zu spät. Jetzt sind die Preis schon angezogen und du bist in der Teuerungswelle schon mittendrin.



    Ich mache auch gar nicht den "Spekulanten" den Vorwurf, sondern den BWLern.


    Die VWL'ler meinen das ist jetzt die Inflation die der Geldmengenausweitung folgt. "Geldmenen Ausweitung M3 im Euroraum"...


    Wurde ja auch schon ausgiebig diskutiert in den einschlägigen foren.


    https://www.previval.org/f/for…&postID=579067#post579067


    Die Milchmädchen Rechnung: Geldmenge M3 wurde um 1/3 erhöht => 33% Inflation...

  • Die Milchmädchen Rechnung: Geldmenge M3 wurde um 1/3 erhöht => 33% Inflation...

    Die Geldmenge wurde seit 1997 kontinuierlich erhöht. Trotzdem gabs in den letzten paar Jahren kaum inflation.


    Frag noch einmal dein Milchmädchen..

  • Das sehe ich ein bischen anders. Ich bin der Endverbraucher.

    Ich hab ja nicht vor, meine Resourcen weiter gewinnbringend zu verscherbeln, sondern sie ausschliesslich für mich zu verbrauchen.

    Das die Preise und Verfügbarkeit bei Kriegsbeginn steigen würden, war ja vorauszusehen.

    Da hab ich mich damals als guter Vorsorger (noch zu normalen Preisen) eingedeckt. Mehr nicht.

    Stimmt schon. Aber uns könnte ja egal sein was die Spekulaten machen. Nur erzeugen die künstlich Nachfrage. Die Nachfrage wird zum Erhöhen von Preisen genutzt.


    Und nachdem der Handel nicht fragt, ob die Nachfrage jetzt von einem Zwischenhändler oder einem Endkunden kommt läufts aufs selbe raus: Viele kaufen -> die Preise steigen.


    Und sie werden auch weiter steigen. Dh auch jetzt ists noch billiger als es im Herbst sein wird. Und im Herbst vermutlich billiger als nächste Jahr.

    Weil wenn im Herbst die Lohne steigen steigen ja auch die Produktionskosten wieder..

  • Der kleine Mann zahlts und hat eben nix davon in Form von irgendwelchen Dividenden

    weil da noch nie viel über war um irgendwie groß was anzulegen.

    Ich fahre ein 20 Jahre altes Auto, hab ein 15 Jahre altes Motorrad. Mein Handy ist irgend eines das gerade im Angebot war. Ich hab kein Netflix, kein Amazon Prime oder sonstwas. Rauche nicht, trinke wenig und bin am liebsten in der Natur. Ich verzichte quasi komplett auf Angeberkram. (Uhr, Schmuck, tolles Auto, mit Geld angeben usw.)


    Ich hab mich bewußt entschieden kein Verbraucher zu sein, sondern ein Investor. Dh was ich verdiene lege ich an. Wenn ich etwas brauche kaufe ich Qualität, und nicht Design oder Luxus. zB Solaranlage: Kosten-Nutzenrechnung gemacht und dann investiert.


    Wenn ich sehe, wie viele Leute ihr Geld tatsächlich verbrennen (rauchen) oder mit Angeberautos durch die Gegend fahren, obwohl diese Autos technisch gesehen Schrott sind, tut mir eigentlich keiner Leid.

    Jeder kann ja selbst entscheiden, ob er die Wirtschaft fördert und ständig neues Zeug kauft. Genau davon lebt nämlich unsere Wirtschaft!

  • Wurde ja auch schon ausgiebig diskutiert in den einschlägigen foren.


    https://www.previval.org/f/for…&postID=579067#post579067


    Die Milchmädchen Rechnung: Geldmenge M3 wurde um 1/3 erhöht => 33% Inflation...

    Screenshot from 2022-07-03 16-52-09.png

    Screenshot from 2022-07-03 16-51-57.png


    Das obere ist die Inflation seit 1997. Das untere ist die Ausweitung der Geldmenge. Dass diese beiden Datensätze einfach korrelieren kannst du deinem Milchmädchen erzählen.


    Ein bisschen komplexer ist die Finanzwelt schon als dass mans mit deiner Milchmädchenrechnung erklären könnte.


    Und nebenbei bemerkt steht in diesem Forum auch der eine oder andere Unsinn. Und das wurde auch kommentiert, aber an der Reaktion merkt man, dass es da nur ums Rechthaben, und nicht um Tatsachen geht. Deswegen verstummen die Kritiker dann auch üblicherweise.

  • Leute ... bitte nicht wortklauben... Wir werden in diesem Forum weder die Ursache noch die Lösung für die Inflation finden, maximal elegante Wege wie wir damit umgehen.

    Ich bin lieber auf etwas vorbereitet was nie passiert als nachher überrascht da zu stehen.

  • Leute ... bitte nicht wortklauben... Wir werden in diesem Forum weder die Ursache noch die Lösung für die Inflation finden, maximal elegante Wege wie wir damit umgehen.

    Da hast du natürlich Recht.


    Wir sollten uns eher auf die Szenarien konzentrieren, und wie wir damit umgehen. Also Inflation-> Stagflation und Rezession.

    Aber dazu finde ich schon auch wichtig zu analysieren, woher die aktuelle Inflation kommt. Die plausibelste Erklärung ist aus meiner Sicht nämlich nicht die Geldmenge (Die verschwindet auf den Bankkonten der Wohlhabenden) sondern der Materialmangel. zB Autoindustrie: Chips fehlen, die Autobauer bauen weniger und eher die teuren Modelle -> Preise steigen.


    Das heisst für uns (falls das wirklich der Hauptgrund ist), dass sich die Situation so lange weiter verschärfen (Preise weiter steigen) wird bis der
    Produktionsrückstand abgearbeitet ist.

    Und aus meiner Sicht kann die EZB da sehr wenig dafür oder dagegen tun. Sie kann höchstens die Kreditzinsen erhöhen, und damit Kredite teurer machen. Dann sinkt die Nachfrage, weil sich die Leute / Firmen die Kredite nicht mehr leisten können / wollen. Damit sinkt aber auch das Wirtschaftswachstum -> Rezession!


    -> Ich werde also alle Investitionen vorziehen, weil ich denke dass es in den nächsten Monaten sicher nicht besser wird.

  • Na ja, wenn dir vom Verdienst genügend bleibt um groß was anzulegen.


    Unser Hauptauto ist auch 14 Jahre alt und das zweite 22 Jahre. Wir sind keine Weggeher oder Urlaubfahrer.

    Mich juckt es auch nicht wenn anderen meinen sie müßten vom Geld das sie nicht haben, Sachen kaufen die sie nicht brauchen,

    um Leuten zu imponieren die sie sowieso nicht mögen.


    Mein Geld ist in Haus und Garten investiert, in unsere eigene Lebensqualität.

    Wir sind Anfang 1989 ins eigene Haus gezogen, da war ich 19 und wir hatten bei Null anfangen.

    Haben seit 30 Jahren eine Wärmepumpe und seit 20 Jahren PV und Solaranlage.

    Das was über ist geht jetzt in einen entsprechenden Stromspeicher.

    In den letzten Jahren auch alles renoviert. Ich möchte nicht in einigen Jahren mit einen Renovierungsstau in Rente gehen.

    Zum Glück bevor Corona und der restliche Wahnsinn hier losging.


    Aber ich habe hier 4 Kids schon groß gebracht, oder bin noch am großbringen. Da bleibt kein großer Spielraum bei einem Alleinverdiener.

    Und ich weiß das ich ihnen ein gesundes Verständnis für Werte mitgegeben habe. Ich kenne kein, mein Kind will dieses oder jenes.

    Meine Kids tragen weder Markenklamotten, noch brauchen sie regelmäßig irgendwelchen Technikram.

    Der mittlere hat sich z.B. gerade ein neues Handy gekauft, das alte war aber auch 5 Jahre alt. Die haben zum Teil schon jetzt mehr

    Geld angelegt wie ich je haben werde.


    Mein Leitsatz ist nicht billig zu kaufen, sondern aus dem vorhandenen Geld das beste rauszuholen.

    Aber für mehr wie noch etwas Altersvorsorge reicht es halt trotzdem nicht und da bin ich sicher nicht alleine damit.

  • Mein Geld ist in Haus und Garten investiert, in unsere eigene Lebensqualität.

    Aus meiner Sicht habt ihr das genau richtig gemacht.


    Wenn du eine Schätzung machst, was euer Haus wert ist wirst du vielleicht auch feststellen, dass du zu "den Reichen" gehörst.


    Mit Immobilienbesitz bist du ausserdem schon gegen Inflation abgesichert. Euer Haus behält den Wert.

  • Dass diese beiden Datensätze einfach korrelieren kannst du deinem Milchmädchen erzählen.

    Ich vermute du hast den Begriff Milchmädchen Rechnung bisher noch nicht gekannt. Anders kann ich mir deine Antwort und deinen Ton nicht erklären.


    Milchmädchenrechnung ist die spöttische Bezeichnung für eine naive Betrachtung oder Argumentation, die wesentliche Aspekte nicht beachtet und zu einem plausiblen, tatsächlich jedoch unzutreffenden Ergebnis kommt.


    Die beiden screenshots sind nicht lesbar. bitte croppen.

    Beim Infla Screenshot ist 2022 mit 2% <-- -rly?

    von welchem Inflationswert spricht dieser Screenshot?


    Der zweite screenshot ist der erste treffer bei google.

    Die Skala ist größter Mist. Die wollt ich auch schon fast hier posten, hätt mich aber geschämt.

    Die Y-Achse ist die Zeitachse? wtf

    Dann ist die zeitachse zuerst jährlich und dann Monatlich. Was soll so ein Zerrbild.



    Die Geldmenge wurde seit 1997 kontinuierlich erhöht.

    kontinuierlich ist das nicht


    Mehrere "Phasen" seit 1980.

    1980-2000 kontinuierlich von 2000->5000

    2000-2008 5000->10.000

    2008-2015 10k Bereich und Plateaubildung/stabil

    2015-2019 10k-14k neuer Trend

    2019-2022 verstärkter Trend mit Coronahilfen


    pasted-from-clipboard.png


    Gegenüberstellung Geldmenge vs Preisinflation und deren Korrelation


    pasted-from-clipboard.png





    Seit 2015 ist die Geldmenge um 50% erhöht worden von 10k um 5k auf 15k Mrd €

    Der HVPI korreliert anscheinend nun nicht unbedingt mit der Geldmengeninflation. Diesen Kommentar hab ich mir auch nicht zu eigen gemacht.


    VPI vs. Geldmenge habe ich nicht auf die schnelle gefunden. Da habe ich die Gewichtung immer schon etwas stupide gefunden. Ich kauf mir ja nicht jährlich mehrere TV, Laptop und Mobil Telefone.


    Persönlich denke Ich auch, dass aktuell die Energiepreise den Preis gerade vermehrt treiben.

    Und vor zwei Jahren war das wohl ein Peitschenschlag Effekt auf die Logistikkette mit dem Corona Loch und dem Corona-Peak.


    Deshalb wenn ich schon den Begriff Milchmädchen verwende, bitte diesen auch so zu lesen.


    Deshalb nochmal der Begriff wie er im Duden steht:

  • ...


    Die Geldmengenausweitung und die Inflation korrellieren nicht direkt. Trotz der gewaltigen Ausweitungen gabs sogar Zeiten wo die Inflation gesunken ist.


    Das ist also keine Milchmädchenrechnung sondern schlicht und einfach falsch.